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I. Meine Kindheit und meine Schuljahre

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Meine Lindheit und meine Schäliahre. 
Reinmiene e Lampenmann zu beschäftigen 
hatte zeraume Heit in Anspruch und 
die Pa ndung gaben mir Stoff 
zu tiefe c der Straßenlampen 
der Gra. 
Wen: J ndichetu im Kalender stand, erschien die— 
selbe Person i Frem Berufe als Lampen— 
anzündere A dann auf seiner linken 
Schulter. E Lampenhöhe empor, tupfte 
den Schwet? S in ein rot angestrichenes 
Fläschchen 95* auc Asbest und Vitrioltropfen be— 
stand. J. Slzchen Feuer, mit dem der Docht 
angesteckt Nust erschwerende Umstände in 
Folge voꝛ erntraten. 
VB.u Sendern das Erscheinen 
des L Pieife auf der Straße 
ertönte das Haus, um schleu— 
nigst vorn ncne Lumpen und Lappen 
zu erbitter der cuf seiner Karre einen 
Sack und en. Aen vor sich her schob, kannte 
genau sein nit Ruhe die Rückkehr der 
Kuaben und Baeschäft wurde mit allem 
Ernste durchg:! certen Stoffe erhielt das 
junge Volk jen druckten Bilderbogen, 
zinnerne Ringe nen Stecknadeln und 
dergleichen Dine cyändigt. 
Die drit: meinen Kinderaugen 
wie ein Wur! damalige Eckensteher. 
Wie ser Ztand an den Ecken 
der beleb orliebe wählte der 
dienstbare S Aer Nähe einer „De— 
stillation“ oder n von Neu-Berlin, und
	        
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