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Full text: Ideensammlung zu den SDG (Rights reserved)

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin -Büro des BezirksbürgermeistersKoordinator kommunale Entwicklungspolitik Dennis Lumme dennis.lumme@ba-tk.berlin.de 030/902972351 Ideensammlung zu den SDG (aus den Workshops zur Kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie) Abbildung 1 Die Sustainable Development Goals 1 Inhalt Einleitung:................................................................................................................................................ 3 SDG 1 Keine Armut .................................................................................................................................. 8 Erarbeitete Maßnahmen ..................................................................................................................... 9 SDG 2 Kein Hunger ................................................................................................................................ 11 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 12 SDG 3 Gesundheit und Wohlergehen ................................................................................................... 13 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 15 SDG 4 Hochwertige Bildung .................................................................................................................. 17 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 19 SDG 5 Geschlechtergleichheit ............................................................................................................... 20 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 21 SDG 6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen............................................................................... 23 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 24 SDG 7 Bezahlbare und saubere Energie ................................................................................................ 26 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 27 SDG 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum ................................................................ 29 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 31 SDG 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur ...................................................................................... 34 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 35 SDG 10 Weniger Ungleichheiten ........................................................................................................... 36 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 38 SDG 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden......................................................................................... 40 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 42 SDG 12 Nachhaltiger Konsum und Produktion ..................................................................................... 44 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 46 SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz ................................................................................................. 47 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 49 SDG 14 Leben unter Wasser .................................................................................................................. 50 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 51 SDG 15 Leben an Land ........................................................................................................................... 52 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 53 SDG 16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen ...................................................................... 55 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 56 SDG 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele ................................................................................. 57 Erarbeitete Maßnahmen ................................................................................................................... 58 2 Einleitung: Im Zuge der Überarbeitung der Lokalen Agenda21 zu einer Kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie anhand der Agenda 2030 der Vereinten Nationen wird eine Workshopreihe zu den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (SDG: Sustainable Development Goals) durchgeführt. Eine offene Ideensammlung dient als Grundlage für zu erarbeitende Maßnahmen zu jedem Ziel. In dieser Liste sind alle Ideen zu allen SDGs aus den einzelnen Workshops aufgelistet. Im originalen Wortlaut. Klarnamen werden anonymisiert. Mit dem Beschluss der Musterresolution durch die BVV am 26.9.2017 liegt neben einem Bekenntnis zur Agenda2030 auch der politische Auftrag vor, eine Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie zu erarbeiten. Am 5.6.2018 hat das Bezirksamt einen Beschluss zur Erstellung einer Kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie gefasst. 10.10.2017 Auftaktveranstaltung zur Musterresolution und allen SDG in der Volkshochschule Abbildung 2 Einladung zur Auftaktveranstaltung 3 05.06.2018 Workshop 1 zu den Zielen 13,14 und 15 in der Galerie Kunger Kiez Abbildung 3 Einladung zu Worshop 1 02.10.2018 Workshop 2 zu den Zielen 16 und 17 im Rathaus Köpenick Abbildung 4 Einladung zu Workshop 2 4 12.03.2019 Workshop 3 zu den Zielen 11 und 12 im Rathaus Köpenick Abbildung 5 Einladung zu Workshop 3 17.09.2019 Workshop 4 zu den Zielen 1, 2 und 4 im FEZ 5 Abbildung 6 Einladung zu Workshop 4 26.11.2019 Workshop 5 zu den Zielen 3 und 6 im Rathaus Köpenick Abbildung 7 Einladung zu Workshop 5 6 03.03.2020 Workshop 6 zu den Zielen 5 und 10 im Rathaus Köpenick Abbildung 8 Einladung zu Workshop 6 15.09.2020 Workshop 7 zu den Zielen 7, 8 und 9 im Rathaus Köpenick 7 Abbildung 9 Einladung zu Workshop 7 SDG 1 Keine Armut Abbildung 10 SDG 1 Ideensammlung: - Bedingungsloses Grundeinkommen Gerechte, auskömmliche Bezahlung Gleichstellung und bessere Akzeptanz; Umsetzung von Familien insbesondere Alleinerziehenden Themenfelder: 8 Politik / Verwaltung: - Zugang zu Unterstützungsmöglichkeiten transparenter und leichter zugänglich machen Identische Sozialsicherungssysteme innerhalb der EU schaffen Nicht nur Kältehilfe, sondern ähnliche Angebote auch im Sommer! (ganzjährig geöffnete Notunterkünfte für Obdachlose) BA sollte stärkere Präsenz auf Online Plattformen wie nebenan.de sein Nachbarschaften stärken Mindeststandards in Produktionsländern erhöhen und verpflichtend machen! Rekommunalisierung: Gebäudereinigung (Amt, Schulen) Gesetze ändern, die zur Armut beitragen. Z.B. Anrechnung Rente in d. Sozialhilfe Umverteilung von (Super)Reichen nach > Fallzahlen in Sozial/Jugendämtern verringern / mehr Personal = bessere Beratung Kürzungen bei Jobcenter vermindern e.g. durch Beratungsangebote Ansätze der Selbstversorgung unterstützen (Urban gardening) Gemeinwohlökonomie z.B. faire Löhne, familienfreundlich, 80/20 Ehrenamt, faire Arbeitsbedingungen Für lau: - Gesicherte Freeboxen an gut zugänglichen Orten (Re-Use) Kita / Schule / Essen / Bücher / Material > kostenlos Vision: - Reich und Arm besser verstehen lernen Änderung Konsum- und Lebensweise Stärkung des Lebens jenseits der Verwertung Ansetzen an Selbstvertrauen Selbstliebe. Psycho-Training Weniger Gier! Fairer Handel Grundbedürfnisse dürfen nicht Rendite-Erwartungen befriedigen müssen Arbeit: - Flexible Arbeitsorganisation Arbeit (ver-)teilen Sozialhilfeportal begleitet u. auch alle Menschen mitnehmen. Lotsen Zugang zu hochwertiger Bildung für alle Unternehmen müssen Bildung unterstützen Bezirksamt zahlt faire Löhne auch an Subunternehmer Familienfreundlichkeit in Unternehmen fördern Früher mit Berufsorientierung beginnen Lieferketten in Unternehmen verbessern. Öko + soziale Kriterien Zusammenarbeit HTW-Studiengang Bekleidungstechnik Lern-Freude + Leistungsbereitschaft fördern Sinnvolles Tätig-Sein statt sinnlose Arbeit Erarbeitete Maßnahmen 9 Maßnahme 1: Titel: Sozialhilfeportal leben lassen! Ziel: - Hilfsangebote für ältere Menschen ohne Digitalkompetenz - Zusammenarbeit: Vernetzung der Sozialangebote - Leistung + Beratung > effektive Hilfe - Supervision mit Feedback - Bedarfsermittlung / Finanzierung der Projektarbeit mit geeigneten Mitteln Zeitrahmen: 3 Jahre Erprobung Verantwortung: Sozialamt TK Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Amt für Soziales) und Team Bereits Beschlusslage (3 Jahren) Maßnahme 2: Titel: Selbsthilfenetzwerke stärken Ziel: - Gemeinwesen stärken - Zusammenhalt stärken - Gegenseitige Unterstützung befördern - > Orte, Gelegenheiten zur Verfügung stellen - Öffentlichkeit herstellen Zeitrahmen: Laufend Verantwortung: Bezirksamt / SPK / Lokale Partner und Initiativen / Schulen und Kitas Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: KungerKiezInitiative („Anonym“) Finanzierung: Maßnahme 3: Titel: Gemeinschaftswerkstatt Ziel: Repair statt Wegwerfen Bezirksamt hilft einen Ort zu finden Zeitrahmen: Ab sofort Verantwortung: Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: KungerKiezInitiative 10 Finanzierung: Mietanteil durch Projektförderung Maßnahme 4: Titel: Freeboxen ausweiten Ziel: Kostenloses Angebot von Kleidung (und ggf. anderem) Zeitrahmen: Verantwortung: SGA für Aufstellflächen / KungerKiezInitiative als Know-How-Träger Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: SDG 2 Kein Hunger Ideensammlung: - Unternehmen und Innovationen fördern, die Probleme und den Ländern des Südens zu lösen oder versuchen (Hunger, Energie, gerechte Arbeit) Themenfelder: Einsatz Agrarökologie: - Artenvielfalt Mehr Forschung an ökologischen Dünge-Methoden Boden regenerieren z.B. Terry preta Schluss mit industrieller Landwirtschaft = Vergiften der Natur Ökologische Landwirtschaft ausbauen Regionale Produktion und Lieferketten stärken Gärten für alle: - Schul- und Kitagärten > Obst/Gemüse anbauen Weltgärten mit Multikulti Kindern anlegen Selbsthilfeprojekte fördern Urbane Gärten anlegen + pflegen + nutzen Effiziente Nahrungsverteilung: 11 - Achtsam mit Lebensmitteln umgehen > weniger wegwerfen Bauernhöfe besuchen, Tiere + Pflanzen pflegen Essbare Pflanzen im öffentlichen Raum Bildungsangebote im