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I. Meine Kindheit und meine Schuljahre

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Meine Geburt und meine ersten Kinderjahre. 1. 
unheimlichcen 
einem froͤc 
zusamm 
Gestalt 
decke aus 
mit ihren 
niemand 
Unverm 
—8 Wörtchen mit— 
sprechen, den Hen und weib— 
lichen Ges., irgend eines 
der Leichenw 6α,, vKn hinten in das 
Vehikel hincirenn und eine kostenfreie Spazierfahrt 
auf dem holperiße Senpflaster zu unternehmen. Unsere 
kindlichen Gebeinct 4 gründlich durchrüttelt, aber 
der Zweck war n vuns überglücklich. 
Soweite —Oindheit reichen, ist 
mir noche yhaftem Gedächtnis 
geblieben — tten Straßen⸗ 
lebens zu 5 *, den Plunder— 
matz unde 
Der tecker fuhe wenn ich friühmorgens in die 
Schule gin seiner von 5 7arre durch den 
Katzensteg. Sie schmierige m den hin—⸗ 
tersten Teil des rollenden Katen Hdöpfer hing 
an ihrem Henkel, eine Larent nc! Dochte und 
schmutzige Lappen ruhten *Lnßbarem Deckel 
versehenen Holzkästehe aolzleiter ruhte 
außen an der rech' CStraßenlampe 
baumelte an ein Len Erdboden 
eingepflanzt war, a hin und her. 
Im Innern ruhte .B- Lampe, mit deren 
Wagen zur Bestattung der Toten standen unter 
r hehen, aus Holzplanken 
Cefährte hatten die 
7warze Trauer⸗ 
AAtt die Leiche 
— angen, aber 
Dache als etwas
	        
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