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VI. Meine Thaten als ägyptischer Beamter

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Meine Beise nach Nord-Amerika. 
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lichte, zur hundertiährigen Feier ihres Bestehens eine Welt— 
ausstellung in *corstadt Philadelphis ine Leben zu 
rufen. Auch — ruigyptens ergin;* Einladung, 
sie in umfang eibeschicken u»m neuc Lorbeern 
im Wettkamp er ieeeeten m meiue 
eigene Meinun hefragt Lünig da— 
von abzuraten, Agypten: ꝛu lassen, 
indem ich meine Ansi sein Land 
keine Industrie besitzt onkurrenz 
der Völker teilzunehmen, « nnngen aus 
den Ländern des Sudan ols Ge übergeben 
worden seien, und daß die: creiche, um ecine 
zweite anzulegen, die höchstene bhrestehen würde, 
daß es ferner nicht ratsam— dentmnäler des 
Museums die weite Reise nee n 2n lassen, 
und daß schließlich bei der augen on Finanz⸗ 
lage der erfordenee 9gαια. igen sei. 
Meine Gründe au Acrikanischen 
Generalkonsul⸗ — ber Aufgabe 
betraut, eine är wenn auch in kleinerem 
Maßstabe, zu —* it von zehntausend Pfund 
Sterling wurd dankhause in No Mork er— 
öffnet. 
Die Vrm 
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Amerika vpe 
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ihm die Ver“i 
aufgetragen worden 
di. Insammenstellung der für die 
Degenstände nahmen wieder meine 
n. Anspruch. Außerdem trat ein 
i Ausst Yrng überhaupt un— 
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Befechyl, wonach 
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Xcigerungsfalle werde nach dem
	        
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