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Zweiter Band II. Ferdinand Freiligrath

Full text: Erinnerungen aus der Jugendzeit / Rodenberg, Julius (Public Domain)

ihn; hier —— den die meisten jener Gedichte, 
die seiner nogründe‘ haben, unter 
ihnen au —, und hier, im Hafen, 
hat er das6 ocsehen, dem er seine Grüße mit— 
gab — „der Nerbannte dem Verbannten“. 
Eil', Odyssens! IAnfgewunden Deine Ankerl frisch von 
hinen, 
Fliege, bis Du schimmern siehe Ssyrakusa's gold'ne 
Sinnen! 
Noch war es kein politisches Exil, wie jetzt 
und hier in London; es war die tiefe Sehnsucht 
nach der verlorenen geistigen Heimath, das 
schmerzliche Gefühl, mit dem er einst als Lehrling 
in des Onkels Geschäft zu Soest, den Knaben 
nachblickte, die mit den Büchern unter dem Arm 
zur Schulc gingen Denn niemals hat er es 
ganz verweneun af er dur“ L Arhältnisse 
gezwungen Nen ere *Gym⸗ 
nasium sonr. — auten Jahr 
und dicht vor voerlassen müssen. 
Einen reigenn ag aus ihrer gemeinsamen 
Erinnerur 10 Franz Dingelstedt in dem 
von echtet «Aswérme durchströmten Nachruf, 
den er im Tode vorauf gegangenen 
und ue *5 wieder 
völliye Nort: 
„Du bist Hofrae oleibe zzreilig⸗
	        
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