sohn und Liszt liegt in dene: de“ letzteren zu Schumann, für
dessen Erstlingswe”” u acnen sie. Jas ungestärm»: Hinbrausen
einer ungefesse! » Künsi!rrnhantasie aree; ht Liszt das
wärmste Interesse bekundet hatte. Aber Sohuzenn war eine
zu klar blickende Natur mit echtem Kunstverstand, um nicht
aHmählich einzusehen, dafs auch die reichste Phantasie sich ins
Ziellose verläuft wenn ihr nicht durch Form und Gesetz Zügel
angelegt werden. Hauptsächlich beeinflulst durch das Vorbild
Mendelssohns, lenkte er build mehr und mehr in die Bahnen
ein, die dem Gesetz entsprechen, „wonach die Rose blüht“, und
hat aufs neue den oft erbrachten Beweis geliefert, dafs für
wirkliche schöpferische Cedanken di Regel kein Zwang, vielmehr
eine logische un Xürstlo“ +h- Notwendigkeit ist,
In dem Schumann: 550 "7 7 —ö 7yiode seines Schaffens
hatten die „Neudeut:ohcr ‚inen der Hauptkämpen
ihrer Richtung £ oz - in der Folge jedoch betrachteten
si * einer '”irünnigen der die auf ihn gesetzten
I” „ht verwirklicht hat. Liszt an der Spitze,
sprachen © 5; 745 uehätziger Weise von den Leipziger
Philistern, .* 77 n und „Absolute Musik-Machern“, die, in
Norddeutschlaud wı 7 atans., zum üerwandenen Standpunkt
gehörten,
Allein Schr- Sottisen, die ihm
oder dem von Tendelssohn galten,
schweigend einzret „7 ->sellschaft bei Schumann
in Dresden vr? so wegwerfendem Ton
von Mendelssohn. daß : an allen Gliedern vor
heftiger Erregung zitiornd, .. Cswenwart Richard Wagners ins
Gesicht sagte: „WW“: können Sie sich erlauben, über einen
Künstler wie Men." "nn der so hei über Ihnen steht, in
so abfälliger Wi. ) '“ Un) vermessen dafs er der
Gastgeber sei vv. 2... or I, seinem edlen Zorn das Zimmer.
Auch aus dem folgenden Briefe Schumanns an Liszt kann
der Leser seine Schlüsse ziehen:
‚Aber, lieber Freund, würde Ihnen die Komposition