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Erster Band I. Heinrich Marschner

Full text: Erinnerungen aus der Jugendzeit / Rodenberg, Julius (Public Domain)

seit Menschengedenken nicht gestimmt sein mochten, 
hatte zum NebersJc noch eine ganze Menge von 
Pedalen, deren eines den Harfenton nachahmte, 
das zweite Nenken, das dritte Schellen und 
Glocken erklingen ließ u. s. w AMuif diesem 
Instrument gab ich meine Vorst-aigen indem 
ich zu einer wenn der Niisdru* rcubt ist — 
imaginären Mu** ec aa 2t sang, 
sprach und rletzt dogeisterung 
riß mich bin t ꝛvchterlich. 
Mein Aueunb tee Gott 
verzeiht ** — he Opern 
zu hören ten daß ihn 
spätere 5 8* *en. Indessen 
erschöpft— ieah wie Knaben 
sind, von — Ar gingen wir zur anderen 
über; wit inw Szllenspectakel versank die letzte 
Hannover'sche Acniniscenz, und unter der sanften 
Einwirkung der Natur, in der klösterlichen Stille 
der Schule geführt durch einen ernsten, be— 
deutenden Lohrer fand ich endlich den Weg zu 
mir selber. 
Jahre kamen und Jahre gingen; ich ward 
Student, ich wen — — era und 
einen Wint mer, 
und der stér on der
	        
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