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Volume 1. Juli 1933

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1933 (Public Domain)

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richtungen), Erwerb von Grundstü&en, Anlage von ' ü i ü Ü i i ü 
detungent Gr s ge von anführen. Freistellen für Schüler sind nicht zu berüc- 
Die statistischen Angaben sind in jeder Dienststelle Arbeitsfähige Kriegsbeschädigte, Sozi : 
vor ihrer Weitergabe daraufhin zu prüfen, daß sie nach sind nur if Moe Friegsheschäbigte, Sojintrentner un. 
den Kassenrechnungen und etwa in „Betracht fommen- zusäßlich unterstüßte Alu- und Kruempfänger (Ziff. 4c) 
den laufenden Statistiken richtig sind. Insbesondere oder als sonstige Bebeitelofe (Ziff. 4b) zu zählen (siehe 
hat die Dienststelle, die Nn Sr em Sandes“ besondere Erläuterungen zur Tavelle A) ; 
| - =Jut ( einrei „Rr.1, „2), : i . i 
die Gefamkangaben in diesem Fragebogen nach HE ir Spalten 1 nd Ee rin 2. au) 8 vszunehmwen die 
Richtung hin zu prüfen. Es dürfen Angaben weder stummen- und mssenet Furio Unterstühten. Taub: 
fehlen noch doppelt gebracht werden, 3. B. für die 15 Spalte 3: EED 
Wochenfürsorge, die Verwaltungskosten in der Kb.- und 6 palte 3: Laufende Barunterstäßungen mit allen 
Khy.-Fürsorge, die Aufwendungen für Anstaltspflege. aren Zusaß- und Sonderunterstügungen, auch für 
Die in die Statistik zu übernehmenden Schlußbeträge Familienunterbringung. 
sind auf volle Reichsmark, und zwar unter 50 Reichs- 16. Spalte 4: Sämtliche Barleistungen an nichtlaufend 
pfennigen nach unten, 50 Reichspfennige und darüber unterstützte Parteien, auch Pflegegeld für die zur Er- 
nach oben, abzurunden. Eine Aufrundung auf holung in Familien verschiten Kinder. 
1000 RM. darf von den Bezirksämtern oder den zen- 17. Spalte 5: Die A d für sämtli 
tralen Dienststellen niht vorgenommen werden. Miet . 1e Aufwendungen für jämtliche Sach- 
Die zu den einzelnen Spalten und Ziffern als Ergän- jestungen, gleihgätiia. ed ist sim um einmalige ader 
zungen zu den Reichsmustern gegebenen Erläuterungen unterstüßte handelt. vjaßieistungen „an laufent, Bar: 
sind nur Beispiele. Etwa noch vorhandene nicht er- Hier sind u. a. =- vgl. Ziff. 6 Ab 
wähnte Einrichtungen sind nach ihrem Inhalt, nicht deren Erläuterungen va Zif A. 14 der vefan; 
aa ihrer Besrinung, in die Statistik einzuordnen. führen die Brutiekosten Zür in Aner a 
ie angezogenen aushaltsbezeichnungen sind aus dem Volks- und Kinderspeis die A i6 Zortionen In 8 
Haushaltsplan 1932 entnommen. Zotte ad Rinnerfpeifung Ni Fofwendungen kr 
is wm der Beeten und Zentralen in rope SO Di ofen [ür de adm der aper 
anstalten her fanfenhaus Siihterfelt e, Zu der fü ichen iriorgejtellen an Hilfsbedürftige als Unter- 
Brandenburgischen Hrauentüinit Neun "in in Küng is Stü vffenen Fürsorge ausgegebonen Arznei“ 
de hen 1en, = tärku tel, l ie i 
Ihntiis als Pfleglinge der Stadt Berlin untergebroch- offenen bd Stärkung ee Eieeht de Bren 
en Personen find mit aufzunehmen. tungen für die aus Kap. VI1 1, Tit. IV, Lefoidenen 
Die Fürsorge für Erwachsene in der halboffenen Für- Wohlfahrtsärzte), Heilgehilfen, Pfleger, Schwestern 
sorge (3. B. in Tagesheimen) ist, sofern sie in privaten usw., soweit sie nicht in städtischen Einrichtungen 
Einrichtungen ausgeübt wird, als offene Fürsorge in (Säuglingsfürsorgestellen usw.) beschäftigt werden. (Die 
Tabelle A nachzuweisen, wenn für die einzeinen Vor“ sepdfeigte Perjonat find in Tabelle C unter 14 3 auf 
1 . Bei pauschaler Vergütu äftigte Personal sind in Tabelle C : 
wird, de: Auswand als Zuschuß in Tabelle & eek zuführen.) aelle Gunter LA au 
