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Gesammeltes aus Briefen der Großmutter Ferdinande

Full text: Ein Lebensbild, aus ihren Aufzeichnungen und Briefen zusammengestellt für ihre Enkel und Urenkel / Trendelenburg, Ferdinande (Public Domain)

Sauge Süßes an'e De ders allen Blumen, die Dir so freund— 
lich geboten werden, zundin aber auch wie ein fleißiges Bienchen, 
daß Honig daraus w.e 2.u In wicder austeilen kannst; und sammele 
Dich selbst, damin 6 7aden nicht verflatterst und eitel 
wirst, anstatt imme, dan — Den. 
Der C 
Zurückdränge 
wer diefe 
schlagen, selih a 
dem vollen Klabers 
3* 
224 
as Aufgeben oder 
Herrn Magd) — 
weilen so durch— 
raucht nichts von 
Lichte. 
Es ist etwas cs für mich alte Tante — mich in 
Fuern versch' „er n aehen und darin viel schönes, 
zutes L Hca-uübecall in friedlichem und alt 
vertranten d. ecsunden, kräftigen Früchte von altem, guten 
Stamm! Gott woll. das erhaln l unter seinem Segen weiter ge— 
deihen lassen in der jüngeren“ jen —seien es nun leibliche 
Kinder, Zöglinge oder Schiceen geht ja auch geist'g, wie in der 
Natur, kein Körnchen verloren, dac rechter Liebe ausgestreut wird, 
und so haben auch die Einsamce uunr der Schatz an Liebe 
aicht fehlt — ein . beis „orlagen ihre Garben“ mit 
Freude und Dank. 
Es ist nicht anders 
ehe die jungen Knospen 
Auch die Verhältnisse desn 
Knospen, denen das 
1* 
V. 
müssen erst Herbstblätter fallen, 
Trieb haben, sich zu entfalten. 
einander sind oft so gebundene 
Wachstum bringt. 
In welcher Gestalt die Liebe Gottes sich uns zu erkennen geben 
will. das müssen wir nicht durch zu lebhafte Wünsche vorschreiben
	        
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