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Full text: In den Spuren des Verbrechertums / Engelbrecht, Ernst (Public Domain)

gebracht habe. Nach Deutschland zurüc' könne er nicht 
mehr, denn er sei mit seiner F»milje völlig zerfallen. 
„Aber‘ beschwer — =" der 7 i” tun ein gutes 
Werk. wies 7 ae ° wrjeder vor der 
Fremdenlerie- 18 en An Yansch, der den 
Verlockung®“ "in" 7 "7 7her erliegt, vermag 
nicht im er‘ 0 t2p ahnen. welche furchtbaren 
Leiden ihn bei der Fremdenlegion erwarten.‘ In der 
spanischen Fremdenlegion, führte er weiter aus, gehe 
es allerdings weit gerechter und menschlicher zu, vor 
allem würde man *iecr besser behandelt, aber trotzdem 
wäre auch das Los der spanischrn Fremdenlegionäre 
sehr hart In Barcelenr “cl - "m sehr gut, seine 
jetzigen Berufskolleg” r ==>" >schendiebe, hät- 
ten sich seiner anygenomr?- ; x allen Schlichen 
unterrichtet. Seine . Wunct einfach und im allge- 
meinen auch gefahrlos, wenn man geschickt und sicher 
zu arbeiten verstehe. „Aber einen guten Rat will ich 
Ihnen als L2ndsmann geben‘ meinte er schließlich, 
„stecken £i leise‘ Were T”hr In die tiefsten Tiefen 
Ihrer Hosentaccl, sone. «il: Cie sie bald los.“ Und 
wie ich aufschaue .;cmer ich, wie einige junge Bur- 
schen schon lüsterr "- -2berschielen. 
Die Kriminalpolize; Barcelonas bekämpft das Ver- 
brechertum mit den schärfsten Mitteln. Wie in Neapel, 
Genua und Budapest, geht sie ihm mit Razzien und Aus- 
hebungen größten Stils energisch zu Leibe. Das Gesetz 
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