Bereich Lebensmittelmanagement e.g. Haltbarkeit, Lagerung, Verarbeitung (reduziert Abfall) Nahrungsmittel verteilen, die nicht prir. / genutzt werden; keine Vernichtung von Essen Ernährungswende: - Kein Fleisch in öffentlichen Einrichtungen e.g. Mensa, Kantine Wissen um gute Ernährung verbreiten Weniger Fleisch konsumieren Schulessen: ökologisch, wenig Fleisch, gesund, Fairtrade, kostenlos Ebenso für Kitas Lebensmittelpreise! Fleisch hoch Aufklärung über Nahrungsmittel: global, regional, saisonal, Konsequenzen für das Herkunftsland, Wertschätzung Gesunde Ernährung an Schulen. Übergewichtigkeit bekämpfen Wer u.a. Grundrente bezieht, alle Lebensmittel preiswerter anbieten Essen retten! Wertschätzung von Nahrungsmitteln, Vorbildwirkung. Nicht Nahrungsmittel wegwerfen Kostenloses Mittagsessen in ges. Deutschland Insektenmehl als effektives und relativ klimafreundliches Nahrungsmittel nutzen Diverses: - Globales Ebene: Fairer Handel Statt Rüstungserhöhung > Hunger beseitigen Änderung des Wirtschaftssystems Keine Wohnungslosen Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Nutzgärten Ziel: - Schaffung von öffentlichen Nutzgärten - Anbau von verwertbarem Obst und Gemüse - Ausweisung von Flächen, Beet, Kleinstreifen, Hochbeete Zeitrahmen: 2 Jahre Verantwortung: Umweltamt, Grünflächenamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ Geschäftsstelle der Kommunalen Ökumene Finanzierung: Bezirkshaushalt 12 Maßnahme 2: Titel: Fairer Handel Ziel: - Erhöhung des f. Handels am Anteil des Welthandels - Nachfrage erhöhen - Verfügbarkeit erhöhen - Schulessen mit fair gehandelten Produkten - Verwendung von Fairtrade Kaffee und Tee in den Kiezklubs Zeitrahmen: 1 Jahr Verantwortung: Sozialamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Privat) Sozialamt Maßnahme 3: Titel: Ernährungswende Ziel: - Fleischkonsum reduzieren - Wissen über gesunde Ernährung - Kochkurse in Schulen + öffentl. Einrichtungen - VHS Kurse > Lehrauftrag Zeitrahmen: 2 Jahre Verantwortung: Zivilgesellschaft, Restaurants, Schulen Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ Gleichstellungsbeauftragte u.a. Schulamt SDG 3 Gesundheit und Wohlergehen 13 Ideensammlung: - Schaffung niedrigschwelliger Bewegungsangebote im Stadtgrün incl. Motivationsimpulse Themenfelder: Nachbarschaft: - Transparenz bei Unterstützungsangeboten in T.-K. Stärkung von bezirklichen Netzwerken (bspw. GGV, LiK, Demenzfreundlich) Nachbarschaftshilfe fördern SDG’s im Bezirk breiter platzieren: bspw. Sorgende Gemeinschaft Miteinander in öffentlichen Räumen schaffen (Sport, Freizeit, Gespräche, Lächeln, sich grüßen, Spaß haben (Alt+Jung)) Gezielte Einbeziehung von „Randgruppen“ in Informationspolitik (z.B. Migrantinnen) Bereitstellung von Wohnraum zur Erhaltung von Gesundheit und Würde Bewahrung und Förderung analoger Bildungs- und Freizeitlandschaften Ärztliche Versorgung: - - Ärztepool > med. Versorgungszentren, Terminvergabe verbessern Förderung Impfpflicht Keine Impfungen Mehr Aufklärungen zu Schutzimpfungen, sind Ängste begründet? Bürgerversicherungen statt 2-Klassen-Medizin; soziale Mischung in den Häusern Gesundheit & Umweltschutz. Zur Zeit keine Refinanzierung (institutionell) o Im Gegenteil o Rahmenbedingungen (Pflegekasse, KK) „Gesundes“ Wirtschaften ganzheitliches Instrument der Gemeinwohl-Bilanzierung nutzen für Unternehmen + Organisationen im Bezirk ecogood.org Seelisches Wohlbefinden: - Druck rausnehmen, mehr Entspannung „lehren“, Bewusstsein aufs Jetzt lenken Relationshipmanager Begleiter für Persönlichkeitsentwicklung + Aufklärung Bewahrung vor psychischer und körperlicher Gewalt Das „Gute Leben“ in den Mittelpunkt stellen (Was gehört dazu?) Glücks- und Gesundheitsbewusstsein steigern + z.B. regelmäßig messen wie glücklich Bürger sind Intakte Natur: - Förderung einer intakten Natur (Grundbedingungen schaffen + Vielfalt gewährleisten) 14 - Streuobstwiesen, offene Gärtnerflächen da wo es die Luft-, Boden-, Wasserqualität es zulassen (siehe Stadt Andernach – essbare Stadt) Sichere, attraktive Fuß-, Rad-, Sport-mach-Wege mit guter Luftqualität (z.B. Grünauer Straße) Erhalt Frischluftschneise + Flugverkehr? Grünzonen schaffen bzw. erhalten Oberziel: saubere Luft, Boden, Grund- / Trinkwasser, Biodiversität und gegen Entwaldung als überlebensnotwendige natürliche Grundlage Mehr Bäume, wilde Wiesen, Hecken/Berankung an allen Zäunen, Mauern, Fahrrad/Müllhäuschen Grünflächen erhalten und fördern Gesundheitsbildung: - - Geschlechts- und altersspezifische Umsetzung von Bestimmungen Maßnahmen, die von der Verwaltung umgesetzt werden, werden vorab auf ihren Einfluss auf die Gesundheit überprüft (Verkehr, Städtebau…) / Gesundheit als Thema in allen Fachbereichen bzw. Health in all policies-Ansatz Erziehung zur gesunden Lebensweise so früh wie möglich > sollte Grundbedürfnis werden „Gesundheitstag“ in Schulen Ernährung: - Gesunde Ernährungsstrategie in Kitas, Schulen und stationären Langzeitpflegeeinrichtungen > Stärkung & Unterstützung der Einrichtungen Verbannung zuckerhaltiger Getränke u. Speisen aus Schulen u. Kitas > Prävention von Diabetes, Krebs, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen Kein Fleisch Kein Fisch essen Gesunde nachhaltige Ernährung als begleitendes Schulfach (öftere Bildungsangebote) Zusammenarbeit mit dem Ernährungsrat Berlin Reduzierung von Konsum Alkohol und Zigaretten. Keine Werbung Gesunde Ernährung in Kitas und Schulen u. anderen Einrichtungen (Pflege) Mobilität / Bewegung: - Spielplätze, öffentliche Begegnungsplätze / Grünflächen für jung +alt + Trimm-Dich-Pfade, Boule, Tischtennis, Schach. Kostenfreie Sport- und Freizeitmöglichkeiten Kinder und Jugendliche müssen Sportangebote wahrnehmen Feinstaubbelastung an Hauptstraßen senken. Oft sogar über Grenzwert Verkehrsberuhigte, Autofreier Bezirk / Stadt = saubere Luft, mehr Sicherheit, mehr Ruhe, Sport- / Begegnungsflächen Ausbau von Fahrradwegen um Sicherheit der Fahrradfahrer sicher zu stellen Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel durch z.B. Bus- und Bahnspuren Erarbeitung bezirklicher Wanderführer Verkehrsberuhigung > weniger Emissionen Viele Barfußpfadwege und Kneipbecken für Füße u. Arme anlegen Verstetigung Seniorenolympiade Erarbeitete Maßnahmen 15 Maßnahme 1: Titel: Weniger is(s)t mehr! Ziel: Umstellung / Verbesserung des Schulessens: Lebensmittelabfälle mindern durch geringere Portionierung – eingespartes Geld umlegen auf Bio / Regional Zeitrahmen: Schulhalbjahr Verantwortung: Schulleitung – Caterer – ext. Berater Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ / KATE e.V. Selbstfinanzierung (Caterer), Schulverein, Elternverein etc., KATE e.V. Finanzierungsquellen im Bezirk? Maßnahme 2: Titel: Nachbarschaftshilfe in Johannisthal „Nachbarschaftslotsinnen“ Ziel: Unterstützung im Kiez sichtbar machen Miteinander bei kleinen Hilfe stärken Begegnungen schaffen Zeitrahmen: 2 Jahre Verantwortung: LiK + Johanniter, Bürgerini Johannisthal Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (Johanniter) „Anonym“ (offensiv 91 e.V.) Finanzierung: Spenden Gegenmittel Maßnahme 3: Titel: Stadtradeln verwaltungsintern und –extern bewerben bzw. attraktiver machen Ziel: - Mehr Teilnehmerinnen am Stadtradeln - > Schulen, Träger, Einrichtungen, etc Zeitrahmen: Fortlaufend Verantwortung: - „Anonym“ (Sportamt) - Weitere Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (Sportamt) Koordinator kommunale Entwicklungspolitik 16 Finanzierung: ? Maßnahme 4: Titel: Beratung der Küchenleitung Ulmenhof der Stephanus gGmbH Ziel: Umstellung der Großküche auf nachhaltige Versorgung Zeitrahmen: Kontaktaufnahme 2019 Treffen realistisch bis Ende 1. Quartal 2020 Verantwortung: „Anonym“ (EL Stephanus Haus Müggelspree) Kontakt über „Anonym“ Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: offen SDG 4 Hochwertige Bildung Ideensammlung: - Mehr Werteorientierung in der Schule BNE bereits intensiv im frühkindlichen Bildungssektor umsetzen. Incl. SDG's. Wissenstransfer u Bildungsinitiativen (schulisch/ außerschulisch) Schulpartnerschaften mit Partnerstädten Inklusion = Gleichstellung der Bildung für alle SDG's Jugendbeteiligung (Schulen, Ausbildungen) Wieder am GLOBE-Schulmodell beteiligen Mehr Schulen, die sich am Wettbewerb als Agenda-Schule anerkannt zu werden, beteiligen. Themenfelder: Wissens- und Kompetenzvermittlung: - Gleiche Bildung für alle Gesundes Mittagessen fördern (inkl. Getränke) Wasserspender Anpassung Lehrpläne BNE für SEK I und II stark ausbauen! Programm Mehr Wahlmöglichkeiten statt starrer Lehrpläne 17 - Fortbildungen zu BNE für alle Bildungseinrichtungen wie Schule / Kitas usw. BNE / SDG’s in Schulen verankern (B) BNE in Bildung ausbauen ins Curriculum Nachhaltigkeit transversal BNE Querschnittsthema Gärten mit Kindern anlegen + essen Kompetenzen vermitteln Lernkonferenz 2020 Fairer Handel Lernplattform einrichten Finanz-/ Geldkompetenz stärken bzw. lernen; Kita + Schule Thema „Schulden“ in der Schule => Präventionsparcours Kinder Jugendliche vorbereiten auf Gefahr der Verschuldung – über eigene finanzielle Verhältnisse konsumieren Betriebe bilden aus + bieten Schnupperbesuche Kostenlose Kiez-Workshops zu den SDGs wie z.B. Eltern-Kind Cafés, Zentren usw. Stadtbibliothek Angebote Umweltbildung + digitale Bildung Kinder Stadtbibliothek Alphabetisierungsangebote VHS Kurse Globale Lernen, Nachhaltiges Leben Aktives Lernen fördern Weltspielplatz > spielerisches Lernen > Familien Kita spielerisches Lernen Lehr- und Lernmaterial anpassen Lernorte auch außerhalb von Schulen schaffen Kommunikation: - Interkulturelle Kommunikation Lernpartnerschaften fördern (Dt.- Dt. ; Dt. – international) BNE-Projekte erfassen & kommunizieren Kulturelle Intelligenz durchspielen, lernen, kommunizieren Kinder mit Migrationshintergrund gezielt ansprechen Tradition vermitteln Schüleraustausch Schulpartnerschaften stärken / beleben Mehr Peer-Prinzip Globale Kommunikation Schule <> Schule Mehr Offenheit über Geld zu sprechen fördern Kinder- / Jugend- Parlament Elternarbeit Eltern aktivieren Kompetenz stärken Vernetzung: - Lehrer*innen machen Pratika in Betrieben Stärkere Zusammenarbeit mit der Studi-Initiative HTW hilft (alle Arten von Projekten) Museen TK Nachhaltige Produktion von Ausstellungs- und Vermittlungsangeboten Museen TK Digitalisierung Museum- / Archivbestände Politik und Wirtschaft einbinden Besonders Mathe und Deutsch Übergänge Kita – Grundschule stärken > Koop.