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Zweiter Band II. Ferdinand Freiligrath

Full text: Erinnerungen aus der Jugendzeit / Rodenberg, Julius (Public Domain)

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Kriegst“svn für w„ucbreide aber war es ein Tag 
des ert 5drvxor mir zuw haben. Seitdem 
ist er 7Ciarcumen meiner 
Papiere ? J 18, wieder zur 
Hand ge nech einmal gelesen 
und finde, gar nicht warm und 
innig genu iche und Güte und 
Treuce E. amme ich denn 
noch cu RC einmal die 
Hand un adenberg! Kein 
Wort weter: 
Nnächsten Jahre müssen und werden wir uns 
gewiß vicdersehen! Und dann, will's Gott, ab und 
zu noc oft im Leben! Wir wollen treu verbunden 
bleiben. 
Nur Eins dürfen Sie nicht von mir erwarten: 
häufige Briefe' Sie kennen ja meine alte Schwäche 
und werden Nachsicht üben müssen. Das längere 
Ausbleiben Aciner Antwort darf Sie niemals irre an 
mir machen. 
Mein J— 35t mit mir Sie und die liebe 
Ihrige aufs Heratehite. Wie viele kleine Rodenberger 
krabbeln denn schen um Sie herum? 
Gott mit Ihnen, lieber Freund! Gruß und 
Druck der Hand! Für immer in Liebe und Treue 
Ihr alter 
F. Freiligrath. 
Ich habe Freiligrath nicht wieder gesehen; 
aber in dem schönen Spätsommer von 1875, dem 
29 *
	        
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