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Full text: Berliner Leichengebühren und das Leichenreglement vom Jahre 1748 / Weitling, J. C. F. (Public Domain)

ganze, halbe »ud vpiertel Schrusteichen Keichen mii und ohne 
Kollet“— deihen die niheenruten und bei 
Fackol?d ir r thedec suiden egeege ger müssen 
schwar e yr. Noch 
kennt , und eine 
Kurr⸗ er geborenc 
Kurr Werdersche 
Kirche. reformierte 
und lutherisch Schulleichen. 
Die Friedrichtad: 555575 . der Kirche be— 
graben werden, und ordnäre Leichen, die auf dem Kirchhof 
begraben werden. Loetttere zerfallen in Tage- und Abendleichen, 
Die Köllnische Vorstatt entnt Sir henleichen und Kirchhofsleichen, 
—A 
mit der — 432 
setzen rn der Kirche. den Lehrern 
deren CSchule, Schul— 
kollege . den Küstern 
und der — 7nen diese zur 
Lrichenfolge berufene —bei adlioen 
und Kirchenleichen, aber atn, Lei eince e mnten gauzen und 
halben Schulleiche. Die gelehrten Schhun. zen reden nicht von 
ciurr gauzen, halben und viertel Schulleiche, sondern von einer 
Figural-, Choral- und Spezial-Leiche. Am volleéhligsten ist die 
Prozession an den beiden Propstklircher 4 und Petri. 
Ganze Schulleichen sehen den Kropf — NHen Diakonen 
und allen d* e v ihrem Ge— 
folge. — Geangklasse 
figuriert Ahe Schul⸗ 
leichen w dem Rektor 
oder Su. Den Schule: 
Tertia, Ou antor singt 
dein cantus PF — werden von einem 
Diakonus und ien. uecalunreus mit Querta, Tuinia und 
Sexta begleitet. Der Baccalaureus singt den cantus specialis, 
das Gemeindelied, und empfängt dafür von seinen Kollegen ein 
praecinunm von 3Gr. 63Pf. St. Nitolai entsendet neben dem 
Propit — Diakonent 3 Küunter tur Leichensolde in Verbindung
	        
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