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Volume 16. März 1935

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1935 (Public Domain)

Die Ferienordnung im Dienstblatt Teil VIII Nr. 57 entsprechend den schriftlichen Angaven der Polizei beauftrage 
vom 6. Februar 1935 Abschnitt I und die Ferienordnung ich in den Bezirfen 1-6 das tahtreiniqungs- und Fuhr- 
Dienstblatt Teil VIII Nr. 74 vom 11. Februar 1935 werden amt; in den Bezirken 7--20 bitte ich ebenfalls diese Maß- 
hiermit aufgehoben. nahme durch die Straßenreinigungsbetriebe der einzelnen 
I. V Bezirke durchführen zu lassen. 
.<t Sollten durch diese Arbeiten den vorgenannten Stellen 
Dr. Meinshausfen. besondere Kosten entstehen, die bei den Betrieben nicht ver- 
D= DE bucht werden können, jo sind sie der Städtischen Lufischuß: 
stelle (HV V 6), Mühlendamm 1, in Rechnung zu stellen. 
VII/117 Luftschuß. 14. 3. 1935 Dr. Sahm. 
Verdunkelungsübung. [“ . d n 
- . An die Herren Bezirksbürgermeister der Verwaltungs- 
= Gesch.-Z. UV V 6. Fernruf: Stadiverw. 2732. -- bezirke 1-20, alle R RET Verwaltungen. 
Auf Anordnung des Herrn Polizeipräsidenten müssen  - 
die Bordschwellen an den Straßenkreuzungen zu der am 
19. d. M. abends stattfindenden Verdunkelungszübung weiß L 
gestrichen werden. Soweit an den Straßene>en Gebäude |VI]1/118 uftschuß. 14 3.1935 
stehen, werden die Hausbesiher, von der Polizei angehalten, === Verdunfelungsübung. . 
diese Kennzeichnung der Bordschwellen vorzunehmen. Bei 
öffentlichen Prähen, und Mitielpromenaden znuß die Stadt“ -=- Gesch.-Z. HV V 6. Fernruf: Stadtverw. 2732. -- 
verwaltung die Kennzeichnung der Bordschwellen über: . . 
nehmen. Das Weißen der Bordschwellen kann mit Kalk- >. Im Nachgang 3. Eun Verfügung, vom 1. 3. M. 
milch erfolgen und muß am 19. d. M. bis spätestens [Dienst a el Ei ) weise ich noh esonders darauf 
9 Uhr abends beendet sein. Die Kennzeichnung der Bord- hin, aß auch beleuchtete ihren C utmühren, Hofuhren, 
hellen braucht nicht an allen Mittelpromenaden und 29 uhren usw) jowie- a eleuch un ze LEPpen 
öffentlichen Plägen zu geschehen, sondern nur an den häufern EM Drriaoren während, er Ie Uhr ungen uns 
Stellen, welche die Polizei der Stadtverwaltung angibt. Erd ti ) find. er Zeit von is r abzuschalten 
Ich habe den Herrn Potizeipräfidenten gebeten, den Polizei- (9erduntein) find. 
revieren aufzugeben, die Angaben über die durch die Stadt- Dr. Sahm. 
verwaltung fenntlich zu machenden Übergänge in den Be- 
zirken 1--6 dem Stadtreinigungs- und Fuhramt, Burg- An die Herren Bezirksbürgermeister der Verwaltungs- 
straße 3 dn den Bezitten 70, der Serwaliung der bezirke 1--20, die zentralen Verwaltungen und die städti- 
teilen. Mit der Durchführung der Kenntlichmachung der jchen und überwiegend städtischen Gesellschaften, 
Übergänge an Mittelpromenaden und öffentlichen Plätzen dannen 
Bekanntmachungen der staatlichen Schulaufsichtsbehörden. 
VIIV119] Drudfehlerberichtigung. 
(Für Volks- und Mittelschulen.) 
-- Gesch.-Z. Schw. 7. Fernruf: Stadtverw. 2215. -- 
Der Staatskommissar 
der Haupistadt Berlin. Berlin OD 27, den 28. Februar 1935. 
Abteilung für Volks- Schilerstr. 6. 
und Mittelschulen. 
Aktenzeichen: II B 293/35. 
An den Herrn Oberbürgermeister der Hauptstadt Berlin 
in Berlin C2. 
Auf Seite 3 meines Erlasses vom 6. Juni 1934 -- 
IIB 246 -- findet sich auf der vorleiten Zeile ein sinn- 
entstellender Fehler. Es geiht da: „Als nichtarische Ab- 
stammung gilt auch die außereheliche Abstammung.“ 
Dieser Saßz ist durc< Streichung des Wortes „nicht- 
arische“ zu berichtigen, so daß er nunmehr lautet: „Als 
Abstammung gilt auch die außereheliche Abstammung.“ 
Diese Berichtigung zu VII1/263 vom 20. Juni 1934 
bitte im im Dienstblatt der Stadt Berlin zu veröffentlichen. 
Im Auftrage: 
gez. Hassenstein. 
Vorstehende Verfügung des Staatskommissars der 
Hauptstadt Berlin, Schulabteilung, gebe ich hiermit bekannt, 
Der abzuändernde Saß befindet sich in der Dienstblatt- 
Verfügung VIIT/1934 Nr. 263 S. 151 zu € Absaß 6. 
I. V. 
gez. Dr. Meinshausen. 
Drudk: „Berek“. Berliner Anschlag- und Reklamewesen G. m. b.H., Berlin SW 19, Grünstr. 17/20.
	        
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