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Volume 17. November 1934

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1934 (Public Domain)

Dienstblatt Ausgegeben 
Teil II-VIEIL. 494--510 
Tell 13: Ardeit n. Sewerbe. =- Teil 11: Anschaffung, Bekleidung, Forsten, Süter, Werke -=- Teil kV: Hochbau, Tiefbau, 
Baupolizei, Feuerlöschwesen, Feuersozietät =“ Teil V: Siedlung, Wohnung, Berkehr -- Teil VI: Ernährung =- Tei! Vil: 
Ullgemeine Wohlfahrt, Ingendwohlfahrt, Gesundhertswesen, Leibesübungen == Teil VIE: Schule, Kunft, Bildung. 
Teil IV. 
.. . 3 geschriebenen Verbindungsstußen ist dur< Anordnung der 
IV/494 Rückstauverschlüsse. [161115343 an Iesel 81 ngestuhen iM dur Aumann ear 
-- Gesch.-Z. B. P. Zen. V. Fernruf: Stadtverw. 4361. -- SerBun DED Meltraitügen iE 
. ; n Stelle der Messingstugen können verzinkte Eisen- 
[» denn Rücstauschuhworrichtungen ausgewecselt werden, stugen bis auf weiteres verwenhet werden. Aus Eifenblec 
8 1 Ziffer 2f der Polizeiverordnung vom 21. September 1931 hee telis Simsen missen mindestens mm Anschluß, der 
und der Fußnote angebracht werden. Auftupieikngen mässen sie “ einein Ende entsprechend 
ü muffenförmig erweitert sein, während das andere Ende eine 
Der permit germeister: genau in die Eisenmuffe passende Umbördelung haben muß. 
yp 73e: Gleichzeitig wird an Stelle der in der Polizeiverord- 
I. A. nung aufgeführten Zinkbleche die Verwendung von verzink- 
gez. Dr. Heine. tem Eisenblech zugelassen. 
An die Baupolizei der Bezirke. Der Oberbürgermeister. 
RERE Baupolizei. 
[17495] [> Ir. H 
IV /495 Verbindungsstuten. 3 9 atz. "Dr: Seine. 
-=-- Gesch.-Z. B. P. Zen. V. : Stadt . 4361. -- 
esch.-3 en Fetneuf:-Stadtuen An die Baupolizei der Bezirke. 
Die Verwendung von Messing zu den im 8 18 d Ziffer 2 
der Polizeiverordnung vom 21. September 1931 vor- danamtennuntn 
narfe Teil VU. 
Lieferung Arzneiversorgung 
496 „dehnbarer Shu VN/497 in Krankenanstalten. 
an Sbe ge. 
-- Gesch. -Z. B.B.A.- V. III. Fernruf: Stadtverw. 4353 --Gesch.-Z. Ges. III 7. Fernruf: Stadtverw. 4391, App. 95.-- 
App. 35. = Der Preußische Minister Berlin, den 31. August 1934. 
Für die Belieferung fußkranker Personen, für die bisher des Innern. NW 7, Unter den Linden 72/74. 
weder ein Normal- noc< ein orthopädischer Stiefel Ver- III a II 3161/34. 
wondung finden konnte, ist Mit der Firma Winzer & Co., 
uhfabrik, Berlin 57, Bülowstraße 12, ein ommen 
Schupfabrit, Bertin 8 3%u iowstr ße 22. zin. Abkommen Arzneiversorgung in Krankenanstalten. 
bedürftige der Stadt Berlin auf Bestellzettel der Bezirks- Aus den auf meinen Runderlaß vom 30. April 1934 
Wohlfahrts- und -Jugendämter und anderer städtischer .-- III a II 294/34 --- eingegangenen Berichten entnehme 
Dienststellen getroffen worden. ich, daß die Bestimmungen meines Runderlasses vom 
In Frage kommen Rheuma-, Gicht-, Neuralgie-, Horn- 5. Januar 1934 --- I11 a I1 4255/33 --*) von den Leitungen 
haut- und Hühneraugenkranke, Personen, die frisch operiert der Krankenanstalten vielfac) noc< umgangen werden. Ich 
sind, offene Füße haben, oder an Verkrüppelung, sogenann- ersuche daher, diejenigen Krankenanstalten, die eine Apotheke 
en Hammerathan, en auperdem, foi denen das oder eine Dispensieranstalt betreiben, erneut scharf auf die 
Zan Gen un chkeit DE <t möglich ift. aßschuhe wegen zu gesetzlichen Bestimmungen hinzuweisen. 
Für die Preisberechnung ist die anliegende Liste maß- Bei den amtlichen Besichtigungen der Krankenanstalten 
gebend (den Verwaltungsbezirken besonders zugegangen). durH die Medizinalbeamten haben diese ihr Augenmerk 
Die Firma gewährt bei Wohlfahrtslieferungen auf besonders darauf zu richten, ob ihnen ein verbotener Arznei- 
Kostenanschlag- und Dae Ee ire 20% Rabatt. Die Liefe- mittelbezug oder nicht erlaubtes Selbstdispensieren verheim- 
rung erfolgt gewöhnlich vom Lager; läßt sich jedo) Maß- licht wird. Hierüber werden sich auch bei den Musterungen 
anfertigung nicht umgehen, ist die Firma berechtigt, einen und den Besichtigungen der öffentlichen Apotheken Anhalts- 
der Leistung eutspreczenden Ee im Höchstfalle bis zu Punkte ergeben. Besteht ein Verdacht der Umgehung der 
12,50 wist aufzuschlagen. gesehüchen Bestimmungen vumh ie deus oder das Ber: 
Die Bezahlung der eingehenden Rechnungen erfolgt wie |0nal einer Krankenanstalt, jo ist die Zoriegung Der ein- 
bei allen Se u de Dede durch wehnungen erfolgt wie schlägigen Bücher und Rechnungen der Krankenanstalt von 
für die Hilfsbedürftigenfürsorge e. V., Berlin W 8, Wilhelm- dem Regierungs- und Medizinalrat zu fordern. 
80a. Außerdem ist den Medizinalbeamten die Belehrung der 
I. V. Ärzte und des Pflegepersonals, die meist nur eine ganz un-« 
Dr. Mareßky zureichende Kenntnis der geseßlichen Bestimmungen über den 
. Arzneimittelverkehr besigen, anläßlic) der Anstaltsbesichti- 
eörnenaneiitmueeniant, gung zur Pflicht zu machen. 
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