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Volume 2. November 1935

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1935 (Public Domain)

Dienstblatt 
Ausgegeben 
Teil II-VIIL 2.11. 1985 
Teil Xl: Arbeit u. Gewerbe. -- Teil XXI: Anschaffung, Bekleidung, Forsten, Gü SEZEN 
Baupolizei, Feuerlöschwesen, Teuersogietät = Tei V: Siedlung, Wohnung, Verkehr Tr VI: Ernährung = Teil Vt: 
- Sugendwohlfahrt, Gesundhe . : -- Te : 
esundheitswesen, LeibesSübungen -- Teil VIIT: Schule, Kunst, Bildung. 
Teil VU. 
VIT 371] Zlegung der Heilanftalten [7770 1535] et 
vom Roten Krenz in 24.10. 1935? JVII /374 Gesehäsilithe Zehandlung 
o „ 
% Hohenlychen. Fürsorgeverbandsstreitigkeiten. 
-- Gesch. -Z. Ges. IV 2. Fernruf: Stadtverw. 4391, App. 28. =- -- Gesch. 
Die Heilanstalten sind nur noch bereit ar EIT ZUR Ia Fetnruf Stabloren a 
. ..uo . . no ereit, anke 2 : .: 
Fanchen die inisgehirurgischer Behandlung bedürfen ieh von ber Bereitung wife aon Sert Ba EAU 
Behandlung 4,60 bzw. N - 85 sind für diese gericht Potsdam und den Fü zöiefs Verwaltungs: 
habe die Be em Dern M warkosten zu 3oßlen I) rungsvezirfs Potsdam, dem Firforgeverbünden ves Reime 
EE Anträge Zemis Verfügung Diensthlatt VI1/1935 Stadt Berlins betr bie Seitn opf vorbau 
rt. 2 .2 c gen haben. Neuerdings haben aber : ver. Die von Vorgängen in Für- 
städtische Dienststellen in einigen Fällen v ! er sorgeverbandsstreitigkeiten an den Ge ; 
n | : n a gner, Kennt - 
Rechnungsbeträge gekürzt und nur noch zom ich, id geben Diese geränbarung ij unh dahin erweitert und 
- In allen Fällen, in denen ich an der Einweisung in die treffen, sich aber i zänge, die den gleichen Fall be- 
Deifanstatten. in Hopentöchen beseitigt gewesen bin Üitte ih. den Unterstüungsatten der Mutter Hen Pofinden, Siwa in 
: . öheren Säße zu bezahlen. it <Imtsvormundschaft, sämtli i Ü 
vei den ohne meine Mitwirkung Ne ezoylen Soweit GE ELORNRS 0 : Janich: hem gegnerischen Fürsorge- 
jungen Zweifel über die Höhe des Kurkostensatßes bestehen Das Bezirksverwaltu icht 
itte iM, bis zum 30, 11. 1935 meine Gntscheideng Bezirksfürsorgeverbände feines Beairfe 15 rfer Gat für 
-- Ges. IV 11 -- herbeizuführen. gendes or Repe en defeines Bezirks in dieser Sache fol- 
I. V. Der Vorsiende 
. es 
Prof. Dr. Klein. Bezirks-Verwaltungsgerichts. Potsdam, den 21. Sept. 1935. 
Zz 5 B. 125. 
Betr.: 'Geschäftlihe Behandlun, ü 
. . g der Fürsorgeverbands- 
VIV372 Errichtung Streitigfeiten (Herausgabe vo ä 
eines S4: meinen Instituts bom aner). 1, „Borgängen. a den 
gegen die Geschwulstkranfheiten im Im Anschluß an das allgemei i 
Rudolf Virchow-Krankenhaus. 15. April 1932 (B. 377). genteine Schreiben“ vom 
-- Gesch.-Z. Ges. IV 2. Fernruf: Stadtverw. 4391 t: (Vorginge Her örtlichen Fürsorge-Behörde). 
Apparat 28. =- ' immt man als besonders klarliegendes Beispi 
den Fall, daß eine örtliche Fü gendes Beispiol 
Die Einrichtungen des Rudolf Virchow-Kr aben soll, ß ist es offensi ürforge-Behörde abgeschoben 
jur Behandlung der Geschwulstkrantheiten Sinken pause sorgeverband sic nict auf bloße Berlchte Dieses Bobörte 
er Leitung von Prof. Dr. Cramer nken darf, sondern daß er auch i ä 
und der Cura von Geh. Rat Prof. Dr. Sauerb anfordern und versuchen muß, sich i ihre Vorgänge 
einem „Allgemeinen Institut gegen die G erbrug zu frage nach Möglichkeit u uss ich in der Abschiebungs- 
heiten“ "aus ee aut worden. Supzen Geshwuistkrant- Bilder I nabhängig von ihr ein Urteil 
t . die Ein- 3 . In anderen Fällen gilt dasselbe. M 
richtungen der anderen Städtischen Ea ehen die Ein je nach Lage des Falles ei ee nru 
Behandlung der EE GR NGeN Es aufennäufe: ir die cechtfertigendes Verschulden BEE m 50 ae 
ein urjor i ' : 
IV. verfahren einläßt, Derbe EA a EE zwaitungssireite 
Prof. Dr. Klein. Sorgange selbständig ein Urteil gebildet zu haben. 7 
enn man 5 ; 
aaüfettn Anlaß dazu Asen eran dee ie fate 
drud, nac< dem der betreffende Fürs: ) :. 
örtlichen Fürsorgebehös jÜrjorgeverband die 
VETBTBN er R en ee (EITIEE! gusdridiig zorfgreit die Irüüche Girjorgebeporde habe 
ar re Vorgän Jorue have 
ansteckende Kranfheiten. Fürforgebehörde glaubt, es 19 daß 2aun die öritice 
= Gesch.-Z. Ges. IV 2. Fernruf: Stadtverw. 4391, App. 28. = aer, ob sie ihre Vorgänge vorlegen wolle Mer hl 
Dur das Geseß zur Vereinheitti ' enn es dann weiter noch vorkommt, daß d 
; % g des Gesundheits- Verwaltungsger ; , daß dem 
wejen jind ven Siaht- und Landtreisen algemein Gesund: die eigenen Borgänge des Bezirts-Fürforgenervandes 
liche Meldungen zuständig sind. I< bitt r je enpolizei“ 008 auch die Vorgänge der örtlihen Fürsorge- 
dungen über anste>ende ind. 9,01 Eper, die Mel- behärde vorgelegt werden, so kann man allen Sürlore 
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ehörden zu richten. waltun En aben rg lassen, daß sie im Ver- 
: IA! gänge der örtlichen Fürsorgebehörde vollständig Bor 
: | rschrift vorlegen, sondern daß si andig und in 
gez. Prof. Dr. Klei halfen, daß jeher „andre Beitut nar deus Eura 
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- Ferwaliungsstreitverfahren befinden, ihnen ie feh im 
989
	        
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