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Dienstblatt des Senats von Berlin Teil VI Nr.12 29. August 1979
Seite 16 DIN 1045
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Maschenweite Lochweite
Maschensiebe Quadratlochsiebe
(DIN 4188 Teil 1) | (DIN 4187 Teil 2)
Bild 1. Sieblinien mit einem Größtkorn von 8 mm
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Maschenweite Lochweite
Maschensiebe Quadratlochsiebe
(DIN 4188 Teil 1) (DIN 4187 Teil 2)
Bild 3. Sieblinien mit einem Größtkorn von 32 mm
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Maschenweite Lochweite
Maschensiebe Quadratlochsiebe
(DIN 4188 Teil 1) (DIN 4187 Teil 2)
Bild 2. Sieblinien mit einem Größtkorn von 16 mm
A
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025
4 8 16 31,5 mm 4.
Maschenweite Lochweite
Maschensiebe Quadratlochsiebe
(DIN 4188 Teil 1) (DIN 4187 Teil 2)
30 4. Siebiinien mit einem Größtkorn von 63 mm
verteilung oder den Wasseranspruch ©) 7’) gekennzeichnet.
Bei Zuschlag, der aus Korngruppen mit wesentlich
verschiedener Gesteinsrohdichte zusammengesetzt wird,
sind die Sieblinien nicht auf Massenanteile des Zuschlaggemisches,
sondern auf Stoffraumanteile 8) zu beziehen.
Die. Zusammensetzung einzelner Korngruppen und des
Betonzuschlags wird durch Siebversuche mit Prüfsieben
(Maschensieben bzw. Quadratlochsieben) 0,25; 0,5;.1; 2;
4; 8; 16; 31,5 % und 63 nach DIN 4188 Teil 1 bzw. DIN 4187
Teil 2 ermittelt.
®) Z.B. F-Wert, Körnungsziffer, Feinheitsziffer, Feinheitsmodul, Sieblinienflächen, Wasseranspruchszahlen.
”) Zur Ermittlung der Kennwerte für die Kornverteilung oder den Wasseranspruch ist als Kornanteil bis 0,5 mm im allgemeinen
der tatsächlich vorhandene Kornanteil zu berücksichtigen. Lediglich bei Vergleich der Kennwerte mit denen der
Regelsieblinien ist in beiden Fällen der sich bei gradliniger Verbindung zwischen dem 0,25- und dem 1-mm-Prüfsieb bei
0,5 mm ergebende Kornanteil einzusetzen. :
Die Stoffraumanteile sind die durch die Kornrohdichte geteilten Massenanteile. An der Ordinatenachse der Siebliniendarstellung
ist dann statt „Siebdurchgang in Masse-%“ anzuschreiben „Siebdurchgang in Stoffraum-%“.
9) Die Grenzkorngröße 32 mm wird geprüft mit dem Quadratlochsieb 31,5 mm nach DIN 4187 Teil 2.
'o) Bisher Gew.-%
6.2.2.2 Stetige Sieblinien
Stetige Sieblinien von Kornaemischen sollen zwischen den
Sieblinien A und C, also ir. den Bereichen © und @ der
Bilder 1 bis 4, verlaufen. Dabei kennzeichnet der Bereich ©
zwischen den Sieblinien A und B günstige, der Bereich ©
zwischen B und C noch brauchbare Korngemische.
Abweichungen von der Sieblinie im Bereich über 8 mm
wirken sich auf die Betoneigenschaften nur wenig aus
(siehe Abschnitte 6.5.5.2 und 6.5.6.2).