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XIX. Kapitel. 1880

Full text : Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)

J

mals: „Wer neben der gefeierten Könstlerin zufällig auch
Mozarts Musse hören— ex Ite ich uns finden,
daß Mozarte e J And weiter:
„Für die Lucn hee retikus, der
Theaterkassierrr 95 nem Worte:
„Ausverkauft“ — t l'or) est unc nöre hat ein—
mal Berlioz in einew tel über die 555512 Honorare der
Sänger gesagt. und bei Mars und Plutus den Göttern
der Garde und der 7*nanz der Mann hat Recht.“
Der Wahr“ uß ich jedoch beifügen, daß die
Leistung der * rrmen“ eine unvergleichliche ge—
wesen ist. ** —— dic nach ihr in dieser Rolle
erschienen simn icht annähernd die Wirkung
erreichen, nos vermevto diaSängerin der
Berliner Hofope “er drr uftreten der Lucca die
Carmen zuerst gege“nn 7an creirt) hat,
Fräulein Tegharea erregen. Sie
war eine rechi cn — einem kleinen,
recht hübsch ue eftem Spiele,
paßte vortreis. für necktt Surchaus nicht
—DD
stellten. Ihre Laufbahn war ein nm .cacdige. Nachdem
sie einige Jahre in Wien an den Zer angestellt gewesen,
ward sie 1878 nach Berte fen Noch vor ihrem Auf—
treten gab es eine Messe zen über diese neue
Sängerin, welche das Interesse der eleganten Kreise sehr
stark erregten; nach den in Amlartt gebrachten Schilderungen
mußte sie eine Sirene se'ts derer 5 teiner widerstehen
konnte und die aeu vovon Wien entfernt
worden war, dam sic N ucicheil anrichte. Ich
konnte mich zuerst des Gedankens nicht erwehren, daß diese
Erzählungen großenteils aus der Erfindung der Künstlerin
            
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