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VII. Vogelfrei

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

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Dogelfrei. 
In die erste Zeit meiner Ruhe fällt der Anfang jener 
frohen Tage, an welchen es mir vergönnt war, durch die 
volle Freundschaft des Prinzen Frichdrich Karl von Preußen 
— 
berg oder im alten königlichen Sebesie Berlin empfangen 
zu werden. 
Mein erster Eineno 'n faine M sause von Dreilinden, 
an deren Geöstnc euügang dem Eintretenden die 
paar Wort 75 CExryfinden einer großen 
Seele entarn uf eine voran— 
gehende Ei. igen anwesenden 
Gäste geh! Soldatenstande an. 
Als Kriegskr fiziere waren sie 
dem Prinzen er mit ihnen alle 
gemeinschaft! in ins Gedächtnis 
zurückrief unt odernes Kriegswesen 
austauschte oder r Vergangenheit und 
der Gegenwart in du . 
Die Unterhal“ ürstlichen Tafel, an der zwölf 
Personen ihre Plä er Borafteafe eͤnnahmen, wurde 
von dem prinzlihen J Eranste und dem 
Scherze seine geh sein einfach 
schlichtes Wesen cus . a berückenden 
Zauber ausübte. Zu da Legerkaste ferner 
standen, gehörten Gelehrt. istler, Schrift— 
steller und Dichter, die von Einladung er— 
hielten und durch ihre lehrre' den Reiz der 
Abwechselun di E6, 
se. 
der aun 
Dreilinden 
„nen, der mußte 
eegeee enench einschreiben und 
Auce gerecht werden, seinen ersten Champagner aus
	        
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