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I. Milchzufuhr auf den Eisenbahnen in Tonnen zu 1000 kg

Full text: Die Milchversorgung Berlins / Martiny, Benno (Public Domain)

* d 7Jehdlen sind ausnobhrezs die Ergebnisse 
fortgeserten Eirrzcafällen ausgeführter Wägungen; ein 
Fehler in den? »! möglichenfalls nur durch den Umstand 
herbeigeführt tr— a, dass an Stellt be —t der Milch nach 
Berlin befcter Gefäße andre nicht çle were oder dass 
weniger Gefehn crü kgesandt worden wären Sin derartiger Irr— 
tum aber hätte »rtieben werden können 
Lrit man daz titthbin iee un“ Gefäß, welches 
sich auf den Statsbn üc bin Bahn Neu— 
ruppin / Paulinenau geltet vriet der dort 
beförderten Rilchgefäße öiit 
Din Verschiedenheit des Umfangs, in welchem die einzelnen 
Bahnen an der Milchzufuhr beteil?gt sind, wird hauptsächlich durch 
die landwirtschaftliche Beschaffenhe uennent . Wahnen berührten 
GBegenden bedingt. Ein VU ca, 87 z!tnisse der be— 
treffenden Kreise erklärt den amn g. Die meiste Zufuhr 
weisen diejenigen Bahnen au; wchcc an Wiesen und Weiden 
reiche Gegenden durchschneiden Begeges die Milchzufuhr auf den 
Bahnen in dem Maß sich verminbeant wien dem zugehörigen Land— 
strich die Wiesen und Weiden abne“men. Dieses Verhältnis tritt 
deutlich hervor bei den Kreisen Ost. und West-Havelland und 
Ruppin erseits und bei den Kreisen Beskow-Storkow und Lebus 
andrer 24 jene die meiste, diese die wenigste Bahnmilch 
lifern diene die folgende Urberinhth. 
Landwir“i 
Ar 
— 
DIe— 
Uil der Geländer“ 
Acker 
Wiesen 
Weiden 
Holzung 
Bewässe 
Reinertragef.d. Morgen 31 
Mengen Bahnmile 
Beringste Mengen 
Bahe milch 
Krei 
NBeypp 
ot 
20rkoun 
Kreis 
Lehus 
IuaAf· 
— 
31,4 
3,6 
412 
2 
553 14340 Sar.
	        
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