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Band Nr. 36, 3. September 1899

fullscreen : Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

FJerliner Illustrirle Zeitung

Nr. 36.
jafter Unterhaltung zu fich steckte, um fie seine
Angebeteten zuzustellen. —
Auch Paul ist heute glücklicher Ehegatte.
Wie das kam?
Das ist eigentlich eine recht delikate Sache.
Aber ich kann den Mund nicht halten. Un—
die schöne Leserin wird's doch wohl nicht weit
verbreiten.
Also: Beim nächsten Ball befand sich Paul
Z„chwiegermutter im siebenten Himmel: Si
onnte nach Herzensluft tanzen, ohne von de
Transpiration belästigt zu werden. Leider fie
ie dabei und zog sich eine kleine Sehnen-Ver—
enkung zu. Aber auch diese überwand sie über
aschend schmerzlos und schnell. Nun gestand ih
hr Töchterlein, daß sie von ihrem Paul eine
züchse mit Pulver erhalten habe. Dies Streu—
»ulver — das inzwischen so ungemein populär
ewordene „Borsyl“, das von der chemischen
zabrik Dahme (Dahme in der Mark) in den
Zandel gebracht wird, brachte bei Transpiration
ind der Hitze, die mit Sehnenverrenkungen ꝛc
erbunden ist, jene sofortige, erfrischende Lin derung
Ind damit auch die Sympathie für Paul, ihre
helfer. Heut' ist Borsyl bekanntlich schon in alle
lpotheken und besseren Drogerien zu habe

X

Brierkasten.

Fri. Dttilie S. in Arakow. Baden Sie die
ntzündeten Füße Ihres Kanarienvogels in warmem
wasser, kühlen Sie sie mit Bleiwasser, bepinseln dann
ie betreffenden Stellen täglich mit verdünntem Glycerin
1: 10) und bestäuben sie dann dick mit feinstem Stärke⸗
ehl. Vor allem aber halten sie den Vogel sehr sauber.
ius seinem Futter lafsen sie den Hafer fort. Dagegen
eben sie ihm hin und wieder ein Stuͤckchen hartge—
ochtes Hühnerel.
Farl Op... in Magdeburg. Gegen die lästigen
lmeisen wende man folgende Mittel an, indem man sie
neinem Gefäße aufstellt oder ausstreut ꝛc.“ Alaun,
ilaunwasser, Branntwein, Fischwafser (worin Fische ge—
ocht wurden), Guano, alte Heringe, Kampfer, Moschus,
nfektenpulver, Naphtalin, Ofenruß, Petroleum, Tabat⸗
lätter (Abkochung, Thran auf Löschpapier. Auch mit
Ichlemmkreide oder mit Terpentinsl dick gezogene Striche
berschreiten die Ameisen nicht. Ferner erweist sich
zeifensiederlauge, mit gestoßenem Zucker vermischt, sehr
irtsam, welche Mischung man auf einem Teller an den
)xt zu stellen hat, den die Ameisen gern aufsuchen. Ein
nderes vortreffliches Mittel ist Benzin, das man in die
ditzen und Fugen des Kellers gießen muß, um diese
—X Gäste augenblicklich zu töten. Nicht weniger
ut ist eine Mischung von gleichen Teilen Naphtalin und
rischem Insektenpulver, die man im Hause in die von
lmeisen bewohnten Fugen und Löcher zu streuen hat.
etzteres Mittel verdient vor Benzin den Vorzug, weil
s nicht feuergefährlich ist.
Max in Debisfelde. An der Berliner Universität
naren im Winter-Semester 1808 /99 insgesamt 402 Lehrer
hätig. Es studierten 8801 Hörer. Die nächstgrößte
jzahl wies München mit 4185 Studenten auf.
Auswanderer. Ueber die Fremdenlegion ist eine
anze Bibliothek von Warnungen erschtenen, denen wir
ins vollinhaltlich anschlleßen. Es kann nicht oft und
nergisch genug abgeraten werden, in dieses Corps ein⸗
utreten, in dem tausende Deutscher ihren phyfischen und
oralischen Untergang sinden.
H. M. F. in Berlin. a. Betrachtet man eine
zlüssigkeitsschicht in der feine Körperchen schweben, so
rscheint diese Flüfsigkeit schön blau, wenn man sie
egen eine dunkle Wand stellt und das Sonnenlicht von
orn auffallen läßt. Besseht man aber die Sonne
urch diese Flüssigkeit, so scheint diese rot. Da nun die
a gewisser Entfernung von der Sonne befindliche Luft
eständig feine Staub⸗ und Wasserkügelchen enthält, so
nauß sie uns blau erscheinen. Werden aber die

