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XVIII. Kapitel. (1877-1880). Mein Eintritt in das "Berliner Tageblatt"

Full text: Dreißig Jahre Künstlerleben / Ehrlich, Heinrich (Public Domain)

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ohne eigene Wesenheit; es fehlte ihm, wie ich einmal in 
einer Kritik bemerkte, „die ästhetische Erregbarkeit der Sinne, 
er ist der er ende *Navier-Photograph.“ 
Omn betre meine Sherstreites mit Professor Rudorff 
habe it zu bemerken, daß wir beide die Sache zu ernst ge— 
nommen haben; doch darf ich wohyl sagen, daß nach gründ— 
lichsten Ctudien, die ine nee““ veçy in allen älteren und 
neuen Klavierschulen vertnantttn, vabe, meine damaligen 
Behauptungen wiesstenintnt ahtigt warrn““ Auch Herr 
Professor Ruden 5 in weiteren Verlauf der Jahre 
überzeugen, wie en unc hängig mein Urteil von persön— 
lichen Beziehungen . 6 ist, er hat das öfters anerkannt 
und bei jeder Gesegenhen bewiesen daß er meine künst— 
lerische Aufrichtigkeit achtet; ic, bin ihm dafür dankbar. 
Im Herbste des ZJahres 1870 übernahm 5 die Stellung 
des Musikreferenten am „Berliner Tagchle“ die ich bis im 
April 1223 »As vierzeir Zabhrnnre hatte Die Ver— 
anlassun— endung ant darlegen, weil in ihr 
auch din ür manche nechhkrid, Vorkommnisse 
liegt. SEct 7. 177 schrick ifür die „Tribüne“ 
Musikberi“ usdriiAche Einladung des Eigen— 
tümer‘ de terbenn Herrn Brigl. Ich hatte 
kein beftn ncia 1 wurden nach der 
Zeile 1 fni woerigen Feuilletons, die ich 
lieferte wan eine seit Bezaglar, der zwei Friedrichsdor, 
34 Marf m .. 1070 oder 77 erhielt ich 
ein Cireti R daß verschiedene 
Gründ Angen ban onorage dag Feuilleton auf 
arlesb Halle Professor Reinecke und Liszt, an die ich da— 
mals geschrieben habe, gaben mir unbedingt Recht; Hiller erklärte sich 
erst mit mir einverstanden, schrieb aber dann an Rudorff und jtand 
auf seiner Seite.
	        
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