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V. Mein preußisches Beamtentum

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

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Mein preußisches Beamtentum. 
segneten Königr⸗iche“ führt und durch seine wiederholten Reisen 
nach Eurnvo —64 Mafen-soemkeit auf sich gezogen 
hat. Mein *den nicht entsagen, meine 
offene Mei— auszusprechen, der in 
Frängistan di. 7tcn Urteile erfahren hat. 
—UWM 8 ein Asiat und kein 
Europäer ist daßt ten der Perser auf 
asiatisch⸗ mohar wedeaischer 5 en beruhen, aber man 
weiß es nich“ af »crade der O5723 als der beste Perser be— 
zeichnet werdea cnnn dessen wiedrh Reisen nach Europa 
lediglich der peck verfolgten, eurz Tulturzustände und 
die For eeetserer JZudustrie dunnn Augenschein näher 
kennen 339 wenn mögt if persische Verhältnisse 
zu übertn n nbhe chloßgarten zu Teheran 
habe ich öften meiner zweiten vor 
wenigen Jahren eise nach Teheran, 
die Äußerungen dee Cchen — n Zivilisation näher 
kennen zu lernen und we jedesriat „efreut, darin den ge— 
sundesten Anschaunngen zu begegnen. Nicht weniger mußte ich 
erstaunt sein, aus seinem eigenen Munde zu vernehmen, wie 
— 
zösischen Zeituu. J sten und spöttischsten Beur— 
teilungen seiner nn i scince Gewohnheiten gelesen zu 
haben und dem Bu ue! n sein, als ob er allein die 
—A wß scinc Naterthanen sich im Zustande 
von Halbbarben uden Er habe zwei Aufgaben zu er— 
füllen, einerstr nucn Volke das echte Persertum in 
Sprachreinhe: Ctten un gitten Gewohnheiten zu 
bewahrer J zu lassen, um der 
Kß ig in sein Land 
—A— J awnn As ein Dreißiger, 
die französische Sprache erlernt, um sich aus französischen
	        
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