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Erster Band I. Heinrich Marschner

Full text: Erinnerungen aus der Jugendzeit / Rodenberg, Julius (Public Domain)

sich besser plaudern als schreiben läßt, zu besprechen 
haben!! 
Wir sind Gottlob Alle gesund. Theresens Hand 
ist vollständig wieder in guter Ordnung, und sie 
spielt auch wacker Clavier. Ich habe ein neues 
Clavier-Duo (mit Violine) geschrieben, sonst nichts, 
und pflege jetzt der Ruhe; denn die Sehnsucht, 
hinaus — ins Freie — in die Welt, läßt mich jetzt 
schon nicht mehr still sitzen. 
Adieu für heute, und nicht nur bis zu unserem 
baldigen Wiedersehen, sondern immer 
Iyr treu ergebener 
H Marschner. 
Schor'den bezahlt und 
* 
me— 
fr 
Weber's „Freischütz“. 
Die gute Laune, die Lust ari Scherzen waren 
so sehr ein Bestandtheil von Narschner's Natur, 
daß sie gleich den lebendigen Uen immer neu 
hervorsprudelten. Er war höchf impressionabel; 
ebenso wie das Leib ihn niederd'ckte hob ihn ein 
froher Augenblie wieder Abet darnoch, wenn ich 
auf diee KRr r sub.““ Arückschaue, 
sie welcher ich 
ihn en Hhmes gesehen 
habe, dann unn mich der Wehmuth nicht ent— 
*
	        
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