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Full text: Carl Heinrich Schellbach / Müller, Felix (Public Domain)

Die mei“ch dicicr Abhandlungen sind in dem Crelle— 
schen Jeurn ieé reine Atid Argerrandt. Mathematik 
erschienen, zu bsen ZDerautget:tte ach nach Crelle's 
Tode mehrere 55 i5 Agzleich mit Kum— 
mer, Borchardt. 5 po 
Auf den d dor erre rree Inear ngndlungen 
näher einzugehen, ranbitt echt, Sie, hochver— 
ehrte Anwesende — . allen verfolgte der 
Verfasser ledigl?ß hzüngeren Mathematikern 
nützlich zu sein, 1crutete dafür reiche Dauk. Mancher 
rettete sich, u uur ein Beispiel angi thren -— durch 
die Lektüre der robleme der Variat'ncrcchneung“ aus 
dem Labyrint“ Lagrange'scher Sprht ücnen auf die ein— 
fachen Wege, die hier zu denseleꝛ» en führen. Der 
Leser erfuhr die Thatsache, daß ennadangsreiche Köpfe, die 
sich lange Zeit in einer und decict?cu Gedankensphäre be— 
wegten, Wahrheiten und oft ganze wäössenschaftliche Gebiete 
entdecken, ohHne den Weg dazu andern zeigen oder ihn selbst 
mit vollem Bewußtsein gehen zu können. — Eine Pro— 
grammabhaudlung vom Jahre 1877 „Ueber mechanische Qua— 
dratur““, c.aAridelt auf kurze und leichtverständliche Weise 
die Formeln ron Gaus und Cote; für die näherungsweise 
Berechnung bestimmter Tatare“e aad zeichnet sich durch 
verschiedene Methoden, langsan:; zierende Reihen in 
rasch convergierende zu verwandeln —. Im Jahre 1864 
erschien Sche!!bach's Meisterwert „Dir Lehre von den 
elliptischen Jategralen uad der Tyche —“c?nen“ ). Dies 
Buch soll ein F'r* den Jakobi— 
schen Funktican r als das 
Wissen den zraktische 
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