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Schlußkapitel. Aus neuerer Zeit: Persönliches und Allgemeines

Full text: Zeiten und Menschen / Genée, Rudolf (Public Domain)

Die neue Runst. 
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3.)5 
dem ich nicht tr wrnderbarsten Musikgenius verehre, 
sondern der ** 5cche Und seinem künstlerischen 
Formges“ 5*na aller Kunst— 
gesetze gi. —3 das mit vielen 
Mühen verbunden —vane in andere Hände zu 
legen, sind bisher beeren gewesen Wenn ich daher, 
mit Rücksicht auf das .Gedehen unt 2*8 fertschreitende 
Wachsthum der Rn Mezeart EGenche“ die Last der 
Arbeiten vorläufi vriten zr tragen 7255 so wird endlich 
doch ein Anderer Ar tiadan —5en Das so erfreuliche 
Gedeihen eince —7 Lus der reinen Schön— 
heit zum 7 ient n Deit, in der 
auf aller erre e Elemente der 
Geschmack?cte— des »Stig sind, gewiß 
nicht wen“ J bei diesen feind— 
sfeligen N.* um Erweitung 
der Gr tte werden nicht 
durch Ver —— — — allcr Kunst bewirkt, 
nicht dur tung 557 setze die aus dem 
innersten W.se. Ler Kunst ents, und die deshalb 
bestehen, solange überhaupt von * Ardet werden kann. 
Heilsame Neuerungen und Fortschri“/6 7s in Zusammen⸗ 
hang mit der Varhandener 8— —— aus diesem 
entwickeln, ohne daß deshele cn Lurchschnitten 
zu werden Lrauden —* Wacbeth⸗Hexen: 
„Schön 3!ic häßl' n Am Nebeldunste, 
der den Hewen wohlgefälli, t, verbleiben für die Kunst hat 
es keine eeng, Wenn wmir in der 28aß den modernen 
Richtun⸗ Melete d V 3 —— der Natur 
und ar sent reiee — denen die 
„Modcen sich stolz zur neuen „Sce baAnen, so ersehen 
wir daß — wie in der sozialpolitischen Bewegung unserer 
Zeit — auch in der Kunst gewisse Naturrechte beansprucht 
Rudotpoh Genée, Zeiten und Menschen.
	        
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