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Zweiter Band II. Ferdinand Freiligrath

Full text: Erinnerungen aus der Jugendzeit / Rodenberg, Julius (Public Domain)

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Ich beb Ihnen schon gesagt, daß Herrn Hesekiel's 
Wunsch pei rt und erfreut. Dennoch, nachdem ich 
der Sach nachgedacht, bin ich zu dem Resultat 
gekomei⸗ dermfelben nicht ent'yrechen kann. 
w zu diesem 5 fommen bin, 
brauch en woh⸗ »: Daß es mit 
meiner Mu or bedeutendem 
Talent, daf Anerkennung 
der mir von tbhm AVts zu thun hat, 
versteht sich vper aIluß erklärt fich 
einfach ause — xScgekiel einer von 
den Redrttun ist, während ich 
Revol⸗a en wieder ins zehnte 
Jahr im izlende ebe. Wir dürfen 
uns geanta nicht in eine ul? Position bringen. 
Und das wärd« geschehen wenn die Widmung von 
Herrn Hesektn!“ Erdichten annehwen wollte. 
Sie theilen nir al Motte VBandes mit: 
Itreraa enre 
—A 
Das, mit Herrn Hefsekit!“ Erlaubniß, ist eine 
faliche Antithese! Die Fahne, die er meint, und die 
Livree, die er meint, zeigen dieselben Farben. 
Und sind die Farben, die er trägt, nicht die seinen, 
so ist es gleichgültig, ob er sie in der Hand oder auf 
dem Rücken trägt. 
Dat es mich schmerzt ein FIreundlichkeit ab— 
lehnertjen, bedarf niche 5 ?erung. Aber 
die Ding sind, wie sie sind, mut . Tnmer noch mit 
Chamisso sagen, und persönliche Wünsche und Rück—
	        
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