-Vereinbarung Schluss mit Bildung als Ware und „sozialem Arbeitsmarkt“ 18 Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Durchführung einer Lernkonferenz 2020 aktiv unterstützen (und Folgejahre) Ziel: - Globales Lernen u. Kommunizieren an Grundschulen - Einbinden von Schulen in das Globale Netzwerk - Projekte in Vorbereitung u.a. auf dem Weltspielplatz Zeitrahmen: Ab sofort, mindestens 3 Jahre Verantwortung: Bezirksamt / Schulbehörde Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (MyTheo e.V.) Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Finanzierung: Bezirksamt Maßnahme 2: Titel: Fortbildungen zu BNE für das päd. Personal an Schulen Ziel: Schulung zu Nachhaltigkeitsthemen Weitergabe des Wissens an die Schulgemeinschaft sowie Verankerung von Nachhaltigkeit in den schulinternen Curricula Zeitrahmen: 2019-2021 Verantwortung: Regionale Fortbildung der Außenstelle Treptow-Köpenick, regionale Schulaufsicht, Fairtrade Town Kampagne Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Schulaufsicht) SenBJF sowie Fördermittel Maßnahme 3: Titel: Netzwerkmanagement Ziel: Politik, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen, Familien, kulturelle Einrichtungen gemeinsam einbinden u. Partnerschaften stärken - Vernetzung der kommunalen-, Landes- und Bundesebene - Schaffen der Rahmenbedingungen Zeitrahmen: Sofort Verantwortung: Büro des Bezirksbürgermeisters Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (MyTheo e.V.) 19 Finanzierung: Landes- u. Bundesmittel Maßnahme 4: Titel: Globales Lernen in der VHS (in allen PB der VHS, vielfältige Zielgruppen) Ziel: Konzeption und Realisierung vielseitiger Angebote (Kurse) im Bereich des Globalen Lernens, der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit an der VHS TK, die im Rahmen eines VHS-Kurses den Teilnehmenden die Sustainable Development Goals (SDGs) näherbringen sollen. Good Practice Beispiele s. Handreichung des DVV „Globales Lernen in der VHS und die Agenda 2030“ Zeitrahmen: Workshop, Tagesveranstaltung, 13 Veranstaltungen von 3-5 Unterrichtseinheiten pro Termin oder Veranstaltungsreihe: Kombination aus unterschiedlichen Einzelveranstaltungen und ener mehrmonatigen Ausstellung Verantwortung: Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: VHS Treptow-Köpenick „Anonym“ (Referentin DVV „Globales Lernen in der VHS“) Finanzierung: Das Projekt „Globales Lernen in der VHS“ wird finanziell gefördert von Engagement Global“ mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) SDG 5 Geschlechtergleichheit Ideensammlung: - Frauen in Führungspositionen in Unternehmen und Verwaltung Gleiche Löhne für Frauen wie für Männer in gleichen Positionen Stärkung und Anerkennung von alternativen Arbeitsmodellen Mädchenpreis breiter bewerben ÖA Preis für Unternehmen, die geschlechtergerecht agieren (Sprache, equal pay…) „amtliche“ geschlechts-neutrale Sprache im BATK 20 - Geschlechtergerechte Sprache immer anwenden Genderneutrale Sprache stets beachten Workshops zu Sprache (*innen, man> mensch usw.) Frauen-Projekte in Städtepartnerschaften Frauen stärken- Empowerment- Workshops Spezielle Angebote für Frauen & Mädchen fördern die von migrantischen Organisationen durchgeführt werden HartzIV abschaffen, Arbeitszeit auf 5 Std. pro Tag verkürzen Ganzjährig geöffnete Notunterkünfte für Frauen, nicht nur Kältehilfe im Bezirk Mehr Unterstützung (Angebote) für pflegende Angehörige Stärkung von geschützten Räumen und Beratungsstellen Präsentationen/Filme o.ä. an öffentlichen Plätzen Genug Kita-Plätze / Kinderbetreuung schaffen Kinderbetreuung garantieren Mädchen in MINT Fächern stärken Nicht nur Frauen für MINT Fächer begeistern, sondern Männer für Care-Berufe Naturwissenschaftliche Förderung genderunspezifisch Mädchen schon in den unteren Klassen in allen Fächern gleichberechtigen Workshops an Schulen für Gleichberechtigung / Antisexismus Girl’s / Boy’s Days zu Projekttagen umwandeln („Pflicht für jede Schule“) alternativ andere Projekte anbieten um Versäumnisse des Unterrichts vorzubeugen Geschlechterunabhängige Erziehung im Elternhaus, Kita, Schule Kinderbetreuung sollte noch mehr nicht überwiegend Frauensache sein Geschlechtergerechtigkeit = Leuchtturmprojekt + Querschnittsaufgabe Geschlechtergerechtigkeit immer (global) mitdenken Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Boy’s + Girl’s Day als Projekttag an Schulen durchführen Ziel: - Veranstaltung an der Schule durchführen - Kein Unterrichtsausfall, bzw. Pflicht Inhalte nachholen zu müssen Zeitrahmen: Verantwortung: Schulen, Schulaufsicht, Senatsverwaltung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Gleichstellungsbeauftragte / Schülerinnen Schule, externe Partner, Senatsverwaltung Maßnahme 2: Titel: Sensibilisierungsschulungen zum gendersensiblen Sprachgebrauch Ziel: - Aufmerksamkeit - Warum ist das Thema relevant 21 - Sensibilisierung von Personen an wichtigen Schnittstellen - Fairtrade Town > Fair Speak Town - Fair handeln > fair sprechen Zeitrahmen: Verantwortung: Bezirksamt > Gleichstellungsbeauftragte, Task Force, Fairtrade Town Kampagne Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Gleichstellungsbeauftragte Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Finanzierung: Gleichstellungsbeauftragte Maßnahme 3: Titel: Austauschrunden für Mädchen Ziel: - Hilfe zur Selbsthilfe zu verschiedenen Themen - Fester Anlaufpunkt zum Erfahrungsaustausch Zeitrahmen: Verantwortung: Gleichstellungsbeauftragte Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Frauen-/ Mädchenzentrum Gleichstellungsbeauftragte Maßnahme 4: Titel: SDG 5 in Städtepartnerschaften Ziel: Abfrage innerhalb der Städtepartnerschaften des Bezirkes nach Akteuren im Thema (Ansprechpartner in der Verwaltung, Zivilgesellschaft, NGO) Zeitrahmen: Verantwortung: Gleichstellungsbeauftragte / Städtepartnerschaftsbeauftragte Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Gleichstellungsbeauftragte Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Finanzierung: Gleichstellungsbeauftragte / Städtepartnerschaftsbeauftragte Haushalt oder Förderprogramme 22 SDG 6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen Ideensammlung: - Kontrolle durch Wasserschutzpolizei Zugang zum Spreeufer für Bürger sichern - Wasserschutz für Gewässer (hohe Reinigungsstufe für Spree und Seen) Themenfelder: Querschnittsaufgabe Bildung: - BNE! Globales Lernen in Bildungslandschaft Wassertransfer Globaler Süd / Nord Einbeziehung des Museums der Wasserwerke (FHGN.) in Bildungsbereiche (von jung bis alt) Mehr Transparenz über Inhalte von Trinkwasser einfordern Bewusstsein durch kreative Kampagnen, Projekttage im Bezirk generieren / Schulen; Bildungseinrichtungen bei d. Aufklärung unterstützen Bewusstsein schärfen für Ursprung-Aufbereitung-Endverbraucher Virtuelles Wasser – Beispiel Soja Wasser knapp – LW-Anbau-Methoden ändern Tourismus: - Vorrang Naturschutz vor Wassersport Abgase der Motorschiffe kontrollieren, durch Solartechnik ersetzen Grundwasser Schutz Bewusstsein: - Grundwasser + Bodenschutz durch 100% ökolog. Landwirtschaft Auffangbehälter bei Starkregenereignissen Was macht der BER mit dem Grundwasser? Wo möglich 2 Wasserkreisläufe (Regen- u. Trinkwasser) als Auflage für Neubauten Sanierung der Wuhle Erhalt Biotop Trinkwasserschutzgebiet (Müggelsee versus Flughafen) Wasser (Regenwasser/Trinkwasser): - Speicherung von Regenwasser z.B. für Bewässerung von Grünflächen in trockenen Monaten Bezirksweite Wasserstrategie / -management (Grünflächen, Gebäude, Kanalisation, Regenwasser etc.) Starkregen versus Hitzewelle Regenwasser für private Nutzung: o Gartenbewässerung 23 - o Toilette o Waschmaschine Öffentl. Trinkwasser„becken“/brunnen > Regenwasser großzügig auffangen, filtern und als kostenfreies Trinkwasser zur Verfügung stellen Trinkwasserspender in Schulen u. öffentl. Gebäuden ASP Waslala Tröpfchen Bewässerung für Garten (prakt. Bsp.) > Nachhaltiger / Sparsamer Wasserverbrauch im privaten Gebrauch. Informieren / Ausprobieren Regenwasserhaushalt Zwischenspeicher zentral/dezentral Zuleitungsrohre pflegen Trinkwasserschutzrichtlinien im Bereich Allendeviertel durchsetzen! Öko / Trockentoiletten Heißwasserboiler in öffentlichen Gebäuden & Einrichtungen Waschwasser für WC auffangen (im Spülkasten) Verschmutzung: - Müll Eintrag ins Wasser vermeiden, kreative / spielerische Anreize schaffen Müll umweltfreundlich zu entsorgen Ganzjährige Badewasserqualität schaffen (z.B. ohne hohe Nitratwerte / Stickstoffwerte Mehr öffentliche Mülleimer Nitrat- und Schwefelgehalt reduzieren, weniger Gülle + Dünger Flüsse + Seen sauber halten Keine Jauche auf die Felder > kein Fleisch essen Mehr öffentliche Toiletten im Bezirk Keine Hormonrückstände, Medikamentrückstände in Trinkwasser z.B. durch Trinkwasserfilter Stärkere Aufklärung – Müllentsorgung, Müllvermeidung > saubere Meere# Eintrag von Chemikalien (Dünger) und Mikroplastik reduzieren Öffentliche Trinkwasserbrunnen 1x mntl. (Aufruf) Vegetarischer Tag Diverses: Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel. Überprüfung der Einträge von Mikroplastik und anderen Schadstoffen in den Gewässern von Treptow-Köpenick Ziel: Feststellung des Ist-Zustandes des Wassers und der Uferbereiche > Veröffentlichung Maßnahmen zur Verminderung des Eintrages und der Belastung erarbeiten Zeitrahmen: Fortlaufend 24 Verantwortung: Umweltamt? Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik „Anonym“ (Stop Micro Waste) Finanzierung: Bezirksamt Maßnahme 2: Titel: Koordinierungsstelle Umweltbildung / BNE für BA und in Zivilgesellschaft Ziel: Aufbau eines Netzwerkes zur Durchführung von Bildungsangeboten, sowohl außerschulisch, als mittels Referentinnen an Schulen Zeitrahmen: 3 Jahre (einschließlich Qualifizierungen!) Verantwortung: Senat, VNB’s – Zivilgesellschaft (FEZ, HNV etc) Außerschulische Orgas Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Berliner Schulprogramm – BNE Beauftragte (BER) + Schulrätin > Anweisung an Schulen „Anonym“ (Epiz) „Anonym“ (bezirkl. Kor.) Finanzierung: Senat, Wirtschaft, Spenden, polit. Stiftungen, BMV Maßnahme 3: Titel: Optimierung der Regenwassernutzung auf dem Abenteuerspielplatz und Kinderbauernhof Waslala Ziel: Mehr Regenwasserauffangbehälter (Regentonnen, Regenrinnen, Leitungen, Schläuche für Speicherung und Filterung) - Verwendung für Garten und Grünflächen Zeitrahmen: 2 Jahre Verantwortung: ASP Waslala / Umweltamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (ASP Waslala) ? Maßnahme 4: Titel: Optimierung der Regenwassernutzung Ziel: - Mehr Regenwasserauffangbehälter (Regentonnen) 25 - Verwendung für Gärten und öffentliche Grünflächen - Bei Neubauten Zeitrahmen: 2 Jahre Verantwortung: Bezirksamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Umwelt und Grünflächenamt Sondermittel BVV SDG 7 Bezahlbare und saubere Energie Ideensammlung: - Kohleausstieg / Anbieter wechseln Unabhängige Beratung zu regenerativer Energie Förderung von regenerativer Energie, an den Immobilien produziert (Solar- und Windenergie) Themenfelder: Energieerzeugung PV: - Ausstattung bezirkseigener Liegenschaften mit z.B. Photovoltage-Anlagen Flachdächer des Bezirkes werden begrünt und zur Stromerzeugung genutzt PV auf alle Dächer des Bezirksamts! Mehr kommunale Gebäude mit PV Anlagen, Windkraft,… PV Pflicht in allen B-Plänen PV auf alle Dächer Werbung für Solarförderung für Industriedächer machen In der BLP (Bauleitplanung) ist Photovoltaik bei Neubau verpflichtend festgeschrieben Energieerzeugung Wärme: - Microturbinen zur Strom- und Wärmeproduktion Anschlusspflicht an das Fernwärmenetz in allen Bebauungsplanungen Fernwärmenetz ausbauen Beschaffung: 26 - Faire, klimaneutrale Beschaffung im Bezirksamt (nicht die 3 günstigsten Angebote) Transparenz: Stromverbauch jährlich veröffentlichen. Wieviel erneuerbare Energie wird im Bezirk produziert und verbraucht? Selbstverpflichtung aller Unternehmen zu Erneuerbarer Energie Nur noch Ökostrom einkaufen Bei bezirklichen Nord-Süd-Partnerschaften Energiepatenschaften fördern BürgerInnen Beteiligung: - Bürgerbeteiligung an Erzeugeranlagen schafft Bewusstsein Bürgerpark Solar und Wind Beteiligung / dezentrale Nutzung erneuerbarer Energien, z.B. Mieterstrom Roadmap zu (mehr) Bürgerenergieanlagen Austausch fördern mit anderen Einrichtungen im Ausland Diverses: - Dach Solar > 22m Höhe zulassen, Mieterstrom Förderung, Solar-Speicher-E-Ladung in Wohnquartieren fördern Energie Quartiers-Management: zulassen, Rahmenbedingungen, Förderungen. Test-Projekt Saubere Energien erforschen, die die Welt nicht andernorts zerstört Vom Masterplan Solar City Berlin zum Masterplan Köp. / Trept. > konkrete Maßnahmen Kiez-Solar: Steuerung durch BA, Immob.-Besitzer vernetzen, diverse Workshop`s Organis., Landes- und Bundesmittel zur Verfügung stellen (Wo?) kann Wasserstofftechnologie eingesetzt werden? Fonds einrichten zur Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien In der BLP wird die E-Mobilität (Ladesäulen…) mitgedacht und planerisch gesichert Kooperationen mit Unternehmen zur Testung regenerativer Energieversorgung Energieeffizienz / Sparsamkeit Fassadenbegrünung Fo-Projekt? Alle Leuchtmittel in LEDs umtauschen in allen Gebäuden des Bezirksamtes (rathaus, Bürgerämter, etc) weniger Strombedarf=effizienter=eher aus EE deckbar Beratung & Förderung privater Gebäudeeigentümer für Umrüstung Haushalte und Formen für Energieeinsparung prämieren Möglichkeiten suchen Energie zu sparen statt zu ersetzen Mehr Aufklärungsarbeit in Schulen / Kitas ~ Prävention Thema Heizung/Licht: Passiv-Solar Bauweise nutzen ÖPNV + Fahrrad konsequenter fördern Energieerziehung einführen Forschung in intelligente Solarerzeugung (Bsp einleuchtend e.V. nachhaltig machen), mehr Solardächer aufs kommunale Eigentum Verpflichtende Prüfung und Umsetzung gebäudenaher ern. Energie bei Neubau & Sanierung bspw. über Baugenehmigung Private Elektrogeräte in Büros; Energieverbrauch, Brandschutz,… Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Nachhaltige Energiekonzepte in der Bauleitplanung festsetzen 27 Ziel: - In jedem neuen im Verfahren befindlichen B-Plan - Z.B. PV auf Neubau, … - CO² neutrale Energieversorgung Wie Lärmkonzepte; ähnlich sollte mit Klimaschutz (Gutachten) verfahren werden Zeitrahmen: Kurzfristig / laufend Verantwortung: Abt. Stadtentwicklung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Bezirksamt „Anonym“ (Stadtentwicklung) Finanzierung: Bauherr Maßnahme 2: Titel: Energieerzeugung auf bezirkseigenen Dächern Ziel: - Zeitrahmen: Kurzfristig Verantwortung: FM Energieerzeugung (CO² neutral) für Eigenbedarf Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Bezirk Bezirk / Energienetz Berlin Maßnahme 3: Titel: Bezirksamt nutzt nur Ökostrom Ziel: - Zeitrahmen: Kurzfristig Verantwortung: Bürgermeisterbereich CO² Neutralität lokal umsetzen Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Bezirk Maßnahme 4: Titel: Klimaschutz / Vorsorge / Energieeinsparung in der Bildung und außerschulischen Lernen Ziel: - Zeitrahmen: Kurzfristig Umweltbewusstsein fördern 28 Verantwortung: Abt. Weiterbildung und Kultur Jugendfreizeiteinrichtungen Umweltbildungszentrum Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Umweltbildungszentrum „Anonym“ (Amt für Weiterbildung und Kultur) „Anonym“ (VHS) „Anonym“ (Jugendamt) Finanzierung: Bezirk Maßnahme 5: Titel: Klimavorbilder bezirklich auszeichnen Ziel: - Vorbildfunktion - Wertschätzung Zeitrahmen: Kurzfristig Verantwortung: Bürgermeisterbereich Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Bezirk SDG 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum Ideensammlung: - Faire Löhne + Mindestlohn bei Subunternehmen in der Verwaltung Reduzierung von befristeten Arbeitsverträgen - mehr Festeinstellungen Themenfelder: Gemeinwohlökonomie (Unternehmen): 29 - - Unterstützung der Gemeinwohlökonomie durch Förderung im Bezirk GWÖ bei Unternehmen bekannter machen Angebot und Vernetzung und Ressourcenbündelung, gerade auch für Klein- u. Kleinstunternehmen (z.B. Plotter, Versandleistungen, teure techn. Ausrüstung, die nur manchmal benötigt wird) Angebote zu (möglichst kostenloser) Beratung zur Umsetzung der GWÖ-Matrix für alle Unternehmen. Evtl. Pflicht bei Neugründung GWÖ-zertifizierte Unternehmen für Kunden sichtbar/erkennbar machen Mehr GWÖ zertifizierte Unternehmen in TK > Wirtschaftsförderung Viele Unternehmen teilen sich einen GWÖ-Manager Ökologie & Kreislaufwirtschaftlichkeit fördern GWÖ-Zertifizierung für alle Unternehmen anbieten Wirtschaftliche Ziele an sinkenden Ressourcenverbrauch koppeln Praktische Möglichkeiten für Familienfreundlichkeit in Unternehmen veröffentlichen In Bezug auf Wirtschaftsentwicklung und Gemeinwohlökonomie auf gesamt-Berlin wirken Arbeit in der Gesellschaft anders verteilen Wirtschaftsförderung fördert GWÖ Beratungsangebote für Sozialunternehmer und Gemeinwohlökonomie schaffen Recht auf Teilzeit und flexible Arbeitszeiten Faire Beschaffung (BürgerInnen): - - Effizientere Produktnutzung „nachbarschaftliche gemeinsame Nutzung“ (z.B. Gartengeräte, Zeitung, …) Zusammenarbeit mit IJM (International Justice Mission) als Organisation, die sich gegen moderne Sklaverei & Menschenhandel einsetzt > Vorträge für BürgerInnen > BotschafterInnen im Bezirk Veränderung des Einkaufsverhaltens, Bsp: Stärkung der Weltläden, Vorträge zur Sensibilisierung Second Hand & Kleidertausch Börsen im Bezirk etablieren Angebote zum nachhaltigen Konsumieren auf Kiezebene für Zivilgesellschaft freien Trägern & Ehrenamtlichen bereitstellen Privat: - Neue Vision schaffen mit Einbeziehung Akteure Wertschätzung und Erhalt des Lebensumfeldes sichert Lebensqualität und Gesundheit Ethik vs. Kulturwandel. Kapitalismus: Kapital, Arbeit, Boden „Awareness campaign“ / Sensibilisierung: Ebene BürgerInnen, Ebene Verwaltung, Ebene Konzerne Openbook Management Senkung der (kommerziell zu verausgabenden) Lebensarbeitszeit Arbeitgeber (privat + ÖD) unterstützen und bauen das Homeoffice aus Bildung: - „Digitale Teilhabe“: Zugänglichkeit von E-Lern-Material, z.B. regelmäßige Netzwerktreffen in Bibliotheken, Kiezclubs, etc Bildungsoffensive für Berufserfahrene. Up & Reskilling Statt mehr Frauenberater, etwas konkret: Weiterbildung in Programmierung, Laborantin Biologie, Chemie 30 - Jedem Menschen Bildung garantieren > durch Integrations- / Jugend-Arbeit gesellschaftliche Teilhabe fördern, dazu motivieren Berufsbegleitende Qualifizierung an den Arbeitsplatz holen (Chancen der Digitalisierung nutzen) Arbeit im Amt / Gemeinwohlökonomie (Kommune): - Nachhaltige Beschaffung durch Behörden / Ämter in Treptow-Köpenick Menschenwürde & Anteil soz.-vers.-pflichtige Mitarbeitende als Kriterium für öffentliche Beschaffung GWÖ Check für: Bezirksamt intern, Bezirk, einzelne Ämter? Treptow-Köpenick wird 1. Gemeinwohlgemeinde (im Bürgerdialog) in der Hauptstadt Diversity im Bezirksamt (Ziel: Bezirksamt spiegelt Bev. Querschnitt wider) Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze > Zugang zu Stellen in Bezirksverwaltung (IKÖ) > insbesondere für erwachsene Migrantinnen und Migranten (als Quereinsteiger) Praktikant/innen Stelle für GWÖ Check in einem Amt Lieferketten: - „Ampelsystem“ o.