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XII. Wittwenzeit 1846-1887

Full text: Gabriele von Bülow / Sydow, Anna von (Public Domain)

Zabriele allein in Berlin Winter 1828. A. v. Humboldts Vorlesungen. 195 
gemacht hatte. Er war dan Mittag unendlich amüsant Ach kann gar 
nicht fort, wenn — 7wuntean rtt dach immer 
etwas dabe: * Von— rin, wer 
weiß, ob uns — e eee hold t. Wer Ler zu ate 
ist, will ickß d. Ttt it.. uns auf der Liste drch wieder zu ver— 
einigen, ich karn B— ctrennt uUnd so selbständig für mich Dastehen 
nicht leiden. 
. Februar 1828. 
Heute war des Onkels Vorlesung wieder —neudlich inter— 
essant, und enn Caphire BNmiu s nur R.a die t. Hälfte zu. 
Er hatte im Coum' J Daa'“ feßtt nicht die Zuhörer, 
und die Zuhörunce eßter —43. den Vortrag.“ Mitunter mag er 
wohl Recht haben, ͤas n Wergkcit betrifft, allein ist es doch sehr 
selten, daß ich ee gar 5 Ite, denn verstehen und behalten sind 
auch noch verschiede. jedem Male werden die Vorlesungen 
chöner, es herrscht eine vollendete Klarheit darin, und eine folche Größe 
der Ansichten, daß * 4ebend auf Verstand und Gemüth 
wirken. Auch wir Oxag immer schöner und freier, er 
liest auch sehr seüen cue ce en Anfang, was mir immer nicht 
angenehm war. 
Wir haben dieselbe Treppe wie der Hof und treffen auf dem Hin— 
oder Rückwege immer mit den *schaften zusammen, und es giebt 
dann jedes Mal eine Parlato 
So geht der Winter sckn dahin, den auch noch ein längerer 
Besuch Adelheids für Gabrnse ersritet, und die immer näher rückende 
Abreise erfordert allcle: A. zen und Auordnungen in den häus— 
lichen Verhän6 int auch hierbei auf eigen. Ver 
antwortung“ handeln und berichtet dann von ihren Regierungsakten 
nach London. 
. . . Eine ordentliche Schule für meinen Mangel an Selbst— 
— 0 
mich oft ni in und her Befehle und Anord— 
nungen zr— ziem“5 Ge ,ei“ thue. 
Wenn ich ts thue doch un—⸗ 
endlich viel zu Tedeache. bcn Aild zu bestell. wirklich 
die Zeit her sehr beschäftigt gewesen bin. Das Nf?Ler Leute ist
	        
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