Path:
III. Meine erste Reise nach Ägypten

Full text: Mein Leben und mein Wandern / Brugsch, Heinrich (Public Domain)

a Serapeum von Memphis. 
173 
höchste Vertrauen schenke, und ich freue mich, Eure Bekannt- 
schaft gemacht zu haben.“ 
„Gott schenke Euch alles Heil und verlängere Euer Alter! 
Ihr habt meinen Bart weiß aemacht.“ 
„Ich muß Euch darum VWoextrauen mitteilen, daß ich 
gestern einen großen Goldenn 
„Wo ist er, wo ift 
„Erlaubt, daß ima 
diesen Goldfund in en 
„Wo ist der Botun 
„Ich stehe zu Eus 
Euch davon zu überzeugen. 
„Bei Gott! das * Jdas wenach.“ 
„Aber bedenkt, bei Eurem An.. Ihr müßt Euch, auf 
einem Stricke sitzend, von zweien meiner Arbeiter an 30 Ellen 
in die Tiefe hinabsenken lassen.“ 
„Das soll geschehen und sofort.“ 
„Nach Eurem Belieben. Leute, an? MWerk!“ 
Der Herr Major wurde thatsäßt— in einen hohlen 
Schacht hinabgelassen, in dessen Tieft 5.7 eine leere Grab— 
kammer befand, die eiust einerr alten vornehmen Ägypter als 
letzter Ruheplatz gedicn“ —atte Sobald er mit seinen Füßen 
den Boden berührte, b.“ Mabrtoett: di Stricke hoch ziehen 
und der Herr Major blies vierundzwa:in voelle Stunden in 
unfreiwilliger Gefangenschaft. 
Er bat schimfte, fluchte, drohte 
* —J J prα— Atte 7 
nichts. 
mittel. 
warme — 
Bimbas 
Possen i 
Seine lattg. IX 
es half ihm alles 
ne notwenigen Lebens⸗ 
ein paar 
r arme 
einen 
8 
u 
ve. ate vollkommen art. 
im eine
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.