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V. Mein preußisches Beamtentum

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

eine erste persische Reise 
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Teheran seine Residenz aufgeschlagen hatte, der russische Le— 
gationssekretär Jessen, uns Deutschen wohlbekannt als lieder— 
reicher Dichter, der bisherige Leibarzt des Schah Dr. Pollack, 
ein geborener sterreicher, sowie sein Nachfolger, der fran— 
zösische Doktor Thohozan, eine der liebenswürdigsten und 
deutschfreundlichsten Persönlichkeiten. Zuletzt will ich den jungen 
Melnikoff nicht vergessen, welcher damals der russischen Ge— 
sandtschaft attachiert war, weil ich das Glück hatte, ihn bei 
meiner zweiten Anwesenheit in Persien. nach Verlauf von bei— 
nahe dreißig Jahren, als Minister un“ Gesandten seiner Re— 
gierung in Teheran wieder zu begrößen 
D' Bider Freuden des Aufenthaltes in Teheran 
in der sreumean hrescit am Fuße des schneebedeckten 
ElBure 6—5 gern, denn 25 Leiden, meist hervor— 
gerufen di— cihtrichen Einflüss. des iranischen Klimas, 
überwoge “An kic Freuden Dock verbrachten wir 
den ganze Tatettce ber in den sogeneieeten tühlen Gründen 
am El-Burc. um e— Schlusse dis baun der herbstlichen 
Jahreszeit die rent Daron von 571geplante Reise 
über Hamadan (dee g“ Erettanad Jefahan und Schiras 
nach dem persischen Geizc—ren, gegen alles Widerraten 
unterrichteter Personen, pꝛ, Lie Reise in herbstlicher Jahres— 
zeit nach dem Süden —7:dezu als ein gefährliches Unter— 
nehmen bezcichteten —Baron war der entgegengesetzten 
Meinung, de 61 Glauben stand, daß ein nach dem 
Laarthale utan Ausflug zur Besteigung des 18000 
Fuß hohen —wend uns vollkommen zu dem wei— 
teren Wege * rchen Golfe vorbereitet und reisefest 
gemacht habt— 
Unsere“. 
zwanzig persße 
sowie aus n5
	        
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