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VI. Meine Thaten als ägyptischer Beamter

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

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Meine Thaten al 
m ovytischer Beamter. 
eine gewisse Anziehnegskraft auszuüben, und im Grunde ge— 
nommen stand meine Erklärung und Auffassung der Wahrheit 
nicht allzu fern 
Es war ⸗*n Art von idvllischer Ruhe. die ich in meinem 
Hause in melchem äich »naleich mein« Schüler befanden, in 
mitten rreartene — blaue Himmel, das 
Nicken yonzrit*taie in de ewegten Luft, das 
Knarren de serrades eber Aaicsen die heilige Stille 
der ganzen! verf en if mich ihren Zauber 
auszuübeu, »» *— cns auf dem breiten 
Balkon sitzen! der »71 r mit durchbrochener 
Vorderwand darst;s—1 jenes wonnige, un— 
beschreibliche Getil enländischen Sprachen 
mit dem Worte legen. Man träumt 
mit offenen Augen t klopft leise an unsere 
Stirn, um ** umfangen. Freilich 
erzeugt der 25 h kann mir denken, 
daß er ehem“ yy ten seinen vollen Einfluß aus— 
geübt hat 
Wer 
mit den 68 
Erfüllun, 
uns Europf. 
darin, dem p 
einmal in da 
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im Vorzimme 
seinen Nant— 
wird von 
Täßchen der é 
um die Anwesenden zu brgene 
Er verschwindet wieder, um sie, 
Nei genötigt ist, 
hen, darf die 
issen, die für 
Sie besteht 
esiren mindestens 
bzustatten, der 
Man wird 
en und ersucht, 
ragen, Kaffee 
ssen in kleinen 
eister erscheint, 
amen zu notieren. 
„.. seinem Herrn zu begeben
	        
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