Path:
XVIII. Ihre "Vergangenheit"

Full text: Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)

203 
Der Herr der i9m als solcher vorstellte, übri— 
gens ein früherer komm For, nahm die An— 
deutungen des Grafen — iexxretion entgegen, 
welche das Peinliche, das ar p rahorst unzweifel— 
haft darin lag, vollständig beseigtt. 
Es fiel dem Manne garnieyht ein, sich danach zu 
erkundigen, wieso der Graf eine Dame, über deren 
Leumund er vollständig im Unklaren war, als seine 
Gattin heimgeführt habe. Ihm genügte es, zu wissen, 
wer die Person war, über die er sich erkundigen sollte, 
und ob der Auftraggeber imstande sei, die immerhin 
ntumhen Kosten derartiger Ermittelungen zu be— 
zahlen. 
Noch ehe also der Graf den Namen seiner Frau 
genannt hatte, sagte der Detektiv mit einer höflichen 
Geberde: 
„Sie verzeihen, verehrter Herr, daß ich Sie der 
Gepflogenheit unseres Instituts gemäß darauf aufmerk— 
sam mache, daß ein Teilbetrag der durch das Er— 
mittelungverfahren notwendig entstehenden Kosten 
pränumerando zu entrichten ist. Und zwar würde dieser 
Kostenvorschuß in dem gegebenen Falle, wo es sich, 
wie Sie sagten, um eine Persönlichkeit handelt, die zu 
der Sie interessirenden Zeit in Rußland gelebt hat, 
eine größere Summe ausmachen, als in Fällen, wo 
unsere Tätigkeit nur im Inlande notwendig ist ...“ 
„Wieviel?“ fragte der Graf lakonisch, sein Porte— 
feuille ziehend. 
„Fünfhundert Mark vorläufig, wenn ich bitten darf?“ 
„Hier zählen Sie bitte nach!“ 
Der De v nahm die von dem Grafen hingelegten 
Scheine an sich. 
„Ich danke bestens ... ich werde mir gestatten, 
ihnen eine Quittung ausstellen zu lassen.“ 
Und nach einer abwehrenden Handbewegung des 
aen meinte der Herr von dem Detektivinstitut 
Barnes:“
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.