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Friedrich der Erste, König von Preußen, 1688-1713, geb. 11. Juli 1657, gest. 25. Februar 1713

Full text: Goldene Worte der Hohenzollern / Seidel, August (Public Domain)

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geben, so daß unter der Regierung Friedrichs III. die 
Akademi be ir n ruende vnd die Uni— 
versit** *mm Nachteil 
des Ste Jahre 1697 
durch 57 lu Irdient harter 
Behandliua ousgesantt acx namentlich 
Kolb von ritrherg beuteten das 'and in unerhörter 
Weise für »ᷣrc eigenen Interessen aus. Dem Volke wurde 
eine unerschwine Steuerlast aufgekürdet. Um die 
Kosten der * ltung zu bestreiten und sich zu bereichern, 
griffen si. 51 verderbleen Wrneln, wie Ver— 
—VV— 
Das Er als im Winter 
1708,6 reußen ein Famaenteobts ausbrach, der 
20000 5αν irwerraffte, Dies veranlaßte den 
Kurpr tanreichen Feinden Wartenbergs 
zu den ch eu dem der Hochmut seiner 
Gattitn EAunng benn, 
D laenn war Friedrich darauf 
bedacht ver erweiterten z seines Hauses und 
Landes ea“nrechens den irsten mit dem 
eines Köningi, zu vertarschen Zun'In fand er alle 
Faktoren, die er bei der Ausführung dieses Planes zu 
berücksichtigen hatte, dagegen eingenommen, nicht nur den 
Kaiser, den König von Polen und die übrigen deutschen 
Fürsten, sondern auch in seinem eigenen Lande fand er 
mehr Widerspruch als Unterstützung. Nach langen erfolg— 
losen Verhandlungen gelang es ihm endlich, wie es scheint 
durch den Einfluß der Jesuiten. den Kaiser zum Abschluß 
des sog. Krontraktats am-16. November 1700 zu be— 
Seiderl. Goldene Worte.
	        
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