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Volume 26. August 1933

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1933 (Public Domain)

b) bei mehreren Wobhlfahrtskom- gung innerhalb dieser Höchstsäge erfolgt im Einzelfalle dur< 
missionsvorsteherämtern . . . 75,-- RM, den Oberbürgermeister. 
ce). bei der Verbindung der Tätig- 82 
keit des Vezirksnorsieher: mit der * 
es Wohlfahrtskommissionsvor- (1) Die Stadtverordneten, die unbesoldeten Magistrats- 
stehers während eines Fn 55,-- RM. und Bezirksmmtomitglicher und die Begirfsverordneten er- 
(2) Haben an einem Tag mehr als zwei Sitzungen statt- halten außer den Entschädigungen aus 5 1 als weitere 
i ädi ü : Si Pauschalentschädigung für ihre Tätigkeit die Berechtigun 
gesunden, jo darf die Entschädigung nur für zwei Situngen zur freien Benutzung der städtischen Verkehrsmittel. ) 
(3) Wird dem Bezirksvorsteher oder dem Wohlfahrts- . (2). Der Oberbürgermeister entscheidet im Einzelfalle, ob 
kommissionsvorsteher ein Dienstraum unentgeltlich zur Ver- die freie Benutzung sich auf die gesamten oder einen be- 
fügung gestellt, so vermindert sich die monatliche Entschädi- stimmten Teil der städtischen Verkehr5mittel bezieht. 
gung um 10,-- RM. S3 
(4) Der Stellvertreter des Bezirksvorstehers oder des | | 
Wohtsahrtskommissionsporsieher; erhält vei Kusübung der Diese Ortssaßzung tritt mit dem 7. April 1933 in Kraft, 
tellvertretung während einer Zeit von mindestens zwei auf- Hanif “wm : ; 
einanderfolgenden Wochen die gleiche Entschädigung wie der draft eis treten die bisherigen Bestimmungen außer 
Vertretene abzüglich 10,-- RM im Monat für den Fall, * 
daß der Vertretene ein eigenes Zimmer zur Ausübung . 
seines Dienstes benußt. I. V. 
(5) Die Entschädigung aus Absag 1 Ziffer 2 bis 4, Dr. Mareßzky, 
7 und 8 werden nachträglich, die aus Ziffer 1, 5 und 6 in Staatskommissar zur Wahrnehmung der Geschäfte 
gleicher Weise wie die Beamtengehälter gezahlt. des Bürgermeisters. 
(6) Die Pauschalentschädigungen nach Abs. 1 Nr. 5 und 6 
gelten als Höchstsäße. Die Festsezung der Pauschalentschädi- 
TT Drud: „Berek“, Berliner Anschlag- und Reklamewesen G. m. b.H., Berlin SW 19, Grünsttr. 17/20; 
242
	        
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