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V. Mein preußisches Beamtentum

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Mein prrußisches Beamtentum. 
port der Resigen und des Gepäcks. Die ausgesprochenen Be— 
fürchtungen afen ider vollstem Maße ein. Die Hitze, 
der Genufß 5 —enders das schlechte und 
meist sale r Bächen der Mehr— 
zahl nach ei der ärztlichen Hilfe 
brachten ihre E Nunsere europäischen Körper 
zur Geltung. Wir cz“ n der Reihe nach und gingen mit 
Bangigkeit dem letzten Teil? der Reise im Süden entgegen, 
woselbst Pest und EC5olera, mit dem Mittelpunkt Schiras, nach 
den Berichten aller risenden zahlreiche Opfer forderten. Im 
Angesicht der Miinen von Persepolis hielt ich mein letztes 
Stündlein ** Fieber und Oysenterie durchwühlten 
meinen L o etee Ltot vermochte ich mein 
Pferd zu *2 Marterweg nach Schiras 
zurückzulcgen 
Bei unserem Eintun i Stadt der Dichter und des 
Wissens, in we ne 5726* aller Gründlichkeit hauste, 
hatten wir nemn dleichen Perser zu Pferde 
zu begeer Lel“ auf der Straße mit lautem 
Geschrei ijen rettete und den man mir auf 
Befragcua; den Choleramann“ bezeichnet 
hatte. To uern Teile Persiens erscheint, 
so soll nar »vdie Cholera in dem— 
selben ausb hen, als bis der Cholera— 
mann we 2u. Ich werde auf diese 
merkw e mmen, da ich wäh— 
rend Kairo die Über— 
rasc eines von der 
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de 
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Iα. 
an dem Ritte 
ffen von Grol— 
Golfe teilzunehmen.
	        
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