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Erster Band I. Heinrich Marschner

Full text: Erinnerungen aus der Jugendzeit / Rodenberg, Julius (Public Domain)

Das also war's! längen, die mir lie?, 
Die mir vertraue ae tdbe Tarertt, 
Wollt' er zum Frent * 
Die Kunde seines Schriden selber trengen 
Ein Schwan, der im Gesange, den er singt. 
Melodisch scheidet von der Welt hienieden, 
So bist auch Du, vom eig'nen Lied beschwingt, 
Emporgehoben und von uns geschieden! 
Du gehst hinen ice ** Deine Bahn, 
Wie sie durc, goldmem Lichte. 
Die Sonne F* mich lächelnd an, 
Ich aber y 7T üchte 
O, laß mich weinen JZu, auch Du 
Bast oft geweint, /— belauschto; 
Auch Du hast oft 
In sanften TDöeben 
Du gehst — dock 
Mir bleibt von 
Mir bleibt, c 5 iß hier, 
Hier an der Ner neinem Innern. 
O, mehr als Erett her Hand 
Hast Du gefühtt mi Len dorn'gen Wegen 
Des Anfangs — un' UAurst gelobtes Land 
Du zeigtest mir's u 8 mis Deinen Segen. 
Nun aber ne orert 
Mein Am ——— 
Ein wun 
Und w 
„O, dies. ber.6 
Von ihrem Zimme', ihrem zwiefach grauen,
	        
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