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14. Die Wege trennen sich

Full text: Das Leben Max Dunckers / Haym, Rudolf (Public Domain)

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Dee Wege trennen sich 
—V— 
pfanden Sic s wæelche nur allzu 
oft im öffen?“ „Jen— 57 nvresse denen be—⸗ 
reitet werden, wel“ S“ Inmmer haben 
Sie aber Ihre Meinung offen Amden geäußert und 
nie Veranlassung aus solchen Erleniscu geschöpft, Ihr Verhält— 
niß zu meiner Person aufzulösen. Jetzt ruft mich meine Pflicht, 
als Erbe meines Vaterlandes den Säbel zu ziehn für eine Frage, 
deren Entstehung einen System zugeschrieben werden muß, dem 
Sie Sich mehr »*351n, während ich mich ganz von dem— 
selben losgesagt: DPes verstehe ich, daß Sie meine Zurück— 
haltung während den “ Zeit empfunden haben und ange— 
sichts eines Kriegee der rel!eht auf lange Zeit vom häus— 
lichen Kreise fern halten virt, den Drang nach anderer Beschäf— 
tigung in Sich rege werden fühlen.“ 
„Möge nun Ihre künftige Thätigkeit sein, welche sie wolle, 
immer „rd meine wohlwollende Theilnahme Sie begleiten, immer 
sollen Die in mir denselben wiederfinden, der çsrn Ihre Ansichten 
verni. und ? 0res re?e Tchatzes rer 75 hrungen und 
manti4 *56 cne— 
— iden aus Ihrer 
— Ztigen Dankbar— 
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Thätigkeit 
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