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Full text: Dem erhabenen Begründer des neuen Deutschen Reiches / Gerstenberg, Karl (Public Domain)

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Niemand der den dertschen Namen trug und Waffen 
führen konnte w Heilige Pogeisterung erfaßte 
und durchdror— J[0 
von Ems —sen als er 
überall die i7 Das sieht 
ja aus wie 18* —ar de t— der Bruder— 
stämme, dahin ẽt der Besiegter Grade daß der 
Krieg so unbegrün RPreußen die Bundesgenossen 
zu. Die Süddeuischer eren Cif Sraukreich auch noch 
—R 
wären auch kein Vorträoe geweser du * verpflichteten, der 
mächtig auflodern— Het gegen Fraurenhätte Schwaben 
und Bayern fertgerissen, wie er all» Deutschen hinriß. Selbst 
von jenseits des Ozeans erschallte der Entrümasruf der dort 
wohnenden Deutschen 
Es braust ein Ruf wie Donnerhall 
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall: 
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! 
Wer will des Stromes Hüter sein? 
Lieb' Vaterland, magst ruhig sein! 
Fest steht und treu die Wacht am Rhein. 
Dies Piu ereescead raub ahertausett! Deutschen gesungen, 
geleitete die 25 nn die 2615Bewegung 
setzten. Schen m war die vollendet. 
Die Reise de rem winzen, der Cude And durch— 
reiste, ehe er sich an die Spitze seines ver *wche aus Süd— 
deutschen bestehenden Heeres stellte, glich einc.. Triumphzuge. 
Schon am 4. August überschritt sein Heer die Grenze und be— 
siegte die Franzosen bei Weißenburg, am ( August bei Wörth; 
das Elsaß, das einst den Deutscher widerrecksich entrissen 
war, war der erst. Nreis der Stoicr 
Das ,, Hauptheer, bei Spicheren geschlagen, 
mußte die Grenze freigeben: Alldeutschland zog in Frank—
	        
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