ä. für nachhaltige u. menschenwürdige Produktionsstandards u. Lieferketten (Anreiz / Information) Dialogforen schaffen pro Gemeinwohlökonomie Lieferkettengesetz Kommunen: Vergaberichtlinie zugunsten GWÖ-Unternehmen Förderung v. auch kleinen Märkten im Wohnumfeld (Einsparen v. Ressourcen, u.a. f. Verpackungen) „Werte“ in der Lieferungskette einfließen lassen Einrichtung eines Gebrauchtwarenhauses Vorhandene Möglichkeiten der Lieferkettennachverfolgung ausschöpfen Fairtrade Standards erhöhen, Köpenicker Unternehmen prüfen & kontrollieren Transparente Lieferkettenzertifizierung + Pflicht f. Produkte den Nachweis zu erbringen Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Netzwerk Nachhaltigkeit Ziel: - Nutzung bereits bestehender Netzwerke > Wirtschaftsförderung - Austausch und Information Veranstaltungsreihe zu nachhaltigen Themen für Unternehmen (Gemeinwohlökonomie, Klimaschutz, Beschaffung, etc) Zeitrahmen: Sofort Verantwortung: Wirtschaftsförderung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Wirtschaftsförderung Koordinator kommunale Entwicklungspolitik 31 Finanzierung: Bezirksamt, Fördermittel Maßnahme 2: Titel: Gemeinwohlzertifizierung für ein Amt des Bezirksamtes Treptow-Köpenick Ziel: Zertifizierung: Einrichtung einer Praktikantenstelle / Fördermittelbeschaffung als Vorrausetzung für die Umsetzung - Anfrage Kooperation HNEE, HTW, BA Charlottenburg-Wilmersdorf Zeitrahmen: Start in 2021 Verantwortung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Gemeinwohlökonomie Berlin Brandenburg (methodische Unterstützung) Praktikant Finanzierung: Fördermittel (z.B. Kleinprojektefonds) Maßnahme 3: Titel: Integration von Gemeinwohl- und Sozialunternehmertum in die bezirkliche Gründungsberatung Ziel: - Gründung von werteorientierten Unternehmen - Sozial, fair, gemeinwohlig, nachhaltig, demokratisch,.. Zeitrahmen: Start Anfang 2021 Verantwortung: Wirtschaftsförderung, HTW, Gemeinwohlökonomie Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Wirtschaftsförderung) Bestehende Mittel Maßnahme 4: Titel: Mentoringprogramm für Bewerbende mit Migrationshintergrund vor Bewerbung im öffentlichen Dienst Ziel: - Mehr Diversität in der öffentlichen Verwaltung - Bekämpfung Fachkräftemangel - Zugangshemmnisse abbauen Zeitrahmen: Ab 2021 Verantwortung: Für BA: SE PFin ; Kooperation mit freien Trägern erforderlich Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: SE PFin für BA 32 Integration Finanzierung: Muss durch BA > Jobcenter erfolgen Maßnahme 5: Titel: Mentoringprogramm für Bewerbende mit Migrationshintergrund nach Einstellung im öffentlichen Dienst Ziel: Mehr BewerberInnen mit Migrationshintergrund ermöglichen einen Zugang in die Kommunalverwaltung zu haben (nach Einstellung) Zeitrahmen: Ab sofort Verantwortung: Bezirksamt Treptow-Köpenick (Bewerbermanagement) Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: SE PFin für BA Integration Finanzierung: Über Wissenstransfer Maßnahme 6: Titel: GreenCard für Auswahlverfahren Ziel: In jedem Auswahlverfahren wird ein oder zwei Bewerbenden mit Migrationshintergrund die Chance zur Teilnahme am Vorstellungsgespräch gegeben Zeitrahmen: Ab sofort Verantwortung: Bezirksamt Bewerbungsmanagement Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: SE PFin Integration Finanzierung: Nicht erforderlich Maßnahme 7: (zurückgezogen) Titel: Gemeinsames Handeln der BürgerInnen Mehr Werbung für die Weltläden, unverpackt-Läden,… (fair, nachhaltig, regional) Ziel: - Kurze Wege > Regionalität Veränderung des Einkaufsverhaltens in Richtung Nachhaltigkeit im Konsum Zeitrahmen: `21-´22 Verantwortung: Kommunale Ökumene 33 Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Kommunale Ökumene Nachhaltigkeitsfonds des Bezirks / Drittmittelgeber / NGO‘s SDG 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur Ideensammlung: - "regionale" Wissenschaft (HTW, Adlershof, …) Nachhaltigkeitsbezogene Initiativen mit lokalen Innovations- und Technologiezentren (Adlershof, TGS, …) vernetzten Einschränkung des Lobbyismus und der Vetternwirtschaft / Korruption Themenfelder: HTW / Hochschulen: - Bezirksamt: Im Haushalt einen Titel (Kofi?) für experimentelle Ideen, SmartCity, Innovation, Energie einrichten Innovationen durch Hochschulen; Zusammenarbeit zw. Hochschulen und Unternehmen stärken Ausbau kooperativer Formate zw. Unternehmen & Forschung /Wissenschaft zum Technologie- und Wissenstransfer Machbarkeitsstudien zum Thema an die HTW vergeben, um übergreifende Innovationen und Wissensaustausch zu fördern Z.B. Innovationswerkstätten mit Studierenden aus unterschiedl. Studienrichtungen Z.B. Forschungsvorhaben mit Professuren & Fachexperten zu Zukunftstechnologien Weitere nicht-kommerzielle Flächen für Existenzgründung u. Zusammenarbeit von Forschung und Wissenschaft IPW / Infrastruktur: - Inno-Park Wuhlheide: Reduzierung physischer Mobilität durch IT (Skype…) IPW macht GWÖ Check Freies WLAN in allen öffentlichen Gebäuden Infrastruktur /Digital. LTE Ausbau ÖPNV & Radinfrastruktur ausbauen Elektroladesäulen flächendeckend installieren E-Bikes & E-Autos dürfen in Altstadt parken & laden; andere Autos raus! 34 - Nachhaltiges Verkehrskonzept Tesla-Anb. Witterungsunabhängige Radwege (wie z.B. Amsterdam) Leih- und Teilsysteme für Mobilität im Kurzstreckenbereich (Lastenräder, Bündelung von Transporten über ePlattformen) Mülltrennung im öffentlichen Raum Mülltrennung im Büro und Schulen Gemeinschaftswerkstätten im JPW (Holz / Metall) Diverses: - Bei Innovation und Infrastruktur Umwelt- und Klimaschutzkriterien verschärfen Der Bezirk setzt innovative Konzepte um, auch wenn sie z.Z. etwas unwirtschaftlich sind Förderrichtlinien für Wirtschaftsförderung / Infrastrukturförderung ändern. Bisher: Erhöhung Steuereinnahmen, Sicherung / Erhöhung Arbeitsplätze Förderung von jungen / innovativen Gründerinnen und Gründern von nachhaltigen Projekten Förderung von Lieferservice (Getränke, Einkauf) Förderprogramme des Bundes / Landes für Unternehmen die im Bereich Nachhaltigkeit tätig sind / forschen Kennzeichnung von und Marketing für Produkte(n) aus Kreislaufwirtschaft, zB. Kleidung / Taschen / Büromaterial Best Practice: „City Portrait“ Amsterdam (Kate Raworth) Doughnut Ökonomie (für Städte) Kooperationen mit ähnlichen Projekten im Ausland Parkraumbewirtschaftung in allen Geschäftsstraßen Infrastruktur im Berliner Stadtgebiet analysieren Bio-Diversität in Gewerbepark (Dach Begrünung, vertikale Gärten) Kraftwerkcheck (Aktualisierung) im IPW Stadtentwicklung (B-Plan etc.) verstärkt auf SDGs ausrichten, Kriterien für GWÖUnternehmen Ökologische & faire Beschaffung (im Bezirksamt & öff. Rechtl., usw) Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Regelmäßige institutionalisierte Kooperationsformate für Wissenstransfer zwischen Wissenschaft & Wirtschaft (Orientierung und Beratung für KMUs auf dem Weg zu digitalisierten Arbeitsprozessen) Ziel: Interdisziplinäre Studierendenteams o. Professoren/Professorinnen zu Unternehmerfragestellungen aus der Praxis Institutionalisierung von Kooperationen in professionalisierte Strukturen - Unterstützung im Digitalisierungsdschungel für Betriebe - Reduzierung von physischer Mobilität für Behörden, Betriebe, etc. 35 Zeitrahmen: Laufend – jährlich mit anderen Themenschwerpunkten Verantwortung: Bezirksamt – Hochschule – Unternehmen Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Koordinator kommunale Entwicklungspolitik / Wirtschaftsförderung – wissenschaftlicher Inputgeber – Inputgeber für Praxisfragestellungen Niedrigschwelliges, kostenfreies Format Maßnahme 2: Titel: Innovatives Verkehrsinfrastrukturkonzept für den Bezirk nach Vorbild der Adlershofer Mobilitätsstudie Ziel: - Schmerzpunkte ermitteln, Bestandsanalysen fertigen Strategische Planung zum Ausbau alternativer Mobilität mit priorisierter Maßnahmenplanung Zeitrahmen: Alle 3 Jahre aktualisieren Verantwortung: Bezirksamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Stadtentwicklung / Stadtplanung Senat Maßnahme 3: Titel: Analyse zur „digitalen Infrastruktur“ Ziel: - Mit Fokus auf Schmerzpunkte - Strategische Ausbauplanung - Dringendsten Maßnahmen - Breitband Zeitrahmen: Kurzfristig Verantwortung: ? Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: SDG 10 Weniger Ungleichheiten 36 Ideensammlung: - Initiativen für und mit Seniorinnen und Senioren Mehr Möglichkeiten zur Integration der Generationen z.B. Mehrgenerationenhäuser, Expertise älterer Menschen nutzen, Mentoring Umsetzung und Ratifizierung von Inklusion und deren Finanzierung bis 2020 Uneingeschränkte Mobilität für Jedermann, barrierefreiheit im Straßenverkehr und öffentlichen Verkehrsmitteln / grundsätzlich 100% barrierefreie Arbeitsstätten Mindestlohn in Werkstätten für Menschen mit Behinderung Teilhabe Ernst gemeinte Umsetzung der UN-BRK Quote für RB-Wohnung 100% barrierefreie Neubauten Inklusive Bildung ermöglichen VHS-Kurse auch im Internet als Videos zeigen und Kursmaterialien online zur Verfügung stellen Verpflichtung privater Investoren zu Barrierefreiheit Barrierefreie Infrastruktur Massive Erhöhung der Ausgleichsabgabe > mehr Firmen u. Institutionen auf „Gemeinwohlökonomie“ umstellen Gemeinwohlökonomie für kleine und mittlere Unternehmen Bedingungsloses Grundeinkommen 1050,- € begrenzt bis 10000 € im Monat dekalt (?) Auch Geringverdiener sollen die Möglichkeit haben sich gesund zu ernähren Zusammenarbeit mit Süd-Partnern auf Augenhöhe – Produktionsbedingungen – Lieferkettengesetz Stärkung und Bewerben des Eine-Welt-Ladens Sozial- ökologische nachhaltige Wirtschaftsweise durchsetzen – Klimafragen angehen Rente ab 60 Jahre Erfassung der Wohnungslosen Höhere Investitionen in den sozialen Wohnungsbau Mehr Diversity bei Stellenbesetzungen Diversity im Bezirksamt Austausch für verschiedene Gläubige und Nichtgläubige Mehr Fördermittel für migrantische Organisationen Keine neuen „Ghettos“ – mehr Wohnraum für Geflüchtete für heterogene Kieze Mehr Förderung für Projekte mit Geflüchteten Integration Geflüchteter Sprachkompetenzen stärken (Deutsch + Fremdsprachen) Projekte zu einem Netzwerk zusammenschalten um Aufmerksamkeit zu erhöhen 37 - Angebote / Aktivitäten in den einzelnen Ortsteilen in T-K gerechter / dezentraler fördern Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Mehrsprachigkeit in Informationsmaterialien und im Kundenkontakt im Bezirk und innerhalb des Bezirksamtes Ziel: - Abbau Kommunikationshindernisse Zugang zur Regelstruktur für alle Bürgerinnen und Bürger und abhängig von Herkunft, Sprachniveau Informationsmaterialien müssen in allen Fachabteilungen immer vorliegen und für die (Verweis)beratung herangezogen werden können - Flächendeckende Auslage und Nutzung der Informationen Zeitrahmen: Sobald wie möglich Verantwortung: Bezirksamt Integrationsbüro Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Integrationsbüro Integrationsbüro Maßnahme 2: Titel: Diversitätsorientierte Interkulturelle Öffnung Ziel: - Ansprache von Zielgruppen (Personalgewinnung) > diese Aufgabe mit Ressourcen unterlegen - Begleitung von Personal „on the job“ (geringere formelle Hürden) Einzelmaßnahme herausarbeiten zur Reduzierung von Hürden im Zugang zu Dienstleistungen des Bezirksamts Regelmäßige Bedarfsabfragen innerhalb des Bezirksamts – Welche Unterstützung wird gebraucht, um Dienstleistungen gut anbieten zu können - Fortbildungen zu relevanten Themen für Mitarbeiter Zeitrahmen: Sobald wie möglich Verantwortung: Bezirksamt Integrationsbüro, Personalabteilung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Integrationsbüro Integrationsbüro 38 Maßnahme 3: Titel: Stärkung der Fairtrade Läden Ziel: Rahmenfinanzierung zu Fairtrade und nachhaltigen Projekten (Eine Welt Läden) verstetigen - > Überführung