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IV. Kampf um das Dasein

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Leid und Freud in der Zeimat. 
— æine glückliche Heimkehr nach Berlin glich selbst— 
verständlich einem Feste für mein Haus, in das ich den Fuß 
mit einem Gott sei's gedankt einsetzte. Mit den reichsten 
Schätzen meiner Arbeiten im historischen Nilthale beladen, sah 
ich voller Frohsinn in die nächste Zukunft, wenngleich es mir 
vorläufig noc verschlossen blieb, in welcher Weise ich den 
Lebensweg vor mir zu ebnen hatte. Von meinem groß⸗ 
mütigen Kkuge in der huldvollsten Weise empfangen, von 
A. von 5. t mit den ermutigendsten Lobsprüchen über— 
schüttet, nien aufrichtigen Freunden in der herzlichsten 
Weise les. ich die erste Zeit der Aufregung und 
Abspan: 1lo verstreichen, bevor ich mich an den 
Arbeite C,‚riften und Zeichnungen ordnete 
und an ma. eessichungen mit alter Liebe 
und Freu C. “ s. Te e mir wahrlich 
nicht, nur vrr atzbringendsten 
Weise zu vern kostbaren Augenblick zu ver— 
lieren. 
F
	        
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