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III. Meine erste Reise nach Ägypten

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

Unter würdigen Thebanern. 
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Ich kündigte ihm natürlich sofort die Lehrerstellung und 
er verschwand unter tet⸗nm Witcklingen, um niemals später meine 
Schwelle zu **n 
In den batba Ohren 1853 und 1854 meines Aufent- 
haltes in Agry“r wovon gröhßere Eeifte auf das ober— 
ägyptische Dn 5**65 tetem Verkehr mit 
den Söhnen 5 :gen Tugenden und 
ihre zahlreich a gelernt und mich 
selber an di. ng mit ihnen ge— 
wöhnt, nän Erfahrungen nie 
meine Ruhe 5 xhl der Europäer 
es zu thun *26 —gen und mein Ge— 
bahren eine heft crre zu zeigen. Das Gegen— 
teil macht ihnen eine A zrügen und alt und jung 
eilt schreiend und zubelnd herbei, um den „Vater des Hutes“ 
in seinem Zorn zu belachen. Wir Europöer erscheinen ihnen 
in solchen Fällen wie eine besondere Art von Hanswürsten. 
Diejenigen, die in meinen Diensten stenden, bewiesen sich 
als anhängliche Leute, wenn si— — hier und da um 
einen halben oder ganzen Piaste den Einkäufen über— 
vorteilten. Ich war mir vollkoenmcn dessen bewußt und 
drückte lieber ein Auge zu, da selbst i: Europa ähnliche Er— 
scheinungen bei der dienenden Klasse nicht zu den Seltenheiten 
gehören sollen. 
An 
Tiriẽ 
sovie 
—— 
auf der wein. 
———7 
— 
Unter würdigen Thebanern. 
doan Iahrer in Theben, den alten Graubart 
ne in der— 331 Sprache 
gewaltigen 
origen Greis Auad 
heute mit dankbaren Gefühlen. 
WMV
	        
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