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XIX. In der Penne

Full text: Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)

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C 
Be‘ dem durch das Flurienster bareinfallenden 
blassen More vergeroittno⸗ Zommissar, 
daß man yr n klingelte 
er rücksibt 
Nis ner 
rip er hermatee 
durch einen seincr ver 
Dietriche zu diesew ua nmitgebrz 
öffnen lassen, als er von drinnen e 
die ihm halblaut dur“ die Tür zur 
Lassen Se den Clamoniß*) stecken, Herr 
Kommi“te in H die Frau rufen, se hat ab— 
jeschlosser —— st mit de Sachen durchjehn. 
*8 wenn ich nicht irre,“ äußerte 
sich der — m Journalisten gewendet, 
„na, auf— ell's uns nicht ankommen.“ 
Wirk!a trurde c3 darcuf die Tür aufgeschlossen. 
Eine etne cett * Fast eine Greisin, die einen 
mächtigen Briel un éufernase hatte, wackelte 
dem Becuta cataea 
** 
Se de 
getan! 
ihr Brot 
ick deun ie“ 
Die Becꝛ“ 7oben die noch im tiefsten Neglige 
befindliche Alte, deren „Reize“ die mehr als mangel— 
hafte Toilette überall hindurch schinttnern ließ, einfach 
beiseite und Kommissar von Sterkow sagte: 
„Lassen Sie man gut sein, Frau Bullermann, wir 
wollen uns blos mal Ihre Gäste ansehen!“ 
Dabei trat er umit dem Jovurnalisten und zweien 
seiner Leute auch schon in das gleich hinter der Küche 
gelegene F'ener ein — weitere Räumlichkeiten hatte 
—U 
Diefkricho.
	        
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