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Volume 28. Dezember 1935

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1935 (Public Domain)

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E. Betr. Bedienstete der städti und übverwiegend 
"dieiädtischen Gefellsaften. 
(Allg. H.19a. -- Fernruf: Stadtverw. 2091.) 
Für die Bediensteten der städtischen und überwiegend 
städtischen Gesellschaften (Angestellte -- einschließlich der zur 
Menstieistun bei der Gesellschaft beurlaubten Bamten -- 
und reiter) gelten die vorstehenden Richtlinien (Avschnitte 
A, C und D) mit folgenden Maßgaben: 
a) Über die Gewährung von Vorschüssen entscheidet (vgl. 
ABO. Nr. 98, Abs. 6) 
aa) jJoweit es sich um Anträge der Vorstandsmitglieder 
oder der Geschäftsführer handelt, der Aufsichtsrats- 
vorsigende, 
bb) sonst der Vorstand oder der (die) Geschäftsführer. 
b) Bei Abweichungen von den Richtlinien (vgl. ABO. 
Nr. 98 Abs. 7) tt in den vorstehend unter a, bb er* 
örterten Fällen vorher die Zustimmung des Aufsichts- 
ratsvorsigenden einzuholen. 
I:V. 
Plath. 
An die Hauptverwaltung, die Herren Bezirksbürgermeister 
und die städtischen und überwiegend fädtischen Gesell- 
schaften. 
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