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X. Razzia

Full text: Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)

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dors nac 
Nacjden em Kassens“aer ihr Geld einge— 
zahlt hatt— 5 msgnh er Geschäft drinnen 
abgewicken n* noichen Fauteuils 
und horchte frett Msik, welche 
aus den Swto 
Das —*216* tten Goldes 
und daz de jeine tönte 
wie ausg vnitre cruber! 
In der Prittosen *xreit dieser vornehmen 
Bureaur ber, *9 der r rt seiner unsichtbaren 
Macht. Pa hier au? riec feinen Strahlen 
jener Sonne welche nmir aaht und ohne deren 
Schein die Menschen und überflüssig 
auf der Mert vorkene war eines jener 
Lebenszenton i? — ganzoen Volkskörpers 
mit Blut it cuen Nette, das, dem Erdschacht 
entstammen ei in alle Gegenstände 
verwandelt, ws qaist und Menschenwille 
der Natur abri 
Und hier, ctrom, jener gleißende, 
klirrende, übermäs erbarmunglose Strom, 
der den Fleiß der de und den Schweiß der 
Menschenstirn daherträgt, der, zuus unbekannten Quellen 
kommend und in ungeahrte Weiten »»llend, seine 
roten, lockenden Wogen wälzt 
Und wer den Weg hierher fand dem war es auch 
vergönnt, unter den wenigen, welche je dozui gelangten, 
seine Häude in die strahlende Sut des Goldstronis 
einzutauchen und sie von dem glcisenden Metall be— 
deckt herauszuziehen. Die wilde Last, niederzuknieen, 
die glänzende Welle zu betrakten und sich an ihr zu 
sättigen, hier fonnte sie jeder *7edigen, der, gleich— 
viel, womit es verdient war, cu durch Schande und 
Verbrechen oder durch die unerwödliche Arbeit der 
braven Menschen, sein Geld *or niederlegte und es 
ie den dien Teppich des Korri—
	        
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