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Volume 27. Februar 1932

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1932 (Public Domain)

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Ar: 
a VondenJahres- _ Zu den Anstalten im vorliegenden Falle rechnen 
ansätzen sind nicht: 
ee” Kleine Jugendheime bis zu 50 Betten, Krippen 
mr di Schale Kindergärten, Horte und die Desinfektionsanstalten 
T1 b 
einschließlich Von der Sperrung der Minderausgaben und Er 
Februar 1932 sparnisse bei den Anstaltsplänen werden ausgenommen: 
BI11, lfd. Pflasterunter- a) die Mittel für die bauliche und technische Unter- 
haltung (Asphalt [ohne haltung der Anstalten, 
Sram p "asphalf, Holz, DET 9 b) die Mittel für die Landwirtschaft, 
Es aA 51 79% bis c) die Beträge, über die bis zum Tage des Eingangs 
Für die vertragsmäßig einschl. TAG, x T Y 
zu leistenden Ausgaben ü rd wer Die  \hinttverfügung 1/32 Nr. 27 bereits ver 
für Unt it; d . 
Stampfasphalteflastera Soweit für die Anstalten Sperrungen ersparter Be- 
gilt Dienstbl. 1/81 Nr. 75 träge hinsichtlich ihrer Verausgabung angeordnet sind, 
Abschnitt D. gelten die Sperrungen auch bezüglich der Übertragung 
Blil2a, und zwar für auf andere Positionen. 
Lehr- und Lernmittel Die unter C—E der Verfügung 1/1931 Nr. 75 ge- 
(ausschließlich der freien troffenen Bestimmungen sowie die besonderen Anord- 
Lernmittel), Karten, nungen in Nr. 160 bleiben in vollem Umfange auch für 
Sammlungen . . . . . nichts 81/gg den Rest des Verwaltungsjahres bestehen. 
BIlI2a, und zwar für Im übrigen weise ich erneut darauf hin, daß grund: 
Benutzung der Bade- sätzlich alle Ausgaben zurückzustellen sind, die nur 
anstalten durch Schulen irgendwie als aufschiebbar betrachtet werden können. 
(einschließlich Schwimm- Der Monat März gehört zu den schwierigsten des Haus- 
unterricht) . . . et 88a haltsjahres und erfordert daher besonders sparsame 
B 111 2b—e (zu b ohne Er- ‘ und gewissenhafte Verwaltung der freigegebenen Mittel, 
holungspflege) 17 22/, Jeder Beamte und Angestellte ist an seiner Stelle ver- 
ESPHECS U m a4 pflichtet, unter Ausschaltung jeder Vorratswirtschaft auf 
B 111 3a, Turn-, Spiel- und die größte Einschränkung aller Ausgaben hinzuwirken 
Schwimmgeräte . . . nichts ı Se damit die Stadthauptkasse in der Lage bleibt, die un 
freie Lernmittel, . . . “2a Mı2 bedingt notwendigen Zahlungen an Gehältern, Löhnen 
BINSb 1 4 1. Anichts Al 11/4 Versorgungsbezügen und Wohlfahrtsunterstützungen zu 
A 8/ leisten. 
B1I13d, lfd. baul. Unter- 
haltung der Schul- Dr.Sahm. 
gebäude (Dienstbl. 1/31 —— 
Nr. 88) np A hs 8 
Bauliche und techn. Unter- [ | Gaspreis der 
haltung der Anstalten | 1571 Gasbetriebsgeseilschaft A.-G. (2420 
(Dienstbl. 1/81 Nr.118) "'ız Uh2 für städtische Dienststellen. 
Erholungspflege (Dienst- . e . 
blatt 1/31 Nr. 118) „nichts | 516 — Gesch.-Z. Fin. EN, 1. Fernruf: Magistrat 2248. — 
S n Die Gasbetriebsgesellschaft A.-G., S 42, Gitschiner 
ap N nd % Straße 19, hat mitgeteilt, daß sie den von ihr belieferten 
En En 2 städtischen Dienststellen bis auf weiteres wie bisher 
Schreibhilfe (Kapitel V 13,5 Rpf. je Kubikmeter berechnen wird. 
und XV) 47 e 2. Mr De He 1/12 1/42 
Kleine Schulbedürfnisse LY. 
(Kap. V u.XV) ... m #960 Asch 
Bei den Haushaltsplänen der 
Anstalten der Kap. vl —_ 
XVII und VIH/XVIL = 
werden freigegeben für: | 58 | De Unterstützung m 23 ] 
1. Arzneien und Bedürf- bei dienstentlassenen Beamten, E 
nisse der Apotheken, — Gesch.-Z. HV 1111. Fernruf: Magistrat 22697 } 
2 oztliche _ ostrumente, $ 5 des Ruhegehältsortsgesetzes (B./ RS. 814er 
bandmittel, hält bei der Zahl „1852“ eine Fußnote 1: ; En 
3 Reinigung (mit Aus- „Nach der Beamtendienststrafordnung vom 
nahme der Anstalten, en Januar 1932 (Pr. Ges.-S., S.59) muß es jetzt 
die in Buch waschen en: en ER N 
sen ern dem gemäß £ Absatz : Deamtenad LenSY 
4. Bekl en Fyafordnmg als U: ee ZB de Rüle 
„Bekleidung, e nterstützung ein Teil des Ruhe- 
5. Bett- und Tischwäsche, gehalts bewilligt worden ist, das er.im Zeitpunkt de 
6. Matratzen, Bl enstentlassung ; 
7. Haus- und Küchen- ÜN: 
geräte Lange 
Alle bei den Haushaltsplänen der Anstalten gegen- | | En 
über den bisher für 1981 freigegebenen Mitteln ge- An die Zentrale ne all sonalverwaltung, die Berufs- und 
machten Ersparnisse oder Minderausgaben gelten als Fachschulverwaltung, die Bezirksämter und die 
gesperrt und werden nur in besonders dringenden Fällen städt. und überwiegend städt, Gesellschaften. - 
auf Antrag durch die Zentrale Finanzverwaltung frei- 
gegeben.
	        
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