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VII. Bülows in London 1828-1833

Full text: Gabriele von Bülow / Sydow, Anna von (Public Domain)

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VII. Bülows in London 1828 -18338. 
glücklich treffen. Auch Dir scls theures Kind, und Bülow wünsche 
ich das Schönste un« Befst. freue mich sehr auf Euer Kommen. 
Ich wünschte aber n — 77567 dazu bestimmt. Ich 
muß nach Oton. —, nach Gastein gehen. In 
Beidem richtete 1 Das Eine kann ich sehr früh, das 
Andere sehr spät than E'rn aber wüßte ich Euren Plan, liebe Kinder, 
so um die Mitte Februen VPäret Ihr, was der Himmel nicht wolle, 
auch noch ungewiß uůc⸗a Ormen selbst, könntet Ihr doch wohl 
den Zeitpunkt bestimme. Eyic, den lieben Bülow herzlich und lebe 
innigst wohl 57* 7550. 
Dein treuer Vater H.“ 
Der Winter 1775 35 Cabriele und ihre vier 
kleinen Mädchen— r Seasf früher als gewöhnlich 
an und versprach ewerdern Zuneigung, welche die 
Herzoginncen von Clarche Cim?ecln sar Gabriele gefaßt hatten 
und die sie ebenso herzlich erwiderte, verursachte einen regen Verkehr. 
Fast täglich fliegen Briefe and Billet“ hin un. her mit Einladungen 
oder Mittheilungen. Beid: rstinnen we's«Arn darin, Frau v. Bülow 
ihre Theaterlogen anzubieccccder Wunsch aus, 
ihr Freude zu bereiten E .iös Auno natürlich, wie die liebens— 
— VD 
wenn sie 3. B. schreibe. 
— 
Liebe Frau v. Bül! 
Da ie intee 4*8 Mannes kenne, zweifle ich nicht, 
daß er mi ueie we der Nichtbeantwortung Ihres gütigen 
Billets voß Zurn catschule's 7ch mein langes Aus— 
bleiben verursacht urde. Ich habe uncn dauert, Sie nicht zu 
sehen, und .t die Veranlassemg herzäck Ich mache mir meine 
verspätete Nnn u Niitzt, um mich heute Iriftlich nach Ihrem Be— 
finden zu c.7 ‚er, and *tc zu erfahren, daß es Ihnen schon etwas 
besser gehr. 
Rothschild würde sich freuen, wenn er wüßte, daß ich zur Strafe, 
ihm beide Bülows entrrende“ zu haben, die eine Hälfte verlieren mußte 
— hätte nicht der Prinz von Jranien hier gespeist, so würde ich meine 
Prärogative aufgegeben und Sie unfehlbar gebeten haben, uns einen 
anderen Tag zu schenken.
	        
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