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VI. Meine Thaten als ägyptischer Beamter

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Meine Thaten al- ügyplischer Beamter. 
hieroglyphische Wissenschaft der Wost darbiete; er begreife es, 
daß die ögttische Gejchie—Gikterlehre und sonstige 
theoretc nge dieseen es* nderes Vergnügen 
bereiten, at—5— 757 zꝛes Wissen etwas 
Totes. J 7 wenan man dadurch 
erfahren kön— u5 abene Goldschätze 
befänden oder w79 es Gold her—⸗ 
geholt hätten 93 oe.“ Lächelnd 
erwiderte ich niach der Kenntnis 
der ehemalt: Genüge leisten 
würde, wern »Expedition, au 
der auch pret ißten, nach der 
näher von wmir senden. Der 
Khedive schien er seine Zusage, 
und so schilderte cnaaigkeit die von mir 
selber in früheren Hhaltige Region des so— 
genannten Thales ven zwischen dem Nile und 
den Küsten des Rote Memte. gelegen, aus welchen nach 
Aussage hieroglyn“'schee Zuschriften von den ältesten Zeiten 
her die Anneng —2en hatten. Ich fügte hin— 
zu, daß Were sich eine Reihe 
artesisc »befinden müßten, 
die fre so daß sich die 
Kara: u nem beinahe wasser— 
losen Wege Ten Hien meinen Worten 
durchaus ke ie, denn, wie er bemerkte, 
ich könne— ber Texte geirrt haben und 
en Dinge von den Alten 
IAute er, „übergeben 
Akschrift, die alle 
Führer und Leiter
	        
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