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III. Gabriele. Aufenthalt in Wien 1810 bis 1814. Reise durch die Schweiz nach Berlin 1814. Adelheids Heirath 1815. Einsegnung. Reise nach Frankfurt a. M. 1816

Full text: Gabriele von Bülow / Sydow, Anna von (Public Domain)

Gabriele. 
Adelheids Liebreiz fesselt damals schon den ungen Adjutanten des 
Prinzen Wil,ßttuun ver ßet ZTaen n, der für Humboldt 
1808 1 55—— J hatte, die, von diesem 
mit he cweckte, den jungen 
Mann Cif einem Besuch, den 
Hedemeẽ u vr. Humboldt kennen zu 
lernen, jane ihr in einen Briefwechsel, 
um die de !or sein Herz an dieses alle 
Menschen bez.. 
Aber auc GEach' us Wesen: »77 nich, ihm Eindruck zu machen, 
und indeme bbedankti, die Gabriele 
als Tibern nd mit den Worten: 
Ich * n, wie herzliche 
Freude 2*. Acr.aus schön und 
das ganze .. zusammen— 
gedrängt, se F en an in meinem 
Leben keinee . Ganz das Fromme und 
Demüthige in 24ehnn dunklen Augen und das kindlich 
Schelmische im Munde, und im Ganzen die Regsamkeit und die Tiefe 
des lieben kleinen Gein'“ Hs beĩre nischen Ruhe, die auf der Stirn 
thront. Rauch war ganz einngee dapon. Wenn nur erst Adelheids 
Bildniß angekommen wäre! 
Die Vorgänge 5712 und 1812 versetzten Humboldt in eine der 
schwierigsten Lagen, ꝛnbe 25durfte ner ganzen Persönlichkeit, um 
die Aufgaben, die an üsen. Preußens Geschichte 
trägt die Spuren seht: .c.. Weekenn wise hätte es ohne tiefen 
Eindruck auf die S J des Königs Ruf: „An 
mein Volk!“ erschaure, zheen— a5. über Italiens Reizen 
die Heimath vergessen hatten, ans Her. Anc a dieser großen Zeit der 
Sorge und der Hoffnung lernten aucc.. er deutsch fühlen, und 
wunderbar gereift gingen sie aus diesee Su vor. Wie wäre es 
nuch at 3 möglich gewesen bei ber ä.. i der die Mutter 
gen folgte, bei dem tiefer, 2.. .1 Dlick, mit dem sie die 
Gegenwart erkannt e Briefe an Humboldt ins 
3 * 
Jent ebenfalls in Schloß Tegel befindlich.
	        
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