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XXII. Wie gewonnen, so zerronnen

Full text: Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)

Die Tuto, die ihren früheren Freund, den AÄgenten, 
erkannte und sofort wußte, weshalb der jetzt zu ihr 
kam, flüchtete schreiend hinter einen Tis. 
Aber die Raserei der Wut schien die sonst nur 
geringen Kräfte des Mannes zu verhundertfachen. 
Mit einem Ruck stürzte er den Tisch um und 
packte die dicke Frau beim Halse. 
„Wo ist mein Kind? .. Wo ist meine Nanny?!..“ 
Er würgte die Tuto, indem er mit seinen beiden 
Krallenhänden ihren schwammigen Fetthals zu um— 
flammern strebte, und er beachtete nicht, daß sie nach 
ihm schlug und mit ihren Nägeln sein Gesicht zerkratzte. 
„Mein Kind“ Mein Kind will ich haben! ... 
Verfluchtes Mensch ich trill mein Kind haben!“ 
Keuchend und unter seinen wütenden Griffen in 
Todesangst sih windend eric sie zurück: 
„Ich weip Vas wollen Sie denn 
von mir. —los, Sie erbärmlicher 
Mensch! C XUheee.. Hören Sie 
denn nicht 
„Mein 7.6! mein Kind will ich haben! .. . Wo 
hast du Bestie mein Kind bhingebracht“?!“ 
Der Menn schernte, Immer wilder wurde der 
Kampf. Die Frau riß ihm den Rock entzwei, und 
ihre eigene 8Rcille Ling in Fetzen von ihrem Halse. 
Ein Gebri »DFtoasen und **2nen wie wenn ein 
Alligator 7 ñpfere 
Der Barbier unten im Harise, der den kleinen 
Laden zur ebenen Erde inne hatte, stand vor der Tür 
auf der Straße mit einem großen, starken Manne im 
Gespräch. 
„Nun hören Sie blos, Herr Schmidt, den Zeck da 
oben ... ick sage Ihnen, et is wirklich hohe Zeit, det 
Se da mal 'n bisken uffräumen! ... Was ich da 
schon habe für Mädels rein gehen sehen, und janz 
jsunge Dinger. noch kaum iniesegnet vft! sehen Se
	        
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