; etragen. Die Aufwendungen für Sachlieferu ä 
Die Anterbringung in Sonktien ist nicht in Tabelle B Schußtieihung im) in as Urbeitsfürforge (Gerät 
1 rge usw.), sondern in Tabelle A eg == siche bejondere Erläuterun 
(offene Fürsorge) einzusetzen. Ziff. 5, Abs. 3, vorletzter Saß. ge äu Tabelle 5. 
on den Anstalten in Pflege oder zur Beschäfti- 18. Spalten 4 und 5: Hier erschein i - 
gung in Fömilten untergebraczte, auh mit Besätt: dungen in der Rn Eersmeinen auch die Aufwen- 
1. e usw. sind nicht als in Familien, 19. Die Aufwendungen für Fü i 5 
joendern eis dn w5chiossener Fürsorge untergebrachte tondarbeiler zur Fußnote Fürsorgearpeiter und Rat 
| X aus den Kassenbüchern. Die Aufwendu ür Sach- 
Sachleistungen aus Schenkungen (auch aus Nachlässen) jieserungen (Geräte, Schußtleiung usw.) in I 
jind nach dem Tagespreis oder nach einem geschäßten Arbeitsfürsorge sind nicht einzutragen. 
u ichniitswert in die Statistik besonders einzusetzen 
un. als Sachschenkungen zu bezeichnen, da der Wert . . Tabelle: 8. 
nieht urch die Kassenbücher geht. Bei Verteilung der 20. Es sind zu streichen: in der Überschrift „und Unter- 
Sat jchenkungen auf verschiedene Dienststellen hat die bringung in Familien“ und 'in den besonderen Er- 
Ee: ei ende Stelle den Wert festzusegen. läuterungen, Ziffer 1, Zeile 2 „und in fremden Familien“ 
Dit geotistischen Unterlagen über die Unterstüzungen . |. vorstehend Rr 8 
M inderbemittelter, über Beihilfen und Zuschüsse an 21 Die Mehrausgaben der städtischen Einrichtungen der 
Ner e der freien Wohlfahrtspflege oder zur Förde- geschlossenen Fürsorge -- [. IH 3 der allg. An- 
zung un Pflege des Gesundheitswesens aus den be- leitung zum Fragebogen -- (Krankenanstalten, Kinder- 
jon eren, einzelnen städtischen Beamten (Oberbürger- heime usw.) sind gemäß Ziff. 5a der besond. Erläut. zur 
Ge ujw, ) zur Verfügung stehenden Spenden- und Tabelle B als Fürsorgekosten in der Spalte der be- 
Sti hngen tein geben die diese Mittel bewirtschaften- treffenden Anstaltsart nachzuweisen. Etwaige Über- 
In n am Jahressichluß zur Sammelstelle (siehe schüsse dieser Anstalten sind daselbst abzuziehen. Die in 
% RAE n " verfelben Ziffer vorgesehene Verteilung der Verwal- 
e rteljährlichen weisung Dd . gskosten auf Selbstzahler und Hilfsbedürftige unter- 
Stiftungew eit em Den aweisungen er eatenung bleibt für Berlin, da die Kosten bereits in zig Bflege- 
va von wen emp ed mas Verwal- geldsaß eingerechnet sind. 
4 als Einnahme statistisch nachzuweisen. Die Die Aufwendungen für die in vorbezei “ 
Abteilung Sifiungemesen weist die Beträge vn nicht siaiten. vorhandenen Einrichtungen "der iB ff in 
| ; 3 . er halboffenen Fürjorge (Ambulatorien, 
Alle Nichtreichsdeutschen gelten als Ausländer. Tuberkulosefürsorgestellen u. dgl.) sind, gegebenenfalls 
shäzungsweise, abzuziehen und als Zuschüsse in 
x Tabelle C unter I A 3 nachzuweisen. 
13. 5 - Tabelle Die Ausgaben für den Schuldendienst (Zins- 
Enten überschrift ist zu ändern „ohne die Unter- Tilgungsbeträge) sollen nach H. 5a der in Erle 
ng g in fremden Familien“ zu seßen zur Tab. B nicht nachgewiesen werden. Sie bleiben 
„ NR der Unterbringung in fremden Familien.“ hi Statistik, außer Betracht. Sieichsalle sud 
5 | .. e oder Fehlbeträ it ei 
gap. 2 ne a. auch zie Me Wirtschaftsamt u verbundenen produttiven eiräge der mit : [bst A n set 
hilfen aus K erstügten übten Sehrlinge und die ams i- ger -Wirtschaftsführung (z. B. der landwirtschaftlichen 
S x auf etriebe) in der Statistik nicht zu berücsichtigen.
	        
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