chwebende Körper zu zahlreich und groß, dann geht
e Luftfarbe in Grau oder Weiß über und die Sonnen⸗
trahlen nehmen eine trübe Farbung an. Steht die
onne nun am Horizont, wie jeden Morgen und Abend,
nd muß lange Schichten getruͤbter Luft durchstrahlen,
odünkt uns ihre Scheibe rot zu sein — und rot sind
uch die sie umgebenden Luftschichten. Diese Trübung,
denn eine solche ist die rote Farbe — verursachen
aorgens Wasserdämpfe, abends Staubteile. b. Stern⸗
hnuppen sind Meteore.
Eine Pulververschwörung.
Humoreste von A. U-D.
Also die Ehe bekommt Ihnen gut?“ —
„Ganz brillant. Danke für gütige Nachfrage
da — werden Sie sich auch nicht bald —
Paul schlug die Augen zu Boden.
Max, sein verheirateter Freund, blickte ihn
berrascht an.
Oho — eine unglückliche Liebe?!“
Ach ja ... sie will schon. Aber ihre Mutter!
Ach, das ist entsetzlich!“
„Und warum?“
„Sie hat was gegen mich, diese Mutter ...
ie kann's selbst nicht sagen, was . ..“
„Na höre mal, das ist denn aber doch .
ag' mal, wie heißt denn die so gar trutzige Dame?“
„Es ist die Frau Konsul Grubmaun —“
„Ach die! Die kenn' ich. — — So so ...
zalt — eine Idee! Die Frau Konsul ist noch
erhältnismäßig jung und kokett ... Sie ift
ehr stark, tanzt gerne, nicht?“
„Jawohl. Sie ist ganz unglücklich, daß fie
oviel transpiriert ... das verleidet ihr stets den
Aufenthalt im Saal. Sie geht soweit, daß sie
ene natürliche Absonderung ihre Krankheit neunt.“
Max lächelte eigentümlich:
Komm' heut' Abend um fieben nach unserm
ʒtamm⸗Cafo.“
Dort übergab der Ehemann seinem Freunde
ine Schachtel mit Pulver, die dieser nach leb—

D. B. Spandau. 1. Die minderjahrige Tochter
at eine von der Behörde ausgesetzte Belohnung aus—
„ezahlt erhalten. Nach 8 147 ff. L. Allg. Ländr. gehört
eser Betrag zum freien Vermögen der Tochter. Ter
Jater hat, so lange die Tochter minderjährig ist, die
derwaltung, aber nicht den Nießbrauch. Mit erreichter
Broßjährigkeit kann die Tochter vom Vater die Aus—
ahlung dieses Betrages verlangen und im Fall der
Beigerung klagen. 2. Die Kinder der ersten —8* haben
ein Erbrecht an den Nachlaß der zweiten Frau, auch
venn diese kinderlos verstirbt.
W. und Ida in Gera. Ein entscheidender Rat
väre nur zu erteilen, wenn wir Lokalaugenschein vor—
iehmen könnten. Unser Sachverständiger schlägt vor,
»en Teichrand zu vergrößern und auf die Ränder etne
Mischung von Lehm und Sägespänen festzustampfen.
Auch hält er flir gut, durch Beschleunigung des Abflusses
den seitlichen Druck zu vermindern.
Leidender in Wittenberg. Hier haben Sie
erschiedene Haarwuchsmittel, die vor vielen anderen
»en Vorzug haben, billig und unschädlich zu sein. Ein
fter erprobtes Mittel zur Erzeugung eines starken
haarwuchses soll darin bestehen, den behaarten Kopf⸗
eil allabendlich mit gut gehopftem Bier recht durch⸗
vaschen. — Mehrfach und unter verschiedenen Formen
mpfohlen ist die Anwendung der Zwiebel. Nach einer
Borschrift erwärmt man Franzbranntwein, so viel als
um Waschen des Kopfes nötig ist, mit der Hälfte einer
echt fein geschnittenen Zwiebel, wäscht sich mit diesem
Branntweln, nachdem er das Wirtsame der Zwiebel
usgezogen, abends vor dem Schlafengehen den Kopf
ind bedeckt ihn des Nachts mit einer Nachtmüge —
Kach anderen Angaben wendet man ausgepreßten
Zwiebelsaft dairekt auf den Kopf an.
Oskar V. in Braunsberg. Die verbreitetsten
Systeme sind Gabelsberger, Stolze-Schrey und Roller.
x*s sind alle drei gleich empfehlenswert, trotzdem jedes
davon seine begeisterten Anhänger und erbitterten
Begner hat.
B. von Z. in Sadersleben. Lippenkrebs kommt
»esonders häufig bei starken Rauchern vor und ist nur
urch operativen Eingriff zu beseitigen.

RNotizen.

