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Anhang VI. Aus zwei Aufzeichnungen von Karoline Wilken über ihren Vater Johann Friedrich August Tischbein und über ihre eigene Jugendzeit

Full text: Der Geschichtsschreiber Friedrich Wilken / Stoll, Adolf (Public Domain)

Gesellschaft ein so —tees Benchnen daß kür ein 
höchst verständi. * Mes mich aber mit 
Jettchen Feder ohr *hen hätte, 
würde mir diese ieder entzogen haben. So 
sehr überließ ich man en drei vertratten Freundinnen 
oft den Sprüngen meine haAttesie und iner Ezaltation, 
die diese bei weitem: ere n i 2n konnten, 
an der sie sich aber er n — Ttrtunden 
voll Ernst und ie. We 77 war ein 
— 
billig einige scharf hätten cu? gemerzt werden müssen. 
Vielleicht hätte ein religiöser Unterricht, wie meine Kinder so 
zlücklich waren ihn zu genießen, viel zu einer solchen inneren 
Reife beigetragen; einen solchen fand ich aber nicht. Die starre 
Orthodoxie des Predigers, welcher mich unterrichtete, er— 
tältete mich, ja leiden ? 7 65 belustigte mich. 
Je näher inez Lückte, je ernster 
wurde mir z. in neuen Testament 
und hielt mir di e? vor, an welchem 
ich Gott gelebe. r ihm nach seinem 
Gesetz zu wandeen Ing ich in wirklich 
andächtiger, tig ban Es war im Früh— 
jahr [17991], al⸗ . 
Ich hatte denne Hutes Lebensjahr be— 
schlossen, und eir it! begann für mich. 
Bald nach der Lanic uir alle eine Reise an. 
Ich mit meiner Lcincz ẽauf ein paar Monate 
zu der Familie Bertuch ) nach Weimar kommen, ein Plan, 
den Mattei ausgeheckt hatte. Dic Mutter war zu Wilhelm 
Schlegel eingeladen, der damals mit seiner ersten Frau in 
Jena leb““ der Vater reiste nere 
Geheitn 
Litle 
Biobar 
?udler und Schrif““* F 1822. 
Augusts, stand mit C ... . αν LTimarischen 
der engsten Beziehtug. S. über ihn d. Allg. D.
	        
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