in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse Zeitrahmen: Morgen – gestern ;) Verantwortung: Wirtschaftsförderung Bezirksamt, Fairtrade Town Kampagne Geschäftsstelle Kommunale Ökumene Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Geschäftsstelle der kommunalen Ökumene) Spenden aus der Wirtschaft Landes- Bezirkshaushalt Maßnahme 4: Titel: Einführung der Gemeinwohlökonomie in Treptow-Köpenick Ziel: - Stärkere Beteiligung von Unternehmen am Gemeinwohl Unterstützung für kleine und mittelständige Unternehmen (GWÖ Bilanz) - Zielgröße 3 Unternehmen - Informationsveranstaltungen für bessere Bekanntheit z.B. Workshops Zeitrahmen: Bis Ende 2020 Verantwortung: Bürgermeister Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Wirtschaftsförderung, Koordinator Kommunale Entwicklungspolitik „Anonym“ (Kommunale Ökumene), „Anonym“ (Privat), „Anonym“ (Privat) Finanzierung: Die beteiligten Unternehmen selbst durch Wertewandel Maßnahme 5: Titel: Barrierefreie Infrastruktur im Bezirk – über „disability mainstreaming“ Checkliste Ziel: - Beachtung der Regelung zur Barrierefreiheit (Möglichst auch Verpflichtung das private Unternehmen für Barrierefreiheit sorgen müssen) Zeitrahmen: ¾ jahr 39 Verantwortung: Bezirksamt, Beauftragter für Menschen mit Behinderung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Beauftragter für Menschen mit Behinderung Beirat für Menschen mit Behinderungen Finanzierung: Land Berlin SDG 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden Ideensammlung: - Ausbau nachbarschaftlicher Strukturen Fortschreibung des Demografie Konzeptes TK (Verknüpfung mit Nachhaltigkeitsstrategie) Ausbeutung in den Ländern der Einen Welt an unserem Konsum darstellen Ökofaire Beschaffung in der Verwaltung Die Kommunalpolitik muss sich an den internationalen SGDs messen lassen. Eindeutige Feststellungen: Wer mehr Luftverkehr will handelt nicht nachhaltig. Bsp. Wohnungsbau nur für Reiche, nicht nachhaltig Grün & Freiraum: - Erhalt, Schutz und Pflege der Naherholungsgebiete und Grünanlagen Wasser, Luft, Landschaft für alle zugänglich machen Zusätzliche Mülleimer, Unterstützung beim Müllsammeln, Schutz durch Zäune * oder Poller von Wald und Fließen, Flüsse etc.? *der Eigentümer z.B. Bahn… Förderung der Pflege von öffentlichen Gärten durch Anwohner TK soll „Essbare Stadt“ werden Umsetzung Uferkonzept 1. OSW/NSW ; in ganz TK Brachflächen gepflegt (von Anwohnern?) zur allgemeinen Verfügung stellen Gemeinschaftsgärten und Spielplätze statt Bezahlparkplätzen und Neubauten, v.a. in der Köpenicker Altstadt Generationenübergreifende Grünflächen / Spielplätze Wohnen / Bauen: - Kommunale Förderung von Photovoltaikanlagen +/o. –Speichern Wohnungsbaugenossenschaften bevorzugen Stark erhöhter Steuersatz auf Gewinn aus Spekulation mit Wohnungsbau Bezirkliches Gründachprogramm; Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden und Wohngebäuden 40 - - Häuser über Parkflächen bauen? Statt auf freier Fläche Möglichkeit Baufirmen über ökologischere Alternativen bei Sanierungen etc zu informieren bzw. Förderung der Alternativen? Autofreies Wohnen: Bauliche Verdichtung hat z.B. in der Dahmestraße, in der Germanenstraße oder der Bohnsdorfer Straße zu einer starken Reduzierung des Straßenraumes durch abgestellte PKW und LKW auf Straßenland geführt Wohnungsbau nicht auf Kosten von Grünflachen / ausreichende Grünflächenversorgung Mehrfachnutzung von Flächen / Flächensparendes Bauen Verkehrsvermeidung durch wohnortnahe Angebote bei Bildung, Arbeit, Einkaufen und Freizeit Sicherung bezahlbaren Wohnraumes durch Neujustierung des Eigentumsrechts Kulturgut schonen, natürliche Ressourcen schonen Mehrfachnutzung von infrastruktur Katastrophenplanung aktualisieren (dezentrale Versorgungssysteme ausbauen) Verkehr: - ÖPNV: Ampelschaltungen, dichtere Taktung, sauber & zuverlässig Integriertes Verkehrskonzept TK: weniger MIV, mehr ÖPNV ÖPNV Hubs Fahrradparkhäuser an S-Bahnhöfen Mehr Stellplätze für Fahrräder an Bahnhöfen und Geschäften Carsharing auch außerhalb des S-Bahn-Rings Zusätzlicher Fahrrad- und Fußgänger-Tunnel zur Unterquerung der Görlitzer Bahn am S-Bhf. Grünau Autofreie Verkehrszonen (Bsp. „City-Maut“ in London und Stockholm) Fortschreibung Fahrradwegekonzept TK Mehr Anreuze für Leben ohne Auto (=> Allendebrücke als Chance!?) ÖPNV fördern Breite wenig „begangene“ Gehwege für Fußgänger und Radfahrer nutzen Fortführung des Teltowkanal-Radweges entlang des Kanals bis zur Mündung in die Spree (sic Dahme) in Grünau Beseitigung von Hindernissen des Radverkehrs z.B. Betonquader an der Brücke am S-Bhf Altglienicke und Sperrgitter an der Mündung des Advokatensteigs auf der Buntzelstraße Vorrangige Radwege, vor MIV! Vorzug Räder bei Ampelschaltungen bei leeren Kreuzungen (Schleifen im Belag analog Holland) Dahmeufer-Radweg Köpenick Grünau Ufer-(Rad)Weg zw. Schöneweide und Treptow schaffen Ausbau und Stärkung von nachhaltigen Verkehrssystemen. Reduzieren der Umweltbelastung durch Autoabgase und Flugverkehr Taxistände an S-Bahnhöfen verpflichtend 24h besetzen E-Taxi Service (Vorbild „Clever Shuttle“) & Carsharing fördern Kostenloser Lastenradverleih in ganz TK Gewerbe: - Kommunalentwicklung durch Regionalpatenschaften (Ökofaire Beschaffung) Produktion von Fairtrade Lastenfahrrädern Übergreifendes Thema Vernetzung Bildung 41 - - Ein Forum, einen Raum, für freudvollen Austausch schaffen – für das Ankommen der Nachhaltigkeit bei den Kindern/Familien über sinnliche Zugänge. Nutzen/Unterstützen/Mitgestalten Verbot von Einwegartikel auf Veranstaltungen (Geschirr, Besteck usw.) Gebäude- und Infrstrukturbestand nachhaltig bewirtschaften (Instandhalten und nicht herunterwirtschaften) Parkhäuser für Fahrräder v.a. an S-Bahnhöfen Taktverdichtung bei den Straßenbahnen Richtung Grünau und Wendenschloss Ein Umweltbüro für Köpenick und Treptow Kostenlosen Autoparkraum abschaffen Kommunale Förderung von z.B. Gründächern MitWeltFestival Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Kostenloser Lastenradverleih in ganz Treptow-Köpenick Ziel: Kietzbezug der Flächen / Standorte Flächendeckendes Netz Anreiz schaffen für Wege mit dem Rad statt Auto Maximal kleine Werbefläche für Standortgeber mit Bezug zu Nachhaltigkeit Zeitrahmen: Etwa 5 Jahre / pro Jahr mindestens 20.000 € Verantwortung: ADFC (Flotte), D. Räder Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Flotte + Netzwerk Fahrradfreundliches TK Anschaffung, Wartung, Versicherung Kietzkassen oder Gesamtfinanzierung (BA) > Konzept, Jahresetat Ggf Teilfinanzierung durch Werbung und Spenden Maßnahme 2: Titel: Parkraumbewirtschaftung mit zweckgebundener Verwendung der Einnahmen Ziel: - Weniger Parkraumsuchverkehr Reduzierung des öffentlichen Parkraumes (Umnutzung zu Grünflächen) Mehr Geld für Alternativen zum MIV (z.B. Fahrradabstellanlagen, Pflege von Radwegen, kostenlosem Lastenradverleih durch den Bezirk) Zeitrahmen: Ab sofort 42 Verantwortung: Bezirksamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Privat) Siehe oben Maßnahme 3: Titel: Taktverdichtung bei den Straßenbahnen nach Grünau und Wendenschloss Ziel: - Anreize zur Benutzung der Tram - Verringerung Autoverkehr - Bessere Anbindung der Anwohner Zeitrahmen: Ab sofort Verantwortung: BVG + Bezirksamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Berlin Maßnahme 4: Titel: Vorantreibung der Ernährungswende regional Ziel: - Kooperation mit dem Umland - Solidarische Landwirtschaft - Bio Bauernmärkte, Bio Imker - Bürgerinformationen z.B. im Maulbeerblatt Zeitrahmen: Ab sofort, dauerhaft Verantwortung: BA, Übergabe an Vereine (auch Bioladen?) Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Kommunale Ökumene BVV Fonds Maßnahme 5: Titel: Parks, Wälder, Wiesen etc. pflegen und mitbewirtschaften Ziel: - durch Anwohner, Bürger, Interessierte, Vereine - Generationen übergreifend - Verantwortung klären + Finanzierung - > auch Besitz, z.B. Deutsche Bahn 43 Zeitrahmen: Ab sofort, dauerhaft Verantwortung: BA, Übergabe an Vereine Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (Privat) „Anonym“ (Privat) Kommunale Ökumene Finanzierung: Eigenmittel, Fördermittel SDG 12 Nachhaltiger Konsum und Produktion Ideensammlung: - - Nachhaltige und faire Beschaffung des Bedarfs der Ämter und Dienststellen Anschaffung von umweltfreundlichen Dienst-PKWs auch bei Ministerien und Bürgermeistern MINT-Bildung vor allem für Mädchen Private Betriebe, die regionale Produkte vertreiben fördern Förderung von Nachbarschaftsläden Broschüre mit Adressen und Anlaufstellen von Sozialläden, Vereinen, … "Wohin mit den guten Dingen, die ich nicht mehr brauche?" Ratgeber, Wohnungsauflösungen etc. Entwicklung von Betrieben mit solidarischer Ökonomie Auszeichnung nachhaltiger Unternehmen Trep.-Köp. (mit entsp. Image) Bewusstsein für nachhaltigen Konsum in der Zivilbevölkerung wecken => saisonal, regional kaufen Themenfelder: Fairtrade Town Folgeprojekte - Über z.B. Kietzkasse Faire Trade Produkte bei Kietzfesten fördern Fairtrade Town auch für Privatpersonen (z.B. Aufkleber) Mehr Präsenz in der lokalen Presse Öffentliche Beschaffung auf nachhaltige bzw. ökofaire Produkte umstellen Ökofaire Beschaffung in Kirchengemeinden Fortbildung in öffentlicher Beschaffung > nachhaltiger 44 Bildung BNE - Bildungsbeitrag der Gemeinwohlökonomie Fairtrade > Unternehmer / Lieferanten Bildungsbeitrag der Gemeinwohlökonomie Fairtrade > Konsumentenverantwortung Mehr FT Bildungsveranstaltungen (auf breiten Schultern) Mehr Fairtrade Schools Keine zuckerhaltigen Getränke (wie z.B. Vanillemilch etc) in den Schulen. Dafür Fairtrade Kräutertees Müllvermeidung / Mehrweg / Foodsharing - - Aufkleber gegen Werbung in Briefkästen möglicherweise für ganze Wohnhäuser? Regionalpartnerschaften zur Unterstützung von z.B. einer solidarischen Landwirtschaft Weniger Wegwerfprodukte in Gastro / Imbiss anbieten (Servietten etc.) „wo kein Angebot, da kein Nutzen“ Und im Einzelhandel > keine Ananas im Winter anbieten Pfandsystem für ToGo Kaffeebecher in Cafés einführen Möglichkeiten des verpackungsfreien Einkaufs fördern; Einzelhandel dazu animieren weniger Umverpackungen zu nutzen Weniger Nahrungsmittel verschwenden, verpackungsarmen Verkauf voran treiben Weniger Lebensmittel aus Schulcafeterias wegschmeißen > an Bedürftige spenden Aktiv gegen Lebensmittelverschwendung: Foodsharing durch BA unterstützen Abfallaufkommen verringern durch Vermeidung, Verringerung u. Erhöhung der Recyclingquote Catering / Buffets aus nicht verkauften Lebensmitteln (Schulen, Bezirksamt,…) Bei Imbissen bzw. Fastfood „Läden“ anfragen ob dort auch in Kundengefäße ausgegeben werden würde + dieses auch durch ein Zeichen für Kunden sichtbar gemacht werden kann. Logo Förderung eines Unverpackt Ladens Verschenke Märkte oder einen Laden Leihsysteme für Geschirr etc. für Stadtteil-, Schulfeste etc. Schaffung regionaler Märkte Fashion / Textilien / Branchen - Nutzung natürlicher Ressourcen nur in dem Maße, wie sie sich regenerieren können Nachhaltiges und digitales Textilzentrum Oberschöneweide Nachhaltige Branchennetzwerke gründen z.B. Fashion, Gastronomie Green Fashion Hub Oberschöneweide Nachhaltige (sozial & Umwelt) Tourismusangebote von Seiten des Bezirksamtes fördern (eigene Medien hierfür) Nachhaltige Forschung & Entwicklung im Hinblick auf Textilbranche Forschung und Entwicklung fördern im Textilbereich Reiniger und Reinigungsmittel in öffentlichen Gebäuden auf ökologischere Alternativen umstellen? „Bedufter“ > aufklären über Risiken + Folgen Produktion / GWÖ - 12.6. Der Gemeinwohlbericht eines Unternehmens legt hierzu Rechenschaft Steuerung über Fiskalpolitik 12.7. Gemeinwohlkommunen priorisieren bei Ausschreibungen nur nachhaltige Unternehmen 45 Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Regelmäßige Fortbildungen für Beschafferinnen und Beschaffer in öffentlichen Einrichtungen Ziel: Beschaffung ermächtigen nachhaltiger zu beschaffen Vorbildfunktion der öffentlichen Hand Zeitrahmen: Fortlaufend Verantwortung: Fairtrade Town Kampagne Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Kepol Koordinator Kampagnensprecher/Steuerungsgruppe Finanzierung: Bezirksamt / Kampagne Maßnahme 2: Titel: Ökofaire Beschaffung in Kirchengemeinden Ziel: Das Siegel Faire Gemeinde in der kommunalen Ökumene bekannter machen und möglichst viele Gemeinden bei der Siegelerlangung begleiten Zeitrahmen: Sofort, fortlaufend Verantwortung: Geschäftsstelle der Kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Geschäftsstelle der Kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick) Förderungen + Kirchen Eigenkapital Maßnahme 3: Titel: Bildungsangebot für Schulen zu Themen wie Ernährung, Fairtrade, Nachhaltigkeit, Konsum Ziel: Schulen in Treptow-Köpenick für Nachhaltigkeitsprozesse gewinnen Zeitrahmen: Fortlaufend (1. Tag Ende September oder Ende des Schuljahres) Verantwortung: FEZ / Fairtrade Town Kampagne Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (FEZ) 46 „Anonym“ (Privat) Koordinator kommunale Entwicklungspolitik Finanzierung: FEZ / Fairtrade Town Kampagne Maßnahme 4: Titel: Nachhaltiges und digitales Textilzentrum Oberschöneweide /(Green) Fashion Hub Ziel: Aufbau eines Textilzentrums und Netzwerkes am Standort Oberschöneweide für Forschung, Entwicklung und Start-Ups Zeitrahmen: Zunächst Regionalmanagement Berlin SüdOst Planung bis August 2020 Verantwortung: Regionalmanagement Berlin SüdOst / Bezirksamt / HTW / Wirtschaftsförderung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Regionalmanagement Berlin SüdOst) ? Maßnahme 5: Titel: Produktion / GWÖ (Gemeinwohlökonomie) Ziel: 5 % der handwerks- und Produktionsbetriebe im Bezirk TK erkennen ökologische, ökonomische und soziale Vorteile beim Wechsel zum Gemeinwohl-Unternehmen Zeitrahmen: z.B. Tages – Workshops Verantwortung: GWÖ-Akademie / Wirtschaftsförderung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym (Gemeinwohlökonomie) TN-Umlage (Unternehmer) / Förderung SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz 47 Ideensammlung: - - Wiedereinführung der Wegepauschale fürs Fahrrad im Steuerrecht Fahrradinfrastruktur (Wege, Abstellmöglichkeiten, …) dem steigenden Bedarf anpassen Wissen Transfer zwischen Akteuren von Partner Kommunen im Süden und Norden Möglichkeiten für Radfahrer verbessern, Ausbau des ÖPNV - den Mensch vom Auto fernhalten ÖPNV auf Basis von erneuerbarer Energien - als echte Alternative zum Auto bis 2030: - weniger Autos im Bezirk, - weniger Luftverkehr, nicht mehr: -Aufstellen einer Tafel mit dem CO2-Emissionen, - neues Verkehrskonzept Anschaffung eines "Fuhrparkes" für Dienstfahrräder im BA Umstellung des Fuhrparkes auf erneuerbarer Energien öffentliches, ziviles Gärtnern (gemeinschaftliche Nutzung), befristete zur Verfügung Stellung von Flächen (die bisher nicht genutzt wurden) Radschnellwege fördern Kinderfest mit Vielfaltspinseln Moorflächen im Bezirk weiter renaturieren und schützen Keine Motorbootveranstaltungen Bessere Anbindung von ÖPNV und Radverkehr Lastenräder statt Autos Klimaschutz Workshops in Kita + Schulen + Jugendzentren BNE Kultur des Verzichtes ins Leben rufen + belohnen sinnvoll Degrowth-Gedanken fördern / Ware – Geldbeziehung zurückdrängen Eventuell Förderungen möglich über bald freigegebene Gelder über BEK (Berliner Energie und Klimaschutzprogramm) Hochschule / Forschungsexpertise HTW einbinden. Service Learning Essbare Stadt fördern Aus der Erfahrung im globalen Süden lernen Kommunales Klimaschutzmanagement initiieren Erstellung Klimaschutzkonzept Messung Luftqualität bei verkehrsbelasteten Straßen Klimalernen im Kiez mit Migranten & Deutschländern Hundekot Sammelaktionen 8.6. Freitag 16-18 Uhr Müll sammeln auf dem Bahndamm Kiez Clean Up regelmäßig mit der Nachbarschaft Müllsammelaktionen (sammeln und walken) Optimierung der Heizsysteme 48 - Müllvermeidung fördern, z.B. Mehrwegprogramme, Verpackungsfreie Läden Verbindung Klima <> Essen aufzeigen Flächen „verwildern“ Rückzugsflächen schaffen Ziel: reinpflanzige Ernährung. Auch die Tiere möchten leben wie wir Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Kommunales Klimaschutzkonzept mit Klimaschutzmanager Ziel: 1. Analyse Klimaschutzthemen im Bezirk (Defizite + Ressourcen) 2. Maßnahmenplanung zur Umsetzung von Klimazielen (siehe 2020) 3. Koordination, Zusammenarbeit Verwaltung + Zivilgesellschaft Zeitrahmen: Ab 2019 eine dauerhafte Einstellung des Managers Verantwortung: Bezirksamt Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Kommunale Ökumene) Anfängliche Förderung durch BMUB (Bundesministerium für Umwelt, Reaktorsicherheit und Bau), dann Etablierung im Bezirkshaushalt Maßnahme 2: Titel: Förderung des Radverkehrs im Bezirk Ziel: - Anbindung von ÖPNV an Radverkehr - Lastenräder statt Autos - Keine Motorbootveranstaltungen - Radschnellwege fördern Zeitrahmen: Ab sofort Verantwortung: Bezirk, Senat, Lobby Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Netzwerk Fahrradfreundliches TK Kostet viel Maßnahme 3: Titel: Mit-Mach-Bürger-Aktionen Ziel: Familien, Nachbarn, Bürger in Mit-Mach-Klimaschutz-Aktionen wie gemeinsames Müllsammeln, Saatbomben + Guerilla-Gardening, Streuobstwiesen schaffen usw. - Sensibilisierung – Klimaschutz 49 - Nebenan.de Zeitrahmen: Sofort + regelmäßig + nachhaltig Verantwortung: Zivilgesellschaft und Kommune Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (Privat) Kunger Kiez Initiative Finanzierung: Projektförderung Maßnahme 4: Titel: Klimalernen im Kiez Ziel: - Frühe Bildung über Diversität / Kinder Uni - Im Kiez denken – global entfalten - Kampagnen zur Aufklärung vor Ort und SM (?) Zeitrahmen: 2 Jahre Pilot > Verselbstständigung Verantwortung: Zivilgesellschaft + Kommune Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (GUKUK) Kombinierte Förderung SDG 14 Leben unter Wasser Ideensammlung: - mehr Schutzzonen ohne Freizeit-Motorboote in Bezirks-Gewässern Langfristige und geförderte Teilnahme am Aalbesatzprogramm Artenschutz durch Nutzung Gewährleistung einer kontinuierlichen Vorflut Wiederherstellung von Überschwemmungsflächen im Spreeeinzugsbereich Begrenzung der Einleitung von Kühlwässern und Straßenüberlaufwasser 50 - Verbesserung der Reinigung von industriellen und kommunalen Abwässern zur Verhinderung der Anreichung von Schadstoffen in Fischen Begrenzung von Stoffeinträgen durch ungezügelten Bootsverkehr und durch Fugverkehr in geringer Höhe Verhinderung der Uferverbauung durch wasserbauliche Anlagen Eindeutige gesetzliche Regelungen zum Schadenersatz des durch wasserbauliche Anlagen (z.B. Stege) verursachten fischereilichen Ertragsausfalls Ausweisung von Wasserschutzgebieten (Badefreie Stellen, usw.) Mehr Personal für Umsetzung der vorhandenen Regeln + Schutzstati Länderübergreifende Zusammenarbeit + Kommunikation der Ämter Regulierung der Motorboote (Sport) was die Leistung (Motor) + deren Verbrauch betrifft Messung u. Bewertung der Wasserqualität aufgrund der Einflugschneisen des BER Tourismus + Naherholungslenkung gezielter umsetzen Prüfung der Auslastung von großen Steganlagen Konzepte u. techn. Möglichkeiten der (Regen-)wasseraufbereitung Messung von Schadstoffen: Flugverkehr heute, Flugverkehr 2020. Umwelverträglichkeitsprüfung Sensibilisierung der „Freizeitnutzer“ des Sees wg. Müll und Lärm Sensibilisierung für Wasserbelastung durch Giftstoffe aus Zigarettenkippen Keine Müllcontainer (auch Glas) in der Nähe von Wasser/Ufer Ranger/in für die Region Müggelsee / Bänke Erlebnisorientierte WS zu Mikroplastik. Problematik + Vermeidung Informationskampagne zur Vermeidung von Mikroplastik Mehr Aufklärungsarbeit + Transparenz der Zustände + Wirkungen Müllsammeln vom Wasser aus (mit Kanus) Kein Fischfang. Auch Fische möchten leben wie wir. Pflanzen auch! Angesichts der Erschließung der Arktis von Erdölvorkommen, Ölverbrauch in Dtl. Reduzieren + konkret belohnen – Wochenende ohne Auto zu Oma Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Fischbesatzprogramme erhalten und fördern Ziel: - Aufnahme in den Pflegeplan des Müggelsees - Prüfung der Mittelunterstützung (Förderprogramme, Senat, etc…) - Politische Unterstützung Zeitrahmen: bis 2030 und weiter Verantwortung: - Ausführender Partner: Köpenicker Fischervereinigung - Fischereibehörde - Umwelt / Naturschutz Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (Köpenicker Fischervereinigung) 51 „Anonym“ (Privat) Finanzierung: ? Maßnahme 2: Titel: Ranger-Projekt zur Aufklärungsarbeit zum Gewässerschutz Ziel: - Sensibilisierung der Bevölkerung - Müllsammelaktionen - Mikroplastik - Schadstoffe - Vermeidungsmöglichkeiten - Tourismuslenkung - Öffentlichkeitsarbeit Zeitrahmen: Sofort (ca. 2022?) Verantwortung: UmNat Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Umweltamt ? Maßnahme 3: Titel: Erhalt der restlichen natürlichen Uferstrukturen Ziel: - Begrenzung der Uferverbauung durch wasserbauliche Anlagen - Uferkonzeption Zeitrahmen: Sofort Verantwortung: Bezirksamt / Senat Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Köpenicker Fischervereinigung) ? SDG 15 Leben an Land 52 Ideensammlung: - - Schutz der Anliegergemeinden vom Müggelsee? (Verkehrslösungen - einschließlich Flüge) Ausbau des Fahrradnetzes und Senkung des Kraftwagenverkehrs Barfußpfadweg Wassertretbecken für Kinder u. Erwachsene Einbeziehung von Kiez-Orgas (Kosmos, Köpenick, Treptow, Friedrichshagen, Bürgerinitiative, Bürgerverein Baume) Klimafrühstück Fahrradweg / Nachhaltiges Tourismuskonzept Müggelsee WS zu Kompost / Terra Preta etc (Humusbildung) Eventuell geeignet für Förderung über „kurze Wege für den Klimaschutz“ (bis 1. Juli) (z.B. dadurch Vermeidung von Torferdenutzung) Schädlingsbekämpfung Grünanlagen > biologisch (KGA)  Infoabende für Kleingärtner  Naturnahes Gärtnern  Biodiversität erhalten  Öffentlich (KGAs) Schul- und Kitagärten schaffen Gemeinschaftsgärtnern in der Nachbarschaft Ausweisung + Pflege von Schutzgebieten (Wahrung der jeweiligen Biotopvielfalt > SenWK ) Erhalt gesetzlicher geschützter Biotope außerhalb von Schutzgebieten > Strategie BioDiv Wahrung / Schaffung von Verbundstrukturen, Kaltluftschneisen, Regenwassermanagement Dammweg (Plänterwald) vor Autoverkehr in Zukunft schützen Bildungsangebote zum Thema Boden u. Wasser u. Ernährung regelm. In Köp und Treptow anbieten u. nutzen Für jeden Baum der gefällt wird müssen fünf neue gepflanzt werden FEZ Öko-Insel unterstützen bei Bekanntmachen der Biodiversität in d. Wuhlheide Auswirkung Fluglärm auf Fauna noch 2020 Mehr Mülleimer (geschlossen) in Parks z.B. Treptower Park Großflächige Wiesenverbrennung in Berlin in der Sommerzeit beenden, mit sinnvollen Besprühungen mit Wasser durch tausende Erwerbslose dieser Stadt (gegen Tarif) Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Ziel: 53 Zeitrahmen: Ca. 2 Jahre Verantwortung: BATK Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Akteure im Bezirk Förderung Maßnahme 2: Titel: Tourismuskonzept (Müggelsee) Trep-Köp um nachhaltige Aspekte erweitern Ziel: Lebensraum erhalten (bei gleichzeitiger wirtschaftlicher / freizeitlicher Nutzung) Zeitrahmen: Innerhalb der Legislatur BVV Verantwortung: BA Trep.- Köp., Tourismusverband, Naturschutzverbände, weitere Akteure… Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Verbände Akteure Keine Maßnahme 3: Titel: Mehr Biodiversität in der Stadt Ziel: Maßnahmenplan nachhaltige/naturnahe Grünflächenpflege aus Bio. Div. Strategie als Vorreiter (Bezirk TK) formulieren, benennen, vorantreiben Zeitrahmen: Prozesshaft Verantwortung: BA Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Akteure im Bezirk Haushalt / Förderung Maßnahme 4: Titel: Umweltbildungsmaßnahmen für breite Zielgruppen öffnen (nicht nur Kinder) Ziel: Mehr Sensibilität in Bevölkerung für Umweltfragen Zeitrahmen: Verantwortung: Kiezinitiativen, Trägervereine, bestehende Bildungseinrichtungen, VHS Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: 54 SDG 16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Ideensammlung: - - Besinnung auf Gemeinsamkeiten Religion, Kulturen => Aufklärung Kennenlernen verschiedener Kulturgruppen ermöglichen um Bewusstsein füreinander zu schaffen Einrichtung eines Interreligiösen Rats im Bezirk Neue Fehlerkultur etablieren und leben - statt Anklagekultur und Schuldzuweisungen Willkommenskultur stärken Förderung der emotionalen Intelligenz im Schulunterricht: -> Wir lernen Fachwissen; -> Wir lernen nicht wie Menschen agieren, wie Menschen fühlen, wie man mit Gefühlen intelligent umgehen kann. Bsp. England: Vision Works for Schools - Ich darf ich selbst sein (2 Programm für 2 Altersgruppen). BVV Antrag „Mayors for Peace“ Drs.Nr.: VIII/0559 Projekttage in Schulen zu Nachhaltigkeitsthemen, praktische Umsetzung, Beispiele schaffen Stärkung der Zivilgesellschaft z.B. durch langfristige Finanzierung des Zentrums für Demokratie Aktualisierung der Broschüre mit den bezirklichen Eine-Welt-Projekten; Ziel: Faires Miteinander, Hilfe zur Selbsthilfe Unterstützung von Eine-Welt-Projekten im Bezirk durch Weiterführung und mögliche Aufstockung des Agenda-Fonds Bankkonten von Ämtern, NGO’s, etc bei ethisch korrekt handelnden Banken Langfristig prozentualen Anteil des Haushaltes für Eine Welt Arbeit bereitstellen Interreligiöser Dialog Öffentlichkeitsarbeit zu Religionen. Vorhandene Ausstellung (in der Geschäftsstelle) verbreiten Umwidmung der Flächen der interkulturellen Gärten zur dauerhaften Nutzung Sprachtandems (z.B. Sprachcafes) einrichten zum Abbau interkultureller Vorurteile Nach der sogenannten „Willkommenskultur“ sind wir mitverantwortlich für das Miteinander der Geflüchteten auf Augenhöhe Nachbarschaftlich-interkulturelle Tandems (Hilfe zur Selbsthilfe, z.B. Repair-„Café“) Interkulturelle Film- bzw. Koch- Abende Das Töten von Menschen und Tieren wird unter Strafe gestellt Keine Menschen und keine Tiere töten Unterstützung Zentrum für Demokratie Verstetigung der finanziellen Hilfe für Nichtregierungsorganisationen Nachhaltige Hilfe für Obdachlose Das Bezirksamt mit den notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen ausstatten 55 - Rechter Gewalt (und linker) entgegen wirken Kontakt aufnehmen zu Mehr Demokratie Bln Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsziele in den BVV-Beschlüssen und Kontrolle der Umsetzung Gleichbehandlung aller Bürger auf den Ämtern ohne Einschränkungen wegen der Religion oder des Sozialstatus1 Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Ökofaire Beschaffung / Fairtrade in der kommunalen Ökumene etablieren Ziel: Leuchtturmprojekt in einer (Kirchen)-Gemeinde als Vorbild für weitere Kirchengemeinden Zeitrahmen: 1 Jahr und fortlaufend Verantwortung: Geschäftsstelle der kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: „Anonym“ (Geschäftsstelle der kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick) Finanzierung: Maßnahme 2: Titel: Verbesserung der Partizipation zur Umsetzung der SDG`s Ziel: Schaffung einer Plattform (Haus der Nachhaltigkeit) und Finanzierung Zeitrahmen: 6 Monate Verantwortung: Sozialraumplan (Sozialraumorientierte Planungskoordination) Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Maßnahme 3: Titel: Den interreligiösen Dialog aufbauen durch Veranstaltungen wie Ausstellungen, Film- u. Kochabende, Sprachcafes, interkulturelle Gärten, Repaircafes,… Ziel: Vorurteile abbauen, Dialog mit den SDG verknüpfen, Erkenntnisse der anderen Religionen nutzen Zeitrahmen: ½ Jahr fortlaufend Verantwortung: Geschäftsstelle der kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick 56 Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: „Anonym“ (Geschäftsstelle der kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick) Bezirksamt, Koordinator, Förderprojekt SDG 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele Ideensammlung: - "Ringpartnerschaften" z.B. Trep.-Köp. - Cajamaca-Tepebaşı Internationale Nachhaltigkeitsformate auch nach Trep.-Köp. holen: z.B. - Critical Mass, Green Drinks Schaffung/Aktivierung lokaler Netzwerke, Einbindung von Migranten Investition in Wissenstransfer „Voneinander lernen“ Kommunale Netzwerke intensivieren / aufbauen und besser in Verwaltung verankern (auch finanziell) Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen Bürgern und Verwaltung Schaffung lokaler Netzwerke aus kommun. U. kirchl. Akteuren !!! Referat „Städtepartnerschaften“ mit angemessener personeller Ausstattung im Bezirksamt schaffen Städtepartnerschaften im Bezirk bekannter machen Aktivierung von lokalen Netzwerken von kommunalen und kirchlichen Akteuren zu praktischer Umsetzung der SDGs vor Ort Eine afrikanische Städtepartnerschaft initiieren Fussball Peru / Union (Frauen!) Partnerschaften von Vereinen … verstärken (nicht nur Verwaltung) Globalisierung im Denken der bez. Politik & Verwaltung befördern Angebote von Infoveranstaltungen von den Ämtern zu Nachhaltigkeitsthemen Planung konkret Umsetzung Buen Vivir als Verfassung bestand Eine Welt Fachtage* im Bezirk müssen eine größere Bekanntheit und Beteiligung erfahren *der komm. Ökumene Erarbeitung eines Nachhaltigkeitsleitfadens für bezirkliche Veranstaltungen. Z.B. Material Wiederverwendung kein Einweggeschirr u.a. Verknüpfung Fairer Handel & Stäpa Öffentliche Veranstaltungen ohne Einweggeschirr Agenda 2030 / SDG zum inhaltlichen Thema / Austausch in allen bestehenden Partnerschaften machen Hochschulpartnerschaften Nord-Süd ausbauen; ggf. an Städtepartnerschaften angliedern 57 - Lehrer als Multiplikatoren anschaulich, praktische Darstellung für Kinder (nicht so theorielastig) Fairen Handel / Austausch mit Peru: fairen Stadtkaffee aus Cajamarca Intensivere Behandlung des Themas der Partnerschaft in den Schulen > ins Bewusstsein der Schüler rücken Gemeinsam Unterrichtsmaterialien erarbeiten Erarbeitete Maßnahmen Maßnahme 1: Titel: Städtepartnerschaften bekannter machen Ziel: Museumsausstellung mit Begleitprogramm (Vorträge, Musik, kulinarische Angebote) > evtl. mit Ortswechsel > Einkaufscenter o.ä. > ggf. Influencer suchen Zeitrahmen: Beginn 2019 fortlaufend Verantwortung: Partnerverein (+Unterstützer) Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Beauftragte für EU und Städtepartnerschaften „Anonym“ (Privat) Finanzierung: Bezirksamt + Sponsoren Maßnahme 2: Titel: Unterrichtsmaterialen erarbeiten lassen (von Studierenden) Ziel: Interesse der Schülerinnen und Schüler im Stadtbezirk für Städtepartnerschaften wecken >> Zum Ablauf d. 10 Jahre 75% der Schulen ausgestattet Zeitrahmen: Min. 10 Jahre Verantwortung: Bezirksstadträtin für Bildung Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Beauftragte für EU und Städtepartnerschaften Land Berlin Maßnahme 3: Titel: Treptower Mischung Fairer Kaffee aus Cajamarca als eigene Mischung anbieten (Verkauf / Cafe) 58 Ziel: Stärkung der globalen Partnerschaft, der Landwirtschaft / Kaffeebauern vor Ort Zeitrahmen: Ab 1. Halbjahr 2019 (im Laden) Verantwortung: AG Stäpa (+Weltläden) Ansprechpartner/in: Ideengeber/in: Finanzierung: Weltläden Bezirksamt / Koordinator kommunale Entwicklungspolitik 59
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