—

Rosenkalypto. Unter diesem Namen bringte
ekannte AIurwa für Kosmetik „Franz Schwarzlos
zerlin SW., Leipzigerstraße 56, neben d. Colonnaden'
in neues äußerst angenehm schmeckendes, erfrischen
airkendes Zahnerhaltungs- und Verbesserungsmittel au
en Markt. Basselbe aus dem Erxtrakte des Bucalyptut
lobulus bereitet, beseitigt den Weinstein, macht der
ahnschmelz blendend weiß und entfernt, vermöge seinen
nttseptischen Wirkungen, jeden üblen Mundgeruch uni
Ae die Zähne verderbenden Krankheitskeime. Rosen—
alypto für 60 Pf. nur von genannter Firma zu bexiehern

Die intonsive
—

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¶

nen 2 — ZD
—Gesundheit
2* v⸗ *
ift der größte Reichtum.
Meine 40 Seiten starke, neueste Broschüre über echten Auftralischen
kunealyptus (kein Geheimmitteh giebt Aufschluß, wie dieser bei verschiedenen
rankheiten, namentlich RAheumatismus u. Afthma, mit Erfolg angewandt
aird, worüber gegenwärtig ca. 700 Dankschrelben Zeugnis davon ablegen.
lußerdem möchte ich jeden bitten, von mir Broschüre zu verlangen Gersand
ratis und franko), um wenigstens die darin besindliche Warnung zur Be—
Ampfung von Medl'amenten, welche sich auch „echter Eucalyptus“ nennen, zu
esen. Nachfolgend ein mir zugesandtes Zeugnis.
Ernst Hess, Rlingenthal i. S.
Sehr geehrter Herr Heß! Bitte, schicken Sie an Madame S. in K. per
Nachnahme fuͤr mich noch weitere 10 Fl. Extratt à Mt. 1.—, 5 Fl. Oel à Mt. 1. —
10 Stck. Seife à 50 Pfg. Da eine Linderung von dem jahrelangen schrecklichen
deiden schon zu bemerken ift, was die größten Wiener und Berliner Professoren
aicht vermochten, selbst Bäder nicht, hat Ihr Heilmittel vermocht, und werde
deshalb die Kur bei meiner lieben Frau weiter energisch fortsezen.
Hochachtungsvoll
Bendzin Mußland). S. Tietze. Braumeifter.

—*

ohr häufig eine vorzoitigoe Abnahmo der besten Kraft, worsus dann meohr
glũckliches Familienleben resultirxt, als man alnt. Wo dorartigos wahr-,
 odor befürohtot wird, sßm —an nieht, sioh über dis weltbokannte
namne ny —ErIndung au informiren, entweder durch seinen Aræt odor
lureh dirokton Bezug meiner sohr instruktiven Broschüûro mit eidlieh ertheilten
Jutachten erster ürtlicher Autoritâätoen, sowie mit gerichtlichem Drtheil und
Ieichen Klientenberiehten. Preis MK. O, 50 franco als Doppelbrief.
PAaulIlI G2BOB. CõñMn Aa. Rh.. No. 42.

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Zriefm. oder Nachnahme nebst lehrr. Buch:
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tennungsschreiben liegen bei. Nur direct d.
Rei clei Sp.⸗Abt. R⸗rlin, isenbhner ⸗

— 32 —
Danksagung!
Durch heftige Kopfschmerzen fing
mein bis dahin gefundes und üpi⸗
ses Haar aun auszufallen. Nach
rfolglosem Gebrauch von allberlet
itteln entschloß ich mich, bdie Me⸗
hode des weltberühmten Haar⸗
periclisten Herrn F. Kilo in Her⸗
ord anzuwenden. Ich hielt mich
senau an dessen Vorschriften und
onnte zu meiner er Freude
ald bemerken, daß nicht allein die
opfschmerzen aufhörten, sondern
zuch bas —— dunn gewordene
zaaur üppiger und schöner als
ivor wieder nachwuchs. Jetzt bin
wieder im Besttz meines vollen
aarwuchses, und rathe Jedem,
er ähnliches durchgemacht hat,
iese Methode auch zu versuchen.
du perfönlicher und auüch brie ier
iuskuunft bin ich im Jiteresse ber
zuten Sache gern bereit.
xrau Oberlehver A. Rademacher,
Hannover, Schraderstr. 4 gu
Amtlich Panet
1. Bez.) Gcrũder, Bezirksvorsteher.

⸗
*
30OD un. Beal epoc
*
Sommersprossen, Geslehtsple“el,
sinnen, Mitesser, Pustoln, gelbe Haut
osoitigt sehnoll und radikal. Erfolg
zarantirt m. Präp. Pohll p. Nachnm. M. B, O.
iasenröthe, Frostheulen, rissigo, rauhe
Iaut, Warzen, Flechten, Gar. f. EXfolg und
Inschädlichkoit. GIänz. Dankschreib.
or Nachnahme M. 2,530. Drogeräe
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