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Volume 12. November 1932

Full text: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Issue1932 (Public Domain)

u. 984 u. 
Für sämtliche auf dem Wege des Freiwilligen 5. Kommt die Arbeit einer städtischen Haushaltsstelle 
Arbeitsdienstes zur Ausführung gelangende Arbeiten zugute, so sind die Gesamteinnahmen und -ausgaben 
ist bei der zuständigen Bezirkskasse oder in der nach Abschluß der Arbeit unter Bildung neuer 
Stadthauptkasse, ein Sonderkonto „Freiwilliger Posten auf. den zuständigen Haushalt zu nehmen. 
Arbeitsdienst“ einzurichten. Für jede Arbeit ist ein Die Einnahme erhält die Bezeichnung: „Aus Mitteln 
besonderer Abschnitt zu bilden. des Reichs (und der Stadt) für Zwecke des Frei- 
Wirtschaftsstelle für den besonderen Abschnitt ist Verwendungenweck entgehen Typ gabe ist der 
die mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Trägers büchern ist die Überschreitung als genehmigt auf 
der Arbeit betraute städtische Dienststelle. Sie darf Grund von Dienstblatt 1/1930 Nr. 257 Abschn. II b 
verfügen bis zur Höhe der ihr zugesicherten Förde- zu behandeln: . . 
mE beträge des Reichs und der Zuschüsse der Betriebe mit kaufmännischer Buchführüng haben 
. die Aufwendungen und Erstattungen gleichfalls 
Soweit dem Träger. des Dienstes Aufgaben über- durch ihre Bücher zu leiten. 
tragen sind, erhält er die für ihre Durchführung er- 
forderlichen Mittel aus dem Abschnitt des Sonder- gez. Dr. Sahm. 
kontos. überwiesen. Wenn nötig, können Vorschüsse 
geleistet werden. Sa 
Druck: „Berek“, Berliner Anschlag- und Reklamewesen G.m. b. H., Berlin SW 19, Grünstr. 17720
	        
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