Die persönlichen Bezichungen zwise)h-» Liszt und Mendelssohn
waren im "lgemeinen derart gewesen, dafs der unbeteiligte
Beobachter annehmen konnte, sie berubten auf gegenseitiger
Hochachtung vr "Wortschätzung, I» 5 "a“ war Mendelssohn
einer dr 6 "#4 Dewunder: ° *laviervirtuosen und
zeistreichen R La "” trug wenigstens
eine Zeit lan‘ 5 Sr °spekt vor dem
„specifischen“ "*iusikarmsen un? don ©. "rigentenfähigkeiten
Mendelssohns zur Schau In ihrem *7*"- ”\nern jedoch, das
heifst in ihrem künstlerischen Wese! wır: die beiden viel zu
heterogene Naturen, als dafs sie sieh 7 oinander so hätten
hingezogen fühlen können, wie etwa Schr >14 zu Mendelssohn
oder später Joachim zu Brahms, Der du” seine unerhörten
Triumphe als Virtuose so verwöhnte Li.‘ war, unbeschadet
seiner sonstigen grofsen Eigenschaften, im Vergleich mit Mendelssohn
immerhin geneigt, den äufserlichen F.“4g und Glanz über
Jas eigentliche Wesen de Kunst zu stellen SA komte es wohl
geschehen, dafs, wenn ihm etwa nach dem Vortrag einer
Beetlhovenschen Sonate “ *-ylaus nicht die gewohnte Stärke
zu haben schien, er ur” . \irauf ec ”. htssagendes Tonstück
folgen liefs, L- W749 MHexenkünste
zu zeigen Gelegenhei